(openPR) Trotz der Millionen von Euro, die jährlich in die Automation betrieblicher Abläufe investiert werden, verlässt sich noch mehr als die Hälfte aller Unternehmen auf manuelle Prozessstrukturen. Mangelnde Flexibilität und fehlende Transparenz sind maßgeblich für die entstehende Frustration bei den Unternehmen verantwortlich. Diese Mängel und Unzulänglichkeiten hemmen jedoch das Unternehmenswachstum nachhaltig. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Aberdeen Group zum Thema "Anpassung der IT an die Unternehmensprozesse: wie Business Process Management ERP und kundenspezifische Anwendungen komplettiert".
Die von Ramco Systems als Co-Sponsor unterstützte Studie belegt die Unzufriedenheit der meisten Unternehmen über nicht erfüllte Anforderungen im Hinblick auf Funktionalität und Anpassbarkeit von sich im Einsatz befindlichen ERP- und Best-of-Breed-Lösungen. Im Ergebnis beschäftigen sich mehr als 50% der befragten Unternehmen bereits in 2007 mit der Einführung eines Business Process Management (BPM) Konzeptes, um IT und Prozesse zu harmonisieren.
“Die Kunden, die auf uns zukommen, klagen insbesondere über eine mangelnde Flexibilität der ERP- und Supply-Chain-Lösungen sowie über die fehlende Transparenz der Unternehmensabläufe. Während diese Systeme geschäftskritische Funktionen ausführen können, sind sie nicht in der Lage, sich ohne viel Aufwand an ändernde Unternehmensanforderungen oder auf spezifische Kundenwünsche einzustellen“, erklärt Barbara Saxby, verantwortlich für das weltweite Marketing bei Ramco Systems. „Mit dem steigenden Bedarf an Konzepten zur Prozessautomation geht auch die Anforderung einher, ein Maximum an Nutzen aus seiner ERP-Investition zu generieren. Mit dem prozessorientierten Ansatz von Ramco in Verbindung mit der Ramco Business Process Plattform ebnen wir Kunden den Weg zu mehr geschäftsorientierten Anwendungen innerhalb des Gesamtsystems“, so Barbara Saxby weiter.
Weitere Ergebnisse der Aberdeen Studie:
- Nur 15% der befragten Unternehmen glauben, dass ihre Anwendungen ihnen die gewünschte Flexibilität gewähren, die sie heute brauchen
- Wenn die IT sich nicht an den Geschäftsvorfällen anpasst, greifen Anwender auf arbeitsintensive Tabellenkalkulationen und manuelle Prozesse zurück, die die Prozesskosten spürbar in die Höhe treiben und die Produktivität mindern
- Es gibt ein größeres Interesse an Business Process Management und Business Intelligence als an SOA (Service-orientierte Architektur) Middleware Software, insbesondere in größeren Unternehmen
- Mehr als zwei Drittel der Industrieunternehmen mit einer komplexen Supply Chain sind der Meinung, dass ihre ERP-Systeme keine ausreichende Prozesstransparenz bieten.
„Unser altes ERP-System konnte einige spezifische Geschäftsregeln, Analyse- und Reporting-Anforderungen und regulative Bedingungen unserer Kunden einfach nicht unterstützen“, so Richard Sides, Senior Vice-President IT von Preferred Meals - einem Unternehmen, das täglich 650.000 Mahlzeiten für mehr als 2.000 Kunden ausliefert. „Mit Ramco Business Process Delivery System haben wir die Flexibilität, die wir brauchen, um jeden einzelnen Kunden schnell und kosteneffizient zu unterstützen. Wir haben unsere Gesamtbetriebskosten gesenkt und gleichzeitig unsere Produktivität signifikant erhöht, seit wir mit Unterstützung von Ramco Anpassungen an sich ändernden Geschäftprozessen komfortabel und schnell vornehmen können“, erklärt Sides.
Laut der Studie orientieren sich die Unternehmen nach BPM-Tools, die:
- flexibel in der Anwendung und leicht anpassbar sind
- ein ergonomisches User-Interface besitzen
- Geschäftsprozesse anforderungsgerecht abbilden
- mit dem Back-end ERP und anderen Geschäftsprozessanwendungen integrierbar sind.
Aberdeen untersuchte im Rahmen der Studie 125 Unternehmen im Hinblick auf den Technologieeinsatz, Investitionsabsichten sowie Anforderungen und Notwendigkeiten in Bezug auf BPM und SOA. Weitere Hintergrundinformationen und Ergebnisse der Studie können direkt bei Ramco angefordert werden.
Bitte senden Sie uns bei Veröffentlichung ein Belegexemplar zu.
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