(openPR) Im Zuge der Ankündigung verstärkter Geschwindigkeitskontrollen im Unterland, kritisiert der Landessprecher der Freiheitlichen Jugend (FJ), Michael Demanega, die Abzocke im Straßenverkehr und fordert die Politik zu einer vernünftigeren Handhabe auf.
„Die Strafen und Schikanen, mit denen Autolenker derzeit bei Vergehen gegen die Straßenordnung rechnen müssen, liegen fern jeglicher Vernunft und zweckorientierter Anwendung. Im Vordergrund stehen dabei wohl vor allem das Strafen und Abkassieren und nicht das Kontrollieren, zumal Verkehrssünder die öffentlichen Kassen ordentlich auffrischen und viele Körperschaften nicht auf diesen Zuverdienst verzichten wollen,“ schreibt Demanega in einer Presseaussendung.
Ein Abbau der Schikanen für so genannte „Alkohollenker“, sowie jener Geschwindigkeitskontrollen, welche verbunden mit übertriebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen nur dem Strafen selbst dienen würden, sei dringend notwendig. Verkehrskontrollen seien nämlich dazu da, den Verkehr zu kontrollieren und zu regeln, wobei die Repressalien als Mittel zum Zweck eingesetzt werden müssten und nicht, wie heute häufig üblich, der Bestrafung und Abzocke willen.
„Die Politik ist aber auch dazu aufgerufen, die derzeitige Regelung für Führerschein-Neulinge zu überdenken. Denn es ist nicht annehmbar, dass Anfängern bei gleichen Vergehen gegen die Straßenordnung die doppelte Punktezahl abgezogen wird. Das stellt eine klare Benachteiligung von Jugendlichen dar, denn das Gesetz muss für alle gleich sein! Statt doppelter Bestrafung sollen vorbeugende Maßnahmen gesetzt werden!“ fordert Demanega.










