(openPR) Berlin, 16.07.2007. Ein Gespenst geht um unter Deutschlands Apotheken und das ist grün. Der Doc-Morris-Vormarsch scheint unaufhaltsam und die Zulassung von Apotheken-Ketten nur noch eine Frage der Zeit. Die Adler-Apotheke am Markt vor dem Tante-Emma-Laden-Debakel? Ein Blick über die Landesgrenzen hinaus ist hier ganz heilsam, denn all das, was hier noch die Gemüter erhitzt, ist in anderen Ländern in Mischform oder Reinkultur schon Realität. Die Beitragsreihe „Apotheken in der EU“ des „Europäischen Informationsbriefs Gesundheit“ aus dem Berliner Verlag Europa-Kontakt beleuchtet die Entwicklung und rechtliche Regelung des Sektors in allen 27 EU-Staaten. Die aktuelle Ausgabe liefert Informationen zu Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland und Irland. Außerdem zu finden sind der Abschied von der Gemeinschaft oder die Ergebnisse des jüngsten EU-Gipfels sowie Programme und Ausschreibungen der Europäischen Union zum Thema Gesundheit und Soziales. Im Nachrichtenteil wird außerdem u.a. berichtet über die europäische Vereinbarung der Sozialpartner zur Unterbindung von Mobbing, die Ablehnung einer Richtlinie zu Muskel-Skelett-Erkrankungen durch die Arbeitgeber, die Gemeinschaftskonzepte zu Organspenden und -transplantationen, die durchwachsene Halbzeitbilanz der EU-Biotechnologie-Strategie, das Brüsseler Weißbuch gegen Fettleibigkeit und neue Einsichten zu elektromagnetischen Feldern. Kostenlose Ansichtsexemplare des „Europäischen Informationsbriefs Gesundheit“ im PDF-Format können unter www.europa-kontakt.de angefordert werden.
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