(openPR) Der low-budget Kultfilm aus Norddeutschland (mit John Barron, Julia Köhn, Leo Leiser, Lotto King Karl, Uschi Nerke, Klaus Büchner (Klaus&Klaus), Fettes Brot und Bela B. Felsenheimer) in dem ein junger Bauer eine Verwandlung zum Elvis vollzieht wird in folgenden Kinos am 16.08.2007 um 20 Uhr gezeigt: UCI Othmarschen Park, Smart City und Mundsburg (jeweils Hamburg), im Zoopalast und im Colosseum (Berlin), Im Ruhrpark in Bochum, im Hürth-Park in Köln, im Elbepark in Dresden und in der Millenium City in Wien/Österreich.
Projektvorstellung
ein heiterer Film aus Norddeutschland
Inhalt:
Fiete Hansen (John Barron), ein Landwirt in einem Dorf in Norddeutschland. Land-Alltag, unerfüllte Wünsche, leidenschaftliche Liebe, Eifersucht und Rock´n´Roll. Der Film beinhaltet eine wunderbare Mischung der Realitäten des Lebens, die wir alle schon so oder ähnlich erlebt haben. Viele Alltäglichkeiten werden uns durch die ehrlichen, bodenständigen Charaktere erzählt. Natürlich sind es wie so häufig die Liebe und die Frage nach dem eigentlichen Sinn des Lebens, die einen Menschen alle Tugenden und Pflichten vergessen lassen.
Auch Fiete sucht lange vergeblich einen Weg aus seinem Alltag. Getroffen von Amors Pfeilen verliebt sich Fiete in Susi (Julia Köhn). Durch sie lernt er den Rock´n´Roll kennen und die Musik wird für Fiete schnell zum Sinnbild „seiner großen weiten Welt“. Doch der Filmheld hat Susi nicht für sich allein. Da ist noch Lothar (Lotto King Karl), der sie auch tief in sein Herz geschlossen hat.
Fiete beginnt sich nun mehr und mehr aus seinem Umfeld herauszulösen. Die Musik und seine Gitarre haben den Rock´n´Roll-Virus in ihm ausbrechen lassen. Aber nicht alle in der ländlichen Idylle teilen Fietes neu entdeckte Lebensfreude.
Das Projekt:
Bereits 1995 brachte Michael Söth den „Deichking“ erstmals auf die Leinwand. Mit bescheidenen Mitteln und viel gutem Willen produziert, schaffte es der Streifen in kleine Programmkinos und fand dort schnell ein kleines, aber begeistertes Publikum.
Auch für die Neuauflage des norddeutschen Kultfilms, mit der Söth sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt, war das vorhandene Budget überschaubar. Realisiert werden konnte das Projekt nur durch die Unterstützung zahlreicher „kleiner und großer Filmproduzenten“, die durch eine Art Anteilskauf die Dreharbeiten finanzierten. Die tatkräftige Unterstützung durch Familie, Freunde und Bekannte und die ausgesprochen fairen Forderungen der prominenten Darsteller trugen ihren Teil dazu bei, dass der „Deichking“ jetzt einem Publikum vorgestellt werden kann.











