(openPR) Ayr/Ontario - Es waren harte Verhandlungen für die Herausgeberin der DEUTSCHEN ZEITUNG in Britisch Columbia (Kanada) und dem B&Z-Verlag Leddin. Konzept und Angebot waren letztlich überzeugendes Argument dafür, dass dem B&Z-Verlag Leddin nach einem vierstündigen Geschäftsgespräch die Übernahme des Zeitungstitels mit Unterzeichnung des Vertrages zugesprochen wurde.
Damit steht nun fest, dass die DEUTSCHE ZEITUNG (einst als "Deutsche Presse" gegründet) in die vom B&Z-Verlag Leddin herausgegebene Zeitung BLAUE SEITEN eingeht. Die DEUTSCHE ZEITUNG ist die größte deutschsprachige Zeitung im Westen Kanadas und besteht seit 15 Jahren konkurrenzlos am Markt. Abonnenten werden ab August nun statt des gewohnten Zeitungstitels die BLAUEN SEITEN erhalten.
"Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden", betonte Tom Leddin, Chefredakteur der BLAUEN SEITEN. "Vor allem, weil wir damit das Lebenswerk des kürzlich verstorbenen Begründers der DEUTSCHEN ZEITUNG, Erhard Matthaes, fortsetzen und die Abonnenten mit einer modernen und durch viele Serviceinhalte erweiterte Zeitung beliefern können."
Bedingung für die Übernahme war, den Titel und seinen Gründer im Impressum der BLAUEN SEITEN zu führen, da eine zusätzliche Produktion als DEUTSCHE ZEITUNG nicht vom Verlag fortgeführt werden sollte.
Die BLAUEN SEITEN bieten neben umfangreicher Berichterstattung aus Kultur, Freizeit und Markt z.B. als Serviceinhalt den Radio- und TV-Guide der DEUTSCHEN WELLE und als einzige deutschsprachige Zeitung einen Fortsetzungsroman.
Die monatlichen Ausgaben stehen neben der gedruckten Auflage auch online unter http://www.Redaktion-BlaueSeiten.de/kanada.htm zur Verfügung.







