(openPR) Familienunternehmen Vorwerk weiter auf Wachstumskurs - Vorwerk Teppichwerke verzeichnen Umsatzplus von 6 Prozent
Hameln/Wuppertal, 06.06.07 - Das Familienunternehmen Vorwerk hat sich im Jahr 2006 wiederum gut entwickelt. Die gestern in Wuppertal vorgestellten Kennzahlen für das Jahr 2006 haben sich auf ganzer Linie verbessert.
Die Vorwerk Teppichwerke in Hameln, Teil der internationalen Vorwerk-Gruppe mit dem Schwerpunkt Direktvertrieb von Haushaltgeräten und den Bereichen Textil und Dienstleistungen, haben 2006 ihren Umsatz um 6% auf 74 Mio. EUR (incl. MwSt.) erhöht und so ihre Marktposition weiter ausgebaut. Im dritten Jahr in Folge stiegen sowohl Umsatz wie auch abgesetzte Menge und Marktanteil, so dass das Unternehmen heute zu einer stabilen Ertragslage zurückgefunden hat.
Angesichts eines weiter rückläufigen Marktes in Deutschland ist dies ein beachtlicher Erfolg. Neben konsequenter Kostenkontrolle war vor allem die eingeschlagene Produkt- und Innovationspolitik überzeugend am Markt. Aktuelle Kollektions-Neuentwicklungen, so wie das 2006 vorgestellte Rollenprogramm für privates Wohnen werden stark angenommen. Mit der neuen Linie ‚Projection’ in Kooperation mit dem international bekann-ten Textildesigner Ulf Moritz ist Vorwerk im Objektgeschäft erfolgreich. Erste Verkaufserfolge zeigen eine hohe Marktakzeptanz.
Vorwerk Teppichboden erhielt zudem 2006 als einziger das Empfehlungs-siegel vom Deutschen Allergiker- und Asthmabund (DAAB) aufgrund der durch die Gesellschaft für Umwelt- und Innenraumanalytik (GUI) bestätig-ten guten Feinstaubbindung und TÜV-zertifizierter Eignung für Allergiker. Der mit RFID-Sensoren ausgestattete Vorwerk Teppichboden erhielt den vom Zukunftsinstitut Matthias Horx initiierten ‚Zukunfts-Award 2006’.
Für die Zukunft setzen die Vorwerk Teppichwerke weiterhin konsequent auf technische und Design-Innovationen. Eine weitere Reduzierung der Umlaufzyklen und die Optimierung des Lagerbestands bei gleichzeitig konkurrenzlos hoher Lieferfähigkeit helfen, Kosten weiter zu senken. Die anlaufende Konjunktur im wichtigsten Markt Deutschland bietet zusätzliche Wachstumschancen. Als neue Märkte sollen verstärkt die ehemaligen GUS-Staaten, allen voran Russland, erschlossen werden.
Informationen zur Vorwerk Gruppe
Im fünften Jahr in Folge sind Geschäftsvolumen, Ergebnis, Mitarbeiterzahl, Eigenkapitalausstattung und Liquidität der Vorwerk Gruppe gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Mit 2,343 Milliarden Euro Geschäftsvolumen hat Vorwerk ein organisches Wachstum von 7 Prozent erzielt. Auch mit dem Geschäftsergebnis, das traditionell nicht veröffentlicht wird, zeigt sich Achim Schwanitz, einer der drei persönlich haftenden Gesellschafter von Vorwerk, sehr zufrieden. Die Eigenkapitalquote liegt bei 46 Prozent. Die liquiden Mittel sind auf 723 Millionen Euro gestiegen.
Vorwerk beschäftigt weltweit 23.000 Angestellte, 28.000 Fachberater für Haushaltsgeräte und 482.000 Kosmetik-Beraterinnen, insgesamt also 533.000 Menschen auf vier Kontinenten und ist in 24 Ländern mit eigenen Gesellschaften aktiv. Mit der strategischen Wachstumsorientierung ist die Vorwerk Gruppe in fünf Jahren um 50 Prozent gewachsen.
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