(openPR) Die Feriensaison ist endlich da! Man möchte so gerne verreisen, doch wohin mit dem geliebten Vierbeiner während der Reise? Ganz einfach – nehmen Sie ihn mit. Viele Ferienhäuser und –wohnungen haben nichts dagegen wenn Sie in dem Urlaub den geliebten Hund mitnehmen. Vor der Reise sollte noch an Folgendes gedacht werden. Ab Oktober 2004 brauchen Sie für eine Reise mit dem Vierbeiner einen EU-Heimtier-Ausweis. Dieser Ausweis muss für Katzen, Hunde und Frettchen ausgestellt werden. Der EU-Heimtier-Ausweis sorgt für eine einheitliche Regelung in den EU-Ländern. Künftig brauchen die Tiere eine gültige Impfung gegen Tollwut sowie einen Mikrochip oder eine Tätowierung im Ohr, wobei die Tätowierung nur noch bis 2011 anerkannt wird. Danach ist nur noch der Mikrochip gültig. In den EU-Heimtierausweis wird die Tollwutimpfung eingetragen und dieser muss bei Reisen innerhalb der EU-Länder mitgeführt werden. Bei bereits geimpften und gekennzeichneten Tieren werden die Angaben vom Impfpass in den EU-Heimtierausweis übertragen. Die Kosten für einen gültigen Ausweis werden nach der gültigen Gebührenordnung für Tierärzte berechnet. Wer ohne den neuen Ausweis mit seinem Tier auf Reisen geht, muss an der Grenze mit Problemen rechnen.
Damit der Reiseweg unbeschwert vom Hund und Herrchen überstanden wird, hier sind noch ein paar Reisetipps.
Wenn Sie mit dem Auto reisen, ist das Anschnallen für Sie selbstverständlich, dass sollte für den Vierbeiner genauso gelten. Damit der Hund im Auto sicher ist, sollte er hinter einem Trennnetz oder angegurtet auf dem Rücksitz untergebracht werden. So sind weder die Beifahrer noch der Hund selber gefährdet. Planen Sie großzügige Pausen wären der Reise ein, um mit dem Hund Gassi zu gehen, auch dem Herrchen tut es sehr gut nach der längeren Reisestrecke die Beine vertreten. Auf den Raststätten bei den Autobahnen niemals den Hund unbeaufsichtigt und ohne Leine laufen lassen. Das Tier kann verwirt auf die ungewohnte Umbebung und lauten Fahrgeräuschen reagieren, im schlimmsten Fall sogar einem Unfall verursachen. Außerdem ist es wichtig, dass Sie Ihren Hund nicht über eine längere Zeit den Kopf aus dem Fenster halten lassen, denn die Zugluft schadet den Augen und der empfindlichen Halsregion.
An heißen Tagen ist luftige Kleidung, leichtes Essen und ein schattiger Platzt für uns Menschen selbstverständlich. So sollten die Hunde auch nicht absichtlich der Hitze ausgesetzt werden. Eine gute Wasserversorgung ist sehr wichtig, denn auch Hunde haben bei Hitze einen höheren Bedarf an Flüssigkeit. Durch Hecheln verschaffen sich Hunde Abkühlung, denn die Körpertemperatur wird über den Speichel reguliert. Hunde sollten nicht über längere Zeit im Auto gelassen werden, denn die Temperatur im Auto kann bis zu 80° steigen. Am besten Sparziergänge mit dem Hund auf morgens oder abends verlegen, denn Vierbeiner können in der Mittagshitze Kreislaufprobleme oder sogar einen Hitzeschlag erleiden. Außerdem ist das Laufen auf heißem Untergrund unangenehm für Hunde, denn ihre Schweißdrüsen befinden sich an den Füßen. Eine Abkühlung im Sommer haben die Hunde gern, doch das Wasser sollte nicht eisig kalt sein. Nach einem Bad im Meer sollte das Salzwasser aus dem Fell des Hundes ausgespült werden.
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