(openPR) Wie kann ein Garten gegliedert werden? - Welche Bedeutung haben Gartenräume? - Wie kann ein Garten zu einem persönlichen Kraftplatz werden?
Hamburg, 28.06.07 – Feng Shui hat seinen Ursprung in der chinesischen Landschaftsgestaltung. Um eine gute Position für ein Anwesen zu schaffen, wurden früher Hügel verlegt und Flüsse umgeleitet. Dies zeigt den Stellenwert der Wirkung der Umgebung auf ein Gebäude. Im Garten- und Landschafts-Feng-Shui kommen auch ganz ursprüngliche Methoden zum Einsatz. Die chinesische Gestaltungslehre fordert hier die Harmonie der sieben Dinge: Erde, Himmel, Steine, Wasser, Gebäude, Wege und Pflanzen.
Der Garten wirkt einerseits als Filter für die Energien von Außen, kann Schutz, Öffnung und Unterstützung bieten. Die Menschen, die hier leben, stehen im Mittelpunkt von Beratung und Gestaltung. Ihre Potentiale zu erkennen, auszubauen, Ihre Themen zu bearbeiten und Sie persönlich zu unterstützen ist das Ziel von Aikipea Feng Shui.
Zum Kreieren eines Feng Shui Gartens, ist es unnötig, einen klassischen chinesischen oder japanischen Garten zu kopieren, oder asiatische Gewächse zu pflanzen. Einheimische Pflanzen, Materialien und Gestaltungselemente können eingesetzt werden.
Auf dem Einführungseminar in Garten Feng Shui am Mittwoch, 11. Juli 2007 wird die Expertin Anke Pinnau von 20.00-22.00 Uhr in der WuWei Schule für TaiChi und QiGong, in Garten Feng Shui einführen. Kostenbeitrag EUR 20,00 – Anmeldung erforderlich unter 040-855 00 158 oder www.wuweiweb.de
Wu Wei Schule für TaiChi & QiGong
Inh.Jan Leminsky
Reventlowstr. 35
22605 Hamburg












