(openPR) Ob Grafiker, Werbetexter, Journalisten, Webdesigner, Programmierer, Lektoren, Schauspieler, Musiker oder Dozenten, für alle, die als Freelancer projektbezogen tätig sind, stellt sich der Aufbau einer ausreichenden Altersvorsorge als wichtige, aber kaum zu stemmende Aufgabe dar. Von der gesetzlichen Rentenversicherung ist i.d.R. nicht viel zu erwarten. Man bezieht kein festes Einkommen und nach guten Projekten, bei denen man vielleicht sehr gut verdient hat, stellen sich manchmal auch Flauten ein, in denen man wochenlang gar kein Einkommen hat. Wie soll man unter diesen Voraussetzungen eine ausreichende Rente aufbauen?
Für den Aufbau einer privaten Altersvorsorge für Freelancer sind deshalb wichtige Voraussetzungen zu erfüllen:
* Die Besparung muss äußerst flexibel an die wechselnde finanzielle Lage angepasst werden können
* In guten Zeiten müssen auch sehr hohe Beträge einzahlbar sein, die in schlechten Zeiten ohne Nachteile wieder auf null reduziert werden können
* Die Beiträge sollten steuerlich absetzbar sein, um Steuerspitzen bei hohen Honoraren abzubauen und damit auch die sonst fälligen Vorauszahlungen zu vermindern und fällige Steuern in Altersvorsorge umzuwandeln
* Nicht zuletzt soll das Engagement zu einer sicheren Rente in einer Höhe führen, die ein sorgenloses Leben im Alter ermöglicht..
Unter www.KoelnerRente.de können sich Freelancer jetzt über ein neues Angebot der Altersvorsorge – die KölnerRente - informieren, das die oben genannten Voraussetzungen in idealer Weise erfüllt.
Die KölnerRente ist eine klassische Rentenversicherung auf Basis der Rürup-Rente. Anbieter ist die Kölner Pensionskasse VVaG, eine Gründung der SELBSTHILFE Pensionskasse der Caritas VVaG, die sich seit über 50 Jahren erfolgreich um die Altersvorsorge der katholischen Kirche und ihrer Mitarbeiter kümmert. Das Angebot der Kölner Pensionskasse können jetzt auch Freelancer zum ganz flexiblen Aufbau einer Altersvorsorge nutzen. Die „KölnerRente“ kann – wie oben gefordert - völlig flexibel bespart werden. Beiträge bis zu 20.000€ im Jahr bei Singles und 40.000€ bei Paaren können steuerlich abgesetzt werden, so dass man einerseits Steuerspitzen wirksam abbauen und in Altersvorsorge umwandeln kann und die Beiträge ggf. auch ausreichen, eine höhere Rente zu erreichen, wenn man bereits 45 Jahre, 50 Jahre oder älter ist. Schließlich bietet die Kölner Pensionskasse lt. FINANZTest Heft 5/2007 die „höchste garantierte Rente“.
Im Internet unter www.Koelner-Rente.de kann man sich per Mausklick ausrechnen, wie hoch die eigene Rente einmal sein wird und diese mit anderen Angeboten vergleichen. Man kann sehen, ob sich das auch unter steuerlichen Aspekten lohnt und ob die KölnerRente zu den eigenen Vorstellungen passt und. Und man kann ein Antragsformular ausfüllen und ausdrucken, um die KölnerRente direkt zu beantragen. Ein Vergleich mit anderen Angeboten – auch mit speziellen Versorgungswerken – kann sich lohnen. Denn oft ist die garantierte Rente 30% und mehr höher als vergleichbare Angebote – wohlgemerkt bei gleicher Sparrate.













