(openPR) Der Sommer hat laut Kalender bereits begonnen, aber in Deutschland ist davon noch nicht viel zu spüren. Eine Kaltfront jagt die nächste, oft verbunden mit heftigen Regengüssen. Auch in Hamburg ist das nicht anders. Die Menschen wissen sich zu helfen, entweder mit großen Regenschirmen, Gummistiefeln oder dem berühmten „Ostfriesennerz“.
Aber wie kann man den Pflanzen auf Balkon und Terrasse helfen, mit diesen Wassermassen fertig zu werden ? Diese starken Regenfälle setzen fast alle Kübel unter Wasser, die Wurzeln der Pflanzen sind oft nicht in der Lage, diese Mengen zu speichern und in Pflanzenwachstum umzuwandeln.
Das Resultat: die Pflanzen produzieren nur noch kleine Blätter, die schon bald gelb und paradoxerweise vertrocknet wirken, die Blühwilligkeit leidet sehr.
Um „Erste Hilfe“ zu leisten, lässt sich mit einem einfachen Mittel aus dem Baumarkt, etwas Gutes tun: eine Allzweckplane aus der Malerabteilung. Eine dicke Qualität sollte es sein, dann noch eine Schere, eventuell ein Maßband/Zollstock und schon geht es los.
Man schneidet aus der Plane einen Kreis mit dem oberen Durchmesser des Kübels (plus 10-15 cm).
Dann macht man einen Schnitt in den Mittelpunkt, um den dann ein weiterer Kreis ausgeschnitten wird. Die Größe des inneren Kreises richtet sich nach dem Volumen der Stängel im Bodenbereich.
Schon ist der Regenmantel fertig.
Man legt ihn um den unteren Teil der Pflanze und kann zum Schluss das Cape entweder noch mit einer Wäscheklammer verschließen oder am Topf fixieren. Wichtig ist allerdings, dass das Cape alle paar Tage gelüftet wird und bei Sonnenschein ganz entfernt wird. Nur so ist eine Schimmelbildung auf der Erde zu vermeiden.
Diesen (und noch viele weitere) nützliche Tipps, gibt es bei Petra Weinstein.
Sie ist Hamburgs einzige Balkon- und Terrassenberaterin, die vor Ort nach individuellen Lösungen sucht. Sie hat schöne Pflanz- und Dekoideen im Gepäck, ein Auge für Farben und Formen, ist praktisch genug, die Ideen (wenn gewünscht) auch umzusetzen.
Mit ihrer 90 minütigen Beratung, verhilft sie den Bewohnern zu einem guten Überblick ihres Refugiums und zeigt, welches Potenzial darin steckt. Durch die Beantwortung eines selbst entwickelten Fragebogens, wird sich so mancher Balkon- oder Terrassenbesitzer wohl überhaupt das erste Mal darüber klar, wie toll dieser Raum zukünftig aussehen kann.













