(openPR) DIHK-Studie: Immer weniger Menschen wollen sich selbstständig machen
Immer weniger Menschen haben Interesse daran, sich selbstständig zu machen. Das geht aus dem aktuellen Gründerreport des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor. Strengere Förderbedingungen sowie die anziehende Konjunktur gelten als Hauptgründe für die gesunkenen Existenzgründerzahlen. Diesen allgemeinen Negativtrend kann Kurt Friedl, Regionaldirektor bei RE/MAX Deutschland Südwest, einer Region des weltweit größten Immobilien-Franchisesystem, nicht bestätigen. „Für uns ist 2007 ein Erfolgsjahr. Seit Januar hat RE/MAX in Süddeutschland bereits 20 neue Franchisenehmer gewonnen. Damit erleben wir das erfolgreichste erste Halbjahr seit der Gründung des Netzwerks in Süddeutschland.“
Dennoch überrascht den Franchise-Experten das rückläufige Gründungsinteresse nicht: Viele hätten ganz einfach Angst vor dem Schritt in die Selbstständigkeit, schließlich sei damit auch ein finanzielles Risiko verbunden. „Wir bei RE/MAX bieten Existenzgründern ein höchstmögliches Maß an Sicherheit. Deswegen sind wir auch so erfolgreich“, sagt Friedl. Bei RE/MAX werde jeder Franchisenehmer von Anfang an unterstützt. Das beginne beim optimalen Betriebsaufbau und höre bei der Ausbildung noch lange nicht auf.
Der Neueinsteiger profitiert vom Ruf und dem Know-how der weltweiten Marke. Er kann damit auf wichtiges Wissen in den Bereichen Marketing, Wettbewerb, Kompetenz und Organisation zurückgreifen. „Vieles, das sich ein Einzelkämpfer erst hart erarbeiten muss, steht dem RE/MAX-Franchisenehmer bereits von Beginn an zur Verfügung“, erklärt der Regionaldirektor.
Der Franchisenehmer sorgt durch geschicktes unternehmerisches Handeln für den Auf- und Ausbau seines Büros. Dazu gehört zum einen die Rekrutierung neuer Makler, zum anderen die Organisation eines perfekt funktionierenden Backoffice, damit sich die Makler auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Franchisenehmer wie auch Makler erhalten von RE/MAX die nötige Qualifikation, um optimal auf Ihre Aufgabe vorbereitet zu sein. Nachdem Immobilienmakler in Deutschland lediglich eine Gewerbeerlaubnis, jedoch keinen Ausbildungsabschluss benötigen, um ihren Beruf auszuüben, stellt RE/MAX die Qualität der Makler durch ein eigenes Aus- und Weiterbildungssystem sicher und verschafft Existenzgründern so einen klaren Wettbewerbsvorteil.
Ein weiterer Pluspunkt, den das Franchisesystem bietet, ist laut Friedl die Vernetzung. „Alle Makler sind miteinander in Kontakt, das heißt jeder einzelne kann auf alle Objekte seiner Kollegen zugreifen. Gemeinschaftsgeschäfte – auch über die Grenze von Ländern und Kontinenten hinweg – sind an der Tagesordnung und machen einen großen Teil des Erfolgs des Netzwerks aus.
„Mit diesen Leistungen schaffen wir wichtige Grundlagen für eine zukunftssichernde und gewinnbringende Existenz, auf die Gründer mit Ihrer unternehmerischen Tatkraft aufbauen können. Das ist der Schlüssel zum Erfolg“, so der RE/MAX-Experte.












