(openPR) Ihm Rahmen der Ausstellung "PlusZ - kapitalistische Freundschaft" im Collegium Hungaricum Berlin stellen ab dem 24. August, um 19:00 Uhr vier Künstlerpaare - jeweils ein Berliner und ein Budapester Künstler - je eine Woche in der galerie delta 35 aus. Die vier Ausstellungen laufen hier beim ersten Künstlerpaar unter dem Titel "Kedves Lilla, Lieber Tamás", "Liebe Anikó, Kedves Ute" beim zweiten Paar und so weiter.
Die Künstler sind Lilla von Puttkamer und Tamás Kaszá, Anikó Loránt und Ute Sroka, Ines Doleschal und Beatrix Szöréyi, István Csákány und Birgit Szepansky.
"PlusZ - kapitalitische Freundschaft". Die Künstler weisen mit diesem Titel auf einen augenscheinlichen Widerspruch hin: kapitalistisch = profitorientiert, Freunschaft = uneingennützig. Durch das PlusZ, das in ungarisch und deutsch gleich ausgesprochen wird, entsteht ein neuer Sinn: bestimmt wird die Ausstellung durch gegenseitiges, uneigennütziges Interesse am anderen Menschen, seiner Umgebung und nicht zuletzt seiner künstlerischen Ausdrucksform. Gleichzeitig öffnen sich die Künstler dem Publikum und der Öffentlichkeit, um ihre Profitabilität auf dem internationalen Kunstmarkt zu hinterfragen.
Den Titeln der Ausstellungen in der galerie delta 35 liegt die schriftliche Ansprache "Kedves Lilla" gleich "Liebe Lilla" auf ungarisch zu Grunde. Dieser Teitel symbolisiert auf einfache und eindrucksvolle Weise die Zuneidgung und den gegenseitigen Respekt der Künstler unter einander.
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
galerie delta 35
Augustraße 35
10119 Berlin
Tel 030 80574728
Galeristin Christina Friedman, Tel 0172 9910700
PR Susanne Klein, Tel 01577 2531362
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Di-Fr 14-18, Sa 12-17 Uhr
projektgalerie delta 35
Die projektgalerie delta 35 wurde Oktober 2005 in Berlin, Auguststraße 35 von der in Berlin lebenden und arbeitenden Künstlerin Christina Friedman gegründet. Hauptaugenmerk des Galerieprogramms gilt der Installation.
delta 35 versteht sich als Anlaufpunkt für Konzeptkünstler (Roswitha Paetel, Sandra Becker). Aber auch die Fotografie (Sabine Linse, Ronka Oberhammer), Malerei (Volker Leonhard, Rüdiger Schöll) und Videoinstallation (Sandra Becker 01) finden Ihre Aufmerksamkeit in den Räumen, die eigens für jede neue Ausstellung in den künstlerischen Prozess mit-einbezogen und durch die Umgestaltung – Stempel, Linien, Farbflächen - einer Veränderung unterzogen werden.









