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Process Square-Studie: Fachbereiche unzufrieden mit Prozessen

12.07.200714:01 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München, 12.07.2007 - Nur wenige Fachbereichsleiter in den Unternehmen sind mit der Qualität ihrer Geschäftsprozesse vollständig zufrieden. Mehrheitlich beklagen sie einen zu hohen manuellen Aufwand, unnötig lange Prozesszeiten und eine schlechte Steuerbarkeit ihrer fachlichen Abläufe. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Erhebung der Münchner Process Square GmbH unter mehr als 400 Verantwortlichen aus den Bereichen Finanzen, Vertrieb, Personal, Einkauf und Produktion.



Der Studie zufolge ist nur jeder fünfte Fachbereichsmanager vollständig damit zufrieden, wie die fachlichen Anforderungen in seinen Geschäftsprozessen abgebildet sind. In jedem zweiten Fall besteht wenigstens zu drei Vierteln Zufriedenheit mit dem bedarfsgerechten Profil der Abläufe, doch bei 20 Prozent der befragten Unternehmen erfüllen sie höchstens zur Hälfte die Ansprüche. Dabei bestehen teilweise deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Fachbereichen. So weisen der Einkauf und die Vertriebsorganisation eine unterdurchschnittliche Prozessqualität auf, während die Personalverantwortlichen den geringsten Grund zur Klage sehen.

Konsequenz dieser Mängel sind vor allem Verzögerungen in den Abläufen. Sie werden in der Process Square-Erhebung von 61 Prozent zu Protokoll gegeben, ähnlich viele der Fachbereichsleiter klagen über einen hohen manuellen Aufwand und die Fehlerrisiken in den fachlich unzureichenden Prozessen. Auch deren schwierige Steuerbarkeit wird von jedem Zweiten als unzureichend moniert. Die meiste Kritik kommt dabei von den Managern des Einkaufs, des Vertriebs und aus dem Finanz-Bereich.

Dr. Karsten Königstein, Geschäftsführer von Process Square, überraschen diese Ergebnisse allerdings nicht. „Die oft sehr komplexen Unternehmensprozesse sind heute durch eine stark fragmentierte IT-Infrastruktur geprägt. Auch die ERP-Systeme haben hieran nichts wesentlich geändert, da sie nur für einen Teil der Anforderungen durchgängig eine überzeugend bedarfsgerechte Lösung bieten“, erläutert er. „Davon ausgenommen sind eine Vielzahl sehr komplexer Vorgänge in den Fachbereichen, die aufgrund spezifischer Anforderungen abseits der Standardprozesse laufen, aber trotzdem von sehr unternehmenskritischer Bedeutung sind.“ Er verweist darauf, dass sie sich in den üblichen Business Process-Projekten zu wenig berücksichtigen lassen. Deshalb seien für diese Anforderungen eigene Tools erforderlich, die den Fachbereichen eine bedarfsgerechte Implementierung und Steuerung ihrer spezifischen Abläufe böten sowie eine flexible Änderung ermöglichten.

Ergebnisse (Grafiken als Download im GIF-, TIF- und JPEG-Format)
Grafiken für einzelne Fachbereiche können unter folgender Adresse angefordert werden:
E-Mail

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