(openPR) Lückenhafte Abrechnung via Premium-SMS verursachen enorme Umsatzverluste
Köln, 26. Juni 2007 – Bango, ein führender Plattformanbieter des mobilen Internets, hat heute die Ergebnisse einer neuen Studie zur Bezahlung von mobilem Content wie Spielen, Hintergrundbildern und Java-Software veröffentlicht. So lassen sich beim Verkauf von Mehrwertdiensten rund um das Handy – über netzunabhängige WAP-Seiten – die Kosten der Kundenbetreuung deutlich reduzieren. Die Zurückzahlungen für nicht funktionierende Downloads betragen hier im Durchschnitt weniger als ein Prozent der Verkaufserlöse. Die Nutzung von traditionellen Premium-SMS-Diensten in diesem Bereich verursachten dagegen bisher deutlich höhere Umsatzverluste. Die Rückerstattungen belaufen sich laut einer Studie des Marktforschungsinstituts iGillotResearch im Auftrag von Qpass auf 10 bis 20 Prozent der getätigten Einnahmen.
Im Mai hat Bango nur 142 Rückzahlungen von Content-Providern und 70 Kundenrückfragen pro 100.000 getätigter Verkäufe von mobilen Anwendungen verzeichnet. Die Vorteile der Abrechnung über mobile Webseiten überzeugen auch die Mobilfunknetzprovider in Europa, die mehr und mehr das WAP-Billing bevorzugen. Das mobile Web reduziert die Kosten und vereinfacht den Zugang zu den Endverbrauchern. Weitere Vorteil für die Konsumenten: Sie müssen die WAP-Seite zur Bezahlung nicht verlassen.
„Die Verbraucher wünschen sich mobile Webseiten, auf denen sie in einem Surfvorgang, Inhalte kaufen, bezahlen und downloaden können. Das belegen unsere Daten“, erklärt Ray Anderson, CEO von Bango. „Wir arbeiten weltweit eng mit Content-Providern und Mobilfunknetzanbietern zusammen, die vom WAP-Billing überzeugt sind. Die Abrechnung per WAP ist besonders verbraucherfreundlich. Die Bezahlung via Premium-SMS schwächelt dagegen immer mehr“, ergänzt Anderson. Angesichts der immer größer werdenden Beliebtheit, mobile Inhalte wie aktuelle Spiele, Hits, Logos oder Klingeltöne pro Download zu bezahlen, ist es notwendig, dem Verbraucher unterschiedliche Zahlungsmethoden anzubieten. Bango bietet Content-Providern hier konkrete Lösungen für die WAP-Abrechnung: So können Kunden über die Mobilfunkrechnung, per Kreditkarte oder PayPal bezahlen.
Die Angebote an internetgestützten mobilen Diensten nehmen derzeit rasant zu. Nach wie vor setzen dabei im deutschsprachigen Raum viele Anbieter zur Bezahlung mobiler Mehrdienste Premium-SMS ein. Dabei kommt es vielfach zu einem allbekannten Problem: Der Content wird dem Kunden via Premium-SMS berechnet, obwohl er diesen aufgrund einer fehlerhaften Datenübertragung oder der Inkompatibilität des Handys nicht erhalten hat. Ein weiteres Problem ist die untransparente Kostenfolge, die im Nachhinein nicht mehr nachvollziehbar ist.
Mobile Webseiten erkennen dagegen die unterschiedlichsten Handymodelle und überprüfen, ob der Content den Systemanforderungen des Geräts entspricht. Nur wenn der mobile Dienst mit dem Handy kompatibel ist, wird der Verbraucher nach der Bezahlung des ausgewählten Contents gefragt.
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