(openPR) Jedes Jahr am ersten Freitag im August fällt das beschauliche Städtchen Wasserburg an der Innschleife zu nächtlicher Stunde in Betriebsamkeit. Der alljährliche Nachtflohmarkt steht an.
Schon lange vor Geschäftsschluß werden die besten Plätze gesichert, die Kisten gepackt und die Aussteller ziehen mit Handkarren und Fahrrädern in die Gassen und Strassen der Innenstadt. Das Einzugsgebiet ist groß, bis nach München hallt der Ruf zum nächtlichen Treiben. Die Stimmung ist gut, viele der Standbetreiber kommen jedes Jahr wieder und machen sich einen großen Spaß aus dem Verkauf. Erstaunlicherweise sind viele der Verkäufer aus München.
Antikes, viel Hausrat, einige wenige Antiquitäten – an erster Stelle jedoch steht der Spaß an der Sache. Feilschen und Handeln bei Mondenschein oder im Licht der Taschenlampe. Beides macht so manche Kaufentscheidung zum Vabanque-Spiel, dessen ungewisser Ausgang erst am nächsten Morgen abschließend entschieden werden kann.
Entgehen lassen sollte man sich diesen Spass jedoch auf keinen Fall: die Altstadt Wasserburgs gewinnt durch die unzähligen Kerzen und Windlichter ein unvergleichlich romantisches Flair, das sich als Nicht-Flohmärktgänger auch von den zahlreichen, die Verkaufsstände flanierenden Freiplätze der Cafes und Restaurants aus genießen lässt.
Flohmarkt-Liebhaber nehmen Einblick auf die Seiten des Münchner Antiquitätenführers unter www.antik-guide.de und lassen die Fotos auf sich wirken. Im Veranstaltungskalender des Antik-Guide werden Termine rund um Antikes im Vorfeld genannt.
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