(openPR) Qualitative Daten spielen in vielen Bereichen eine zentrale Rolle: Ob Marktforscher Mediziner, CRM-Experten oder Klimaforscher, sie alle arbeiten täglich mit weichen Daten und stützen die Analyse auf komplexe Computerprogramme. Für Berufseinsteiger sind spezielle Softwarekenntnisse daher ein entscheidender Wissensvorsprung. Das Berliner Softwareunternehmen ATLAS.ti erleichtert Studenten durch spezielle Angebote den Einstieg.
Die Software ATLAS.ti ist das weltweit führende Programm zur Analyse qualitativer Daten. Entstanden ist sie in einem Forschungsprojekt an der Technischen Universität Berlin, heute wird sie von Großunternehmen und Organisationen wie Boing, Bosch, Microsoft oder der WHO verwendet und an nahezu allen renommierten Universitäten wie etwa Harvard oder der LSE (London School of Economics) eingesetzt.
Jörg Hecker, Director Business Operations der ATLAS.ti GmbH, erfährt oft durch Kunden, wie wichtig bei Neueinstellungen die Softwarekenntnisse der Bewerber sind. Vor allem auf dem internationalen Arbeitsmarkt spielt die Software ATLAS.ti als Marktführer eine große Rolle, in den USA und in England gehört das Programm mittlerweile in vielen Fachrichtung zur Standardausrüstung.
Um Studenten den Zugang zu ATLAS.ti zu erleichtern, bietet das Unternehmen eine Studentenlizenz zu einem deutlich reduzierten Sonderpreis (150 € statt 730 €) an. Neue Anwender können sich dank des umfassenden, gut verständlichen Handbuchs leicht in die Software einarbeiten. Zusätzlich steht ein Forum zur Verfügung, wo sämtliche Fragen schnell und kompetent beantwortet werden.
ATLAS.ti zeichnet sich durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit und vielfältige Werkzeugfunktionen aus: Mit dem Programm können nicht nur Texte inhaltsanalytisch bearbeitet werden, sondern auch Bilder, Tondokumente und sogar Videosequenzen. Die Software ermöglicht es etwa, ein Filminterview direkt am Bildschirm zu analysieren, es können Filmsequenzen markiert, kommentiert und codiert werden. Später können Links zwischen den einzelnen Codes hergestellt und so Zusammenhänge in einem sogenannten semantischen Netz sichtbar gemacht werden.













