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Handys und Karten in jedem Supermarkt

Bild: Handys und Karten in jedem Supermarkt

(openPR) Die acoreus AG bietet eine spezialisierte Abrechnungslösung im Umfeld der Mobile Virtual Network Operators (MVNOs).

Düsseldorf - Die Serviceprovider im Mobilfunk suchen nach neuen Geschäftsmodellen, um den Margenverlust im klassischen Geschäft zu kompensieren. Einige Anbieter wollen sich zum Händler wandeln und auf den Verkauf von Produkten der Netzbetreiber beschränken, andere setzen auf eine Billigstrategie oder wandeln sich zum virtuellen Netzbetreiber, in der Fachszene auch MVNO (Mobile Virtual Network Operator) genannt.



Ein MVNO wie Tchibo (Tchibo Mobil) oder Aldi (Aldi Talk) in Deutschland, Virgin (Virgin Mobile) in Großbritannien oder NRJ (NRJ Mobile) in Frankreich - verfügt nicht über ein eigenes Netz, sondern nutzt die Infrastruktur eines Mobilfunknetzbetreibers. Im Unterschied zu einem Reseller vermarktet der MVNO-Anbieter den Mobilfunk als eigene Marke. Die benötigten Netzkapazitäten kauft der MVNO von den klassischen Anbietern in Deutschland (Vodafone, T-Mobile, E-Plus und O2). „Setzt sich das Konzept durch, werden Handys und Karten noch stärker an Tankstellen oder in Supermärkten verkauft“, sagt der Vertriebsvorstand der acoreus AG, Dr. Christian Kühl. Denn das Geschäftsmodell der spezialisierten Handy-Shops hat inzwischen ausgedient und auch die Netzbetreiber haben keine deutlichen Alleinstellungsmerkmale gegenüber den MVNOs.

Generell sieht Kühl die Dominanz der klassischen Anbieter schwinden, die bislang die gesamte Wertschöpfungskette im Mobilfunk abdeckten. „Die MVNO-Produkte haben seit 2003 zu einer rückläufigen Preisentwicklung für Mobilfunkleistungen beigetragen. Die Goldrauschzeiten neigen sich dem Ende zu“, sagt der Vertriebschef. Zukunftschancen räumt er vor allen Dingen den serviceorientierten MVNO-Anbietern ein, die sich nicht über den Preis differenzieren, sondern über die angebotenen Inhalte und Dienste oder Vertriebskanäle. „Dadurch steigt zwar die Komplexität, aber es ist für große Marken interessant, die mit ihrem Kundenstamm Nischenmärkte besetzen und ihre Marke stärken wollen, wie Medienunternehmen, Energieversorger, Versicherungen oder große Wohnungsbaugesellschaften“, sagt Kühl.

Die Anforderungen, um im Telekommunikationsmarkt erfolgreich neue Geschäftsmodelle im Umfeld der MVNOs zu platzieren sind hoch und scheitern meist an der hohen Komplexität der Lösungen.
Um diesem Umstand entgegen zu wirken, hat die acoreus AG ihre Dienstleistungen und Services besonders auf diese speziellen Anforderungen hin ausgerichtet. Der Düsseldorfer Dienstleister im Bereich Billing-Support hat eine Lösung entwickelt, die es derzeitigen sowie zukünftigen MVNOs ermöglicht, innerhalb von drei bis sechs Monaten auf den Markt zu gehen auch mit einem vergleichsweise geringen Kundenstamm von anfangs 20 bis 30.000 Kunden. Im Gegensatz zu alternativen Anbietern, die wesentlich größere Kundenzahlen benötigen, damit sich Aufwand und Investition rechnen. acoreus bietet dabei die gesamte Prozesskette von der Auftragsannahme über Rechnungsstellung bis hin zum Inkasso sowohl als Postpaid- als auch als Prepaid-Angebot. Dabei übernimmt acoreus zwar die gesamten Kundenprozesse, tritt dabei aber als Dienstleister auf und nicht namentlich als Anbieter (White Label-Lösung). Im Service ist auch der Betrieb von einzelnen Netzkomponenten für die Kunden inbegriffen, ebenso wie die Bündelung von verschiedenartigsten Produkten, sowie die Anbindung von Mehrwertdiensten. „Maßgeblich für uns und unsere Kunden ist die Reduktion der Komplexität“, sagt Kühl.

Auf dem „MVNOs and Mobile Brands World Kongress“ in Berlin ist die acoreus AG vom 12. bis 14. Juni 2007 vertreten. Adresse: Jolly Hotel Vivaldi/ Friedrichstraße 69 10117 Berlin.

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