(openPR) Die Motorradreisenden der 20er Jahren wagten oftmals ein unkalkulierbares Abenteuer. Reifenpannen waren an der Tagesordnung. Einheimische wurden nach dem Weg gefragt und Benzin musste man mancherorts noch in der Apotheke kaufen.
Heute sind die Motorräder ausgereift. Navigationsgerät, Auslandschutzbrief und Kreditkarte gehören zu den wichtigsten Ausrüstungsgegenständen. Die Reisevorbereitung findet im Internet statt.
Beides in Einklang zu bringen, das Gestern und Heute zu verbinden, versucht Martin Franitza mit dem Projekt Yesterdays. Das Fahrzeug dafür ist ein Eigenbau. Martin Franitza dazu: „Der Modellname Yesterdays, die teils altertümliche Technik und das nostalgische Outfit ist eine Hommage an die Motorradreisenden der 20er und 30er Jahre, die mit grenzenloser Abenteuerlust die weißen Flecken auf der Landkarte kleiner werden ließen. Mit diesem Gespann ist im Herbst eine Zeitreise nach Nordafrika geplant. Sie wird nach Marokko in die Wüste führen.“
Yesterdays ist der Versuch, das Reisen mit dem Motorrad in den 20er Jahren nach zu erleben. Weitere Informationen zum Fahrzeug, über die Reiseplanungen und die Reise selbst im Internet unter www.project-yesterdays.de.












