(openPR) Die Internationalisierung von 3D Capital (D3D; WKN: A0F6LN) schreitet nach Einschätzung der Experten von INVEST INSIDE immer weiter voran. Im Portfolio ist das Schweizer Beratungs- und Investmentunternehmen bereits sehr international aufgestellt. Man betreut Unternehmen, die weltweit aktiv sind. Neben der Schweiz war bisher Deutschland im Fokus des Unternehmens. Hier sitzen viele Kunden, hier arbeiten wichtige Analysten, hier haben Banken und bedeutende Börsen ihren Sitz. Daher macht es Sinn, dass sich 3D Capital nicht nur auf die Schweiz konzentriert, sondern sich auch verstärkt in Deutschland engagiert. Die vor kurzem erfolgte Eröffnung eines Büros in Frankfurt ist daher nur die logische Konsequenz der Firmenstrategie.
Der nächste Schritt ist jedoch schon in der Planung. Man will sich bei 3D Capital jetzt noch internationaler aufstellen. Da reicht es nicht, Büros in Zürich und in Frankfurt zu haben, da muss man vor Ort präsent sein. Einen Schwerpunkt in seiner Arbeit legt das erfolgreiche Unternehmen in diesem Jahr auf Rohstoffe. Und geht dabei auch in ein Land, das hier einiges aufzuweisen hat. Komischerweise kennt man diese Nation in Europa höchstens für seinen Kohlereichtum: Gemeint ist die Ukraine.
Mit dem Land zwischen Russland und Polen verbindet man neben den riesigen Kohlegebieten rund um Donezk vielleicht noch internationalen Fußball, die Schwarzmeerküste oder Krimsekt. Doch in der Ukraine gibt es noch eine Menge anderer Rohstoffe gibt, ist vielen Anlegern bisher unbekannt. Eine Aufgabe von 3D Capital wird es sein, diese Wahrnehmung zu ändern. 3D Capital hat einige interessante ukrainische Unternehmen im Portfolio. Umso wichtiger ist es, dort auch ein Büro zu haben. Man will nahe am Geschehen sein. Daher ist die Eröffnung eines Büros in der ukrainischen Hauptstadt Kiew für 3D Capital eine absolut notwendige Maßnahme.
Man setzt damit ein Zeichen, denn der osteuropäische Markt wird immer wichtiger. Ein internationales Bergbauunternehmen, das von 3D Capital betreut wird, engagiert sich schon jetzt in der Ukraine. Man baut in dem osteuropäischen Land Uranerz ab. Spannend ist dies auch für deutsche Anleger. Denn das Unternehmen, dessen Namen noch nicht genannt wird, will im dritten Quartal 2007 an die Frankfurter Börse gehen. Dort ist die Erstnotiz geplant. Da könnte eine Zeichnung für so manchen sehr interessant sein! Auch ein weiteres Unternehmen, das von 3D Capital betreut wird, will sich in Zukunft in der Ukraine engagieren. Diese Company hat ihr Augenmerk aber nicht auf Uranerz gelegt. Hier lockt eher das Gold. Die Verhandlungen laufen, man hofft auf die baldige Erteilung einer Förderkonzession. Dann steht dem Goldabbau nichts mehr im Wege.
Allein diese beiden Beispiele zeigen, dass die Ukraine viel mehr zu bieten hat als „nur“ Kohle. Und sie machen auch deutlich, dass es für 3D Capital strategisch sehr sinnvoll ist, sich dort zu positionieren. Zum einen will man im zweiten Halbjahr einen Schwerpunkt auf Rohstoffe legen, zum anderen ist die Ukraine ein wahrer Hort von unterschiedlichsten Rohstoffen, was oft noch verkannt wird.
Seit 1996 können auch internationale Unternehmen die dortigen Uranlagerstätten abbauen. Seitdem ist die Förderung kontinuierlich angestiegen. Momentan baut man jährlich 800 Tonnen ab. Damit liegt man weltweit auf Platz 9, kurz hinter den USA. Führende Fördernation ist Kanada, wo rund 11.600 Tonnen Uranerz jährlich abgebaut werden. Die Ukraine hat das langfristige Ziel, eine jährliche Produktionsmenge von 3.000 Tonnen zu erreichen, womit man in der Welt zu den ganz Großen zählen wird. Nicht viel anders die Situation beim Gold. Dort nimmt das Land derzeit Platz 4 der weltweiten Rangliste ein. 15 Prozent der Weltproduktion kommen schon jetzt aus der Ukraine. Damit liegt man gleichauf mit Russland. Nur in den klassischen Förderländern Südafrika, USA und Australien wird noch mehr von dem begehrten Edelmetall aus dem Boden geholt.
Doch die Aufzählung macht eines deutlich: Die Ukraine sollte man nicht unterschätzen. Ganz im Gegenteil, das Land hat ein fast unermessliches Potenzial! 3D Capital hat das zum Glück frühzeitig erkannt und reagiert. So ist man Vorreiter, lange bevor andere Unternehmen die Bedeutung des Landes realisiert haben. Für den Aktionär ein wahrer Glücksfall, kann er sich doch auf weitere positive Nachrichten von Unternehmensseite einrichten. Es würde überhaupt nicht überraschen, wenn weitere Unternehmen, die sich in Osteuropa engagieren, bald ins Portfolio von 3D Capital aufgenommen werden. Man kann nach Ansicht der Experten als Investor von 3D Capital sehr zufrieden in die Zukunft blicken und all die beglückwünschen, die sich rechtzeitig in dem Wert positioniert haben!
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INVEST INSIDE
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