(openPR) Hamburg, 3. Juli 2007 - Der Mobile Marketing-Markt befindet sich stark im Aufwind. Der jährliche Umsatz in der noch jungen Branche wird auf zwischen 100 und 150 Millionen Euro geschätzt. Langfristig soll der Anteil des Mobile Marketing am gesamten Werbemarkt sogar auf bis zu fünf Prozent ansteigen. Experten warnen jedoch vor verfrühter Euphorie - als Gründe werden unter anderem häufig fehlende Standards bei den Endgeräten sowie verschiedene Begleitumstände bei Mobilfunknetzbetreibern genannt. Aus dieser Situation heraus hat das Hamburger Unternehmen WHATEVER MOBILE GmbH, international tätiger Mobile Application Service Provider, eine Studie in Auftrag gegeben: Die wissenschaftliche Erhebung hat zum Ziel, die Voraussetzungen für den Erfolg einer Mobile Marketing-Kampagne zu erforschen. Die Studie mitsamt Ergebnissen präsentiert die WHATEVER MOBILE GmbH jetzt der Öffentlichkeit auf der firmeneigenen Website unter www.whatevermobile.com .
Die Fragestellung:
Der noch junge Bereich „Mobile Marketing“ stellt ein komplexes Zusammenspiel mehrerer Faktoren dar. Die Messbarkeit des Erfolgs einer Mobile Marketing-Kampagne setzt die Kenntnis zuvor definierter Marketing-Ziele voraus, denn Erfolg stellt den Grad ihrer Erreichung dar. Die maßgeblichen Forschungsfragen der empirischen Untersuchung wurden daher folgenderweise formuliert:
• Welche Faktoren begünstigen beziehungsweise hemmen eine Interaktion?
• Welche Faktoren begünstigen beziehungsweise hemmen eine korrekte Form der Response, die von dem werbetreibenden Unternehmen zugeordnet und ausgewertet werden kann?
Das Forschungsergebnis:
Folgende Faktoren begünstigen eine Interaktion des Endkunden bei Mobile Marketing-Kampagnen: Hier steht eindeutig der Nutzen für den Endkunden im Vordergrund. Er bildet den entscheidenden Erfolgsfaktor. Ist der Anreiz einer Aktion hoch, treten weitere Einflussgrößen wie Kosten oder Usability in den Hintergrund. Allgemein sollte der Nutzen sowohl stark auf die Zielgruppe als auch auf die Marke ausgerichtet sein. Für die jüngere Zielgruppe reicht dabei teils schon Mobile Content in Form von Klingeltönen, Wallpapern und Spielen. Ein weiteres, wichtiges Argument sind akzeptable Teilnahmekosten. Um den Einstieg leicht zu gestalten, sollten die Preise die Standardtarife nicht übersteigen. Auch auf eine deutliche und klare Kommunikation der Preisangaben ist zu achten. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Faktoren, die eine erfolgreiche beziehungsweise fehlerfreie Interaktion des Endkunden bei Mobile Marketing-Kampagnen begünstigen: Hier ist beispielsweise eine sinnvolle Dialogtiefe notwendig. Um Fehleingaben bei der Teilnahme an einer Pull-Aktion vorzubeugen, sollten zum Einstieg vom Endkunden nicht mehr als zwei Elemente gefordert werden. Bei mehr als zwei Elementen sind beispielhafte Formulierungen anzuraten.
Das Fazit:
Das Ergebnis dieser Arbeit setzt sich aus einem umfangreichen Gerüst an Faktoren zusammen, die von werbetreibenden Unternehmen und Agenturen bei der Konzeption und Umsetzung von Mobile Marketing-Kampagnen berücksichtigt werden sollten. Dieses komplexe Gerüst beeinflusst maßgeblich, ob ein Endkunde an einer Mobile Marketing-Aktion teilnimmt. Ausschlaggebend sind grundsätzlich sowohl die Bewerbung der Kampagne als auch bereits gesammelte positive wie negative Erfahrungen mit Mobile Marketing. Statistische Analysen hierzu zeigen: Wenn Endkunden einmal bei einer guten Aktion mitgemacht haben, ist die Wahrscheinlichkeit mehr als doppelt so hoch, dass sie bei der nächsten mitmachen. Bei einer schlechten Aktion sind dagegen ähnlich hohe Schwankungen in die negative Richtung zu beobachten.
Die komplette Studie steht als PDF-Dokument zum Download auf der Internet-Seite der WHATEVER MOBILE GmbH, www.whatevermobile.com , zur Verfügung.
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Internet: www.whatevermobile.com






