(openPR) Oliver Kray - Kunst am Bau: Nun hat Duisburg - neben dem berühmten „Bananenhaus“ in Ruhrort, dass der Bananensprayer Thomas Baumgärtel 2001 gestaltete - eine weitere Sehenswürdigkeit in der Fassadengestaltung. In Zusammenarbeit mit dem traditionsreichen Malerbetrieb PIEPER (gegründet 1897) aus Duisburg-Ruhrort, dessen Inhaber in dritter Generation Dieter Siegel-Pieper ist, bemalte Oliver Kray im März 2007 einen Giebel, der besonderen ART in Duisburg-Laar.
Auf circa hundert Quadratmeter Fassadenfläche des Duisburger Unternehmens Holz- und Kunststoffverarbeitung H. Becker GmbH, Turmstraße 8-10 in Duisburg-Laar, verewigte sich Oliver Kray mit seinem bekannt auffällig bunten Design.
In nur fünf Tagen gestaltete er den Giebel der Firma Becker. Dazu übertrug er freihändig zunächst die Konturen seines Entwurfs auf die Fassade. Zwei versierte Mitarbeiter der Malerfirma Pieper unterstützten Kray bei der Ausmalung der entstandenen Farbflächen.
„Einen besonderen Schwerpunkt lege ich bei der Farbauswahl“, so Oliver Kray. Die Nuancen müssen für ihn perfekt auf einander abgestimmt werden. Darüber hinaus spielt die Deckkraft der Farbe bei seinen Arbeiten die größte Rolle. „Es macht einfach keinen Spaß, immer wieder die gleiche Fläche zu übermalen bis sie deckt. Ich liebe schnelle und gute Ergebnisse. Dann habe ich den Kopf wieder frei für die weitere Arbeit und kann effektiver zu dem von mir beabsichtigten Gesamtkunstwerk kommen.
Wer die Fassade betrachtet - bei der Einfahrt von der Deichstraße in die Turmstraße, vom nahen Uferdeich des Rheins oder von der Ruhrorter Rheinbrücke aus - findet den Anspruch Krays an seine Arbeiten bestätigt: „Das Bild muss zum Schluss aussehen wie ein angebrachter Aufkleber.“ Und das nicht nur am Tag, sondern auch bei Dunkelheit, wenn der Giebel angestrahlt wird.
„Ich liebe Farbe und will meine Projekte und Designs zu einer Marke machen. Und das geht nur wenn sie gesehen werden.“
„Mein größter Traum ist es, spätestens im Jahr 2015 ein komplettes Hotel von der Architektur bis zur Zahnbürste zu designen.“
Und irgendwann muss man ja mal anfangen ...













