(openPR) Einen Tag nach seinem Parlamentarischen Abend und der Vernissage in hielt der Gesamtverband textil+mode (t+m) am Donnerstag seine Präsidiumssitzung in Berlin ab.
In seinem Bericht ging der Präsident von t+m, Peter Schwartze, neben dem Umzug des Verbandes nach Berlin und dem Ausbau der Dependance in Brüssel auf die Auslandsaktivitäten des Gesamtverbandes ein.
„Die deutsche Textil- und Modeindustrie ist ein Beispiel dafür, wie man es machen muss, um in der globalen Welt etwas zu erreichen.“, so Peter Schwartze. „Unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen sind international hervorragend aufgestellt. Der Gesamtverband textil+mode ist bemüht, sie dabei zu begleiten.“ Ende August findet in Dalian eine Messe für Bekleidung und Bekleidungstextilien statt, die von der chinesischen Regierung gefördert wird. Der Gesamtverband wird vor Ort prüfen, ob diese Messe als Sprungbrett für den chinesischen Markt geeignet ist. Im Oktober folgt die Sonderveranstaltung des Bundes High-Tex from Germany, die der Gesamtverband mittlerweile zum vierten Mal veranstaltet. „Zudem wird Ende Juni eine Delegation der Verbände aus Frankreich, Österreich und der Schweiz gemeinsam mit Vertretern von t+m nach Moskau reisen,“ so Schwartze weiter, „um die Möglichkeiten für die Eröffnung eines gemeinsamen Verbindungsbüros zu prüfen, in dem sich Unternehmen über den russischen Textil- und Bekleidungsmarkt fachkundig beraten lassen können.“
Der Präsident hob zudem lobend die bisher erzielten Erfolge des Gesamtverbandes textil+mode hervor, beispielsweise
• das Memorandum of Understanding (MOU) mit Texprocil, Indien, das den Schutz geistigen Eigentums enthält,
• das MOU zu den Bereichen Umwelt und Gesundheit/Medizin mit unseren chinesischen Partnerverbänden,
• die Einstellung des Antidumping-Verfahrens für Polyesterfasern
• sowie die Fortführung des Ökosteuer-Spitzenausgleichs.










