(openPR) Ein wichtiger Bestandteil unserer Wirtschaft ist das Sponsoring. Vieles wird dadurch erst realisierbar. Ohne Sponsoren währe an Sport eben so wenig zu denken wie an Kunst und Kultur. Aber auch die Wissenschaft ist sehr auf das Interesse potenzieller Geldgeber angewiesen. Viele Erfindungen und Entwicklungen würden bereits in der ersten Phase im Sand verlaufen. Events wie z.B. Musikveranstaltungen oder Seminare könnten nicht stattfinden. Gemeinnützige Organisationen könnten ohne Sponsorengelder überhaupt nicht existieren. So bewegen heute Milliarden von Spenden und Fördergelder jedes Jahr die unterschiedlichsten Projekte.
So hofft auch eine kleine Einrichtung in Regensburg auf Interessierte Sponsoren. Das Atelier Dinoraeum, in dem speziell die präparation fossiler Funde, aber auch die fachkundliche Präsentation und Information mit Aktionen und Workshops für und mit Kindern und Familien auf dem Plan steht. Das Dinoraeum ist ein europaweit einzigartiges Atelier für die wissenschaftliche Aufbereitung solcher Funde. Die Idee zu dieser Einrichtung kam den Jungunternehmern damals aus dem Ziel heraus, nicht nur Museen und Institute sondern jedem die professionelle präparation fossiler Funde anbieten und näher bringen zu wollen.
Die drei jungen staatlich anerkannten geowissenschaftlichen Präparatoren sind Aranja Brix (26), Daniela Rachul (24) und Herbert Voß (28). Sie wollen vor allem aufklären und zeigen, wie in dem äußerst seltenen Beruf des "Fossilien-Präparator's" gearbeitet wird. Doch die Arbeiten in einer solchen Werkstatt sind dabei nicht immer ganz ungefährlich. Lösungsmittel und Chemikalien sind die für einige Präparationstechniken unbedingt erforderlich, bilden aber auch ein potenzielles Risiko für Besucher, das unbedingt so gering wie möglich gehalten werden muss. Speziell dazu haben Sie eine Räumlichkeit finden können, in der Ihre Werkstatt durch einer großzügigen Glastür getrennt ihre Besucher schützt. Der Weg in die Selbständigkeit aber war schwieriger als erwartet. Doch das Interesse der Öffentlichkeit verdreifachte sich schlagartig, als die drei es schafften eine Sensation in die bayrische Domstadt zu holen. Der Star der schon jetzt fast 1000 Besucher in das kleine Atelier lockte heißt "Toni". Es ist ein 1,5 Meter langes Sauropodenbaby ähnlich wie "Littelfood", dass wie Forscher vermuten, wohl bei einer Naturkatastrophe ums Leben kam. Die Organisation dieses Exponates konnte durch die Förderungszusage der Regionalzeitung Rundschau und der Firma Stahl-Reform realisiert werden und auch die sehr guten Kontakte zum Sauriermuseum Aathal in der Schweiz und dem paläontologischen Institut Zürich, welche die Leihgeber einiger Exponate sind, trug im wesentlichen positiv zur Realisierung dieser einzigartigen Sonderausstellung bei. Kontakte zu Einrichtungen in Münster, Hannover, Berlin, München und Basel lassen ihre Besucher schon jetzt neugierig auf ihre weiteren Sonderausstellungen werden. Doch eine Umsetzung ist leider auch mit hohen Kosten Verbunden, für die das Team nun baldmöglichst angagierte Sponsoren finden muss. Darüber hinaus ist auf Wunsch vieler Besucher auch eine eventuelle Vergrößerung der Ausstellungsräume in Planung. Und auch das Angebot regelmäßiger Workshops für Kinder und Familien, wie ihre Aktion im Juni auf dem Regensburger Bürgerfest, das in Zusammenarbeit mit der Stadtmaus durchgeführt werden konnte und das nun im August folgende Sommerfest, sollen die Begeisterung der "breiten Masse" wecken. Über eine finanzielle Unterstützung Ihrer Projekte würde sich das Team deshalb sehr freuen.
Das Team bittet sehr darum dieser Meldung umfangreich zu Veröffentlichen. Für Redaktionelle Fragen oder Weitere Informationen zu den Projekten des Atelier Dinoraeum wenden Sie sich bitte an folgende Kontaktdaten.
Dinoraeum Gbr - Geowissenschaftliches Präparations-Atelier
Kalmünzergasse 3
93047 Regensburg













