(openPR) Was haben Waschmaschine, Geschirrspüler, Auto oder Kaffeemaschine gemeinsam? Sie alle erleichtern den Alltag, nehmen Lasten ab, verkürzen Arbeitsabläufe und schaffen Freiräume für anderes. So ähnlich funktioniert auch das Prinzip von „Business Intelligence (BI)“. Hinter diesem Schlagwort verbirgt sich bei Westaflex die Softwarelösung von STAS, die bei der Aufbereitung von Unternehmensdaten hilft. Tätigkeiten, wie die Erstellung von Finanzberichten oder die Analyse von Kennzahlen zur Produktionssteuerung fallen wie das Wäschewaschen oder Geschirrspülen in kontinuierlichen Abständen an. Hier heißt es, die Arbeistschritte zu automatiseren und die Datenqualität unternehmensweit sicherzustellen, damit jeder Mitarbeiter auf dieselben Datenbasis zugreift – egal, ob er am Hauptstandort in Gütersloh sitzt oder in einer der weit entfernt gelegenen Niederlassungen arbeitet.
Das große Effizienzpotential von BI bei Westaflex liegt in der Massenanwendung. „Es sind nicht die Einmalentscheidungen, bei denen der Nutzwert vom STAS Business Intelligence zum Vorschein kommt. Vielmehr macht das Westaflex BI bei den vielen kleinen alltäglichen Entscheidungen Sinn, indem beispielsweise möglichst viele Mitarbeiter in ihren Arbeitsabläufen durch die Informationen aus dem Command Partner BI unterstützt werden“, so der einhellige Tenor. Das neue Westaflex BI Werkzeug ist jedoch nicht primär dazu gedacht, dem Management die großen strategischen Entscheidungen wie beispielsweise den Eintritt in neue Märkte oder den Kauf eines Unternehmens abzunehmen.
Ein wichtiger Unterschied ist auch, dass Westaflex eine sofort einsetzbare BI-Applikation erwarb. Das heißt, es existierte eine vorgefertigte und standardisierte Lösung, deren Inhalt bereits zu 80 Prozent definiert ist. Da nicht jeder Mitarbeiter damit sofort etwas anfangen konnte, wird intern von einer „strategischen Informationsdrehscheibe“ gesprochen, die auch Planungen, Forecast oder Key Performance Indicators (KPIs) zulässt. Ein Beispiel aus der Praxis: Das eingesetzte ERP-System der Command AG besitzt mehrere tausend Datentabellen. Beim klassischen Zugriff über Data-Warehouse-Aufbereitungen liegen die Daten zwar vor, aber sie sind noch nicht herausextrahiert. Bei STAS Control läuft das einfacher: „Wir haben alle Command-Datentabellen auf 50 reduziert. Diese beschreiben die gesamte betriebswirtschaftliche Ebene der Unternehmensholding. Bei diesen 50 Datentabellen hat jedes Feld einen sprechenden Namen und ist so eindeutig gekennzeichnet. Auf diese Datenstruktur werden anschließend 30 Olap-Modelle sowie verschiedene Berichte und Planungssysteme aufgesetzt.“
Hinter dem Wort Business Intelligence steckt keine ganz neue Errungenschaft: Management-Informations-Systeme (MIS) etwa oder Data-Warehouse-Lösungen der Command AG hatten schon vor vielen Jahren das Ziel, mehr Transparenz in das Datenchaos der Unternehmensgruppe zu bringen. Doch das Umfeld hat sich im Laufe der Jahre stark gewandelt: „Das Geschäft wird immer schnelllebiger und komplexer“, sagt man bei den verschiedenen Geschäftsbereichen der Westaflex. „Man muss in immer kürzeren Zeiträumen immer komplexere Entscheidungen treffen. Dann hilft nur noch ein Meta-System wie Cognos von STAS, um den Überblick zu behalten“.
Bisher hat die Westaflex BI-Lösung vor allem solche Daten analysiert und zu Entscheidungen aufbereitet, die schon strukturiert irgendwo in den Systemen der Unternehmen gespeichert waren, zum Beispiel in Datenbanken. Unstrukturierte Daten – wie beispielsweise E-Mails, Dokumente, Internetseiten oder auch Inhalte aus dem firmeninternen Netzwerken (Wiki) – sollen nach Angaben von STAS ebenfalls über eine zweite Produktplattform zur Auswertung herangezogen werden können. „Das Westaflex BI wird zukünftig mit der OEM-Version von Cubeware erwachsen. Es besitzt bereits die notwendigen, zertifizierten Schnittstellen zur Command und damit die Brücke zwischen der Windows-/OpenOffice- und AS/400-Welt.“
Ein anderes Schlagwort ist das innovative Berichtswesen. Dabei handelt es sich um eine völlig neue Verwendung multidimensionaler Analysen. Mit dem Instrument können Führungskräfte bei Westaflex ihr Berichtswesen mit nur drei Klicks, mit denen Zeilen, Spalte und der Inhalt dynamisch festgelegt werden, steuern. Auf diese Weise kann das Reporting etwa von früher fast 45 SQL-Berichten auf drei oder vier reduziert und somit Wildwuchs zukünftig vermieden werden. Anwender der Westaflex Gruppe erhalten damit kompakt auf einer Seite die wichtigsten sechs Kennzahlen auf einen Blick, ohne dass hierfür EDV-Kenntnisse nötig waren. „Die vorhandenen und frei belegbaren sechs Felder sind z.B. Umsatzentwicklung der zurückliegenden Monate, der Auftragsbestand, die Top-5-Produktgruppen oder ein Umsatzvergleich gegenüber Plan und Vorjahr. Da wir das Berichtssystem homogen aufgebaut haben, findet man sich einfach und intuitiv zurecht, auch da ein Bericht neuerdings – egal aus welchem Bereich – immer im gleichen Design angezeigt wird,“ so kommen alle an die Westaflex Intelligenz – siehe oben.....
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