(openPR) Der Vorteil: Es kostet keinen Cent. Regenwasser zu sammeln ist daher eine wirksame Methode, um Wasserkosten zu sparen - ganz im Sinne der Umwelt. Vorbei sind die Zeiten, als Salat, Rüben und Co. noch mit Leitungswasser gegossen wurden. Heute sammeln die meisten Hobbygärtner die kostenlose Alternative, nämlich Regenwasser, in großen Regentonnen. Diese fangen das über Dachrinnen oder Fallrohre abfließende, kostbare Nass auf, um damit in trockenen Zeiten den Garten versorgen zu können.
"Prinzipiell eine gute Sache", meinen die Experten von dach.de, dem führenden Internetportal rund um das Dach. Doch gerade die weit verbreitete Lösung mit Regenrinne und direkt darunter stehender Regentonne hat einen großen Haken. Ist man einige Tage verreist oder schüttet es tagelang wie aus Kübeln, läuft die Tonne über und verwandelt die Umgebung in ein ungewolltes Feuchtbiotop.
"Das muss jedoch nicht sein", so die Meinung der Experten. Sie verweisen damit auf neue, "intelligente" Dachentwässerungssysteme, die nur soviel Wasser in die Tonne leiten, wie dort auch wirklich Platz hat. Solche Regensammler "mit Köpfchen" bietet beispielsweise der Marktführer RHEINZINK an. Dessen hochwertige Systeme lassen sich passgenau installieren, ergeben eine einheitliche optische Erscheinung und bleiben über Jahrzehnte lang wartungsfrei. Dabei können mindestens 60% der Regenspende aufgefangen werden.
Und so funktioniert's: Aus dem Fallrohr wird ein Stück herausgesägt und durch den Regensammler ersetzt. Dieser Regensammler wird nun mit Hilfe eines Steckanschlusses über einen herkömmlichen Gartenschlauch mit der Regentonne verbunden, die dadurch nicht mehr auf einen Platz direkt am Fallrohr festgelegt ist. Mit dem Schlauch lassen sich so bis zu fünf Meter problemlos überbrücken.
Dieses System kann jedoch nur funktionieren, wenn zwei Höhenregeln beachtet werden. Die erste lautet: Die Ableitung für den Schlauch am Fallrohr muss mindestens auf gleicher Höhe liegen wie die Einleitung des Schlauches in die Tonne. So kann das Wasser vom Fallrohr in die Tonne gelangen, nicht jedoch wieder zurück. Die zweite Regel besagt: Der Zufluss in die Tonne sollte sieben oder mehr Zentimeter unter dem Rand der Tonne liegen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Tonne nicht überläuft. Denn wenn der Wasserstand in der Tonne die Höhe des Einleiters erreicht, versiegt der Wasserzufluss. Mit Hilfe des Abscheiders fließt das vom Dach kommende Regenwasser ganz normal über das Fallrohr weiter ab.
Der Zufluss zur Tonne lässt sich bei diesem System jedoch – dank eines Hahnes - auch manuell steuern, beispielsweise im Winter, wenn kein Gießwasser mehr benötigt wird. Dann kann der Schlauch entfernt werden. Das Fazit der dach.de- Experten: Die Nutzung von Regenwasser ist eine ökologische und wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeit der Einsparung von Trinkwasser. Die sauberste und damit ideale Lösung sind moderne Bewässerungssysteme, die ein Überlaufen der Regentonnen verhindern.
Kostenlose Informationsbroschüre
Zum Thema "Alles rund ums Dach" bietet dach.de eine Informationsbroschüre für Bauherren und Renovierer an. Die Broschüre kann kostenlos angefordert werden unter e-mail:
Weitere Informationen sind im Internet unter www.dach.de zu finden.
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