(openPR) Für viele Millionen Menschen mit rheumatischen Erkrankungen sind die klassischen Rheumamittel, die auch als NSAR bezeichnet werden, oft die einzige Chance ihr Leben angemessen zu gestalten. Nur mit mehreren Tabletten am Tag lassen sich die Schmerzen ertragen und die Morgensteifigkeit überwinden. So wirksam diese Medikamente auch sind, sie können so manchem aber auch richtig auf den Magen schlagen und zu Reizungen der Magenschleimhaut, Blutungen und sogar Geschwüren führen. Im Einzelfall können diese Komplikationen sehr schwerwiegend, manchmal sogar tödlich verlaufen. Es ist deshalb verständlich, dass Betroffene nach Alternativen suchen, die es ihnen ermöglichen, die Zahl der einzunehmenden Rheumatabletten zu verringern ohne gleichzeitig eine Verschlechterung des Zustandes in Kauf nehmen zu müssen. Für die 5 Millionen Betroffenen mit Gelenkarthrose gibt es eine solche Alternative in Form von Glucoseamin und Chondroitinsulfat. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Kombination aus Glucoseamin und Chondroitinsulfat die Gelenkschmerzen reduzieren und die Beweglichkeit bei Arthrose fördern kann. Die bisher noch nicht ausreichend beantwortete Frage war allerdings, ob diese Natursubstanzen den häufig verwendeten Schmerz- und Rheumamitteln das Wasser reichen können. Diese Frage beantwortet eine große spanische Studie, die in der Fachzeitschrift „Arthritis & Rheumatism“ publiziert wurde. Verglichen wurden bei insgesamt 318 Patienten mit Kniegelenk-Arthrose die Wirksamkeit von 1500mg Glusoseamin, 3g Paracetamol und Plazebo. Nach 6 Monaten wurden die Arthrose-Symptome durch Glucoseamin am Besten gesenkt. Paracetamol wirkte nicht so gut, obwohl die Tagesdosis 6 Tabletten à 500mg entsprach. Auch in dieser Studie hat sich wieder gezeigt, dass Natursubstanzen nicht nur wirksam sein können, sondern auch klassischen Arzneimitteln mindestens ebenbürtig sein können, wenn die Dosis stimmt. Als klinisch wirksam haben sich Tagesdosen von 1500mg Glucoseamin und 800mg Chondroitinsulfat erwiesen. Allerdings wird diese Tagesdosis nur von sehr wenigen in Deutschland auf dem Markt befindlichen Produkten erreicht. Das Produkt ArtVitum® ist eines davon. Stellt sich noch die Frage, wie Glusoseamin und Chondroitinsulfat nun in den klinisch wirksamen Dosierengen verträglich sind. Die Antwort darauf gibt eine neue in der Fachzeitschrift „Regulatory Toxicology and Pharmacologiy“ erschienene Arbeit. Die Autoren analysierten alle sicherheitsrelevanten Informationen zu Glucoseamin und Chondroitinsulfat mit dem Ergebnis, dass diese Substanzen in den klinisch wirksamen Dosierungen völlig frei von Nebenwirkungen sind. Die Autoren schlussfolgern, dass die Kombination von Glucoseamin und Chondroitinsulfat in klinisch wirksamer Dosis für die Langzeitanwendung geeignet und sicher ist.
Die Firma Navitum Pharma teilt dazu mit, dass eine Kombination aus Glucoseamin und Chondroitinsulfat in der klinisch wirksamen Dosierung in Deutschland unter dem Namen Artvitum® in Apotheken oder direkt bei Navitum Pharma verfügbar ist. Artvitum® entspricht den Kriterien der Evidenz basierten Prävention und wird angeboten zur ergänzenden Behandlung von degenerativen Gelenkerkrankungen wie Kniegelenk-Arthrose.
Weitere Informationen unter www.navitum-pharma.com oder Kontaktaufnahme per Mail unter
Quelle:
Herrero-Beaumont G, et al. Arthritis Rheum. 2007 Jan 30;56(2):555-567
Hathcock JN, Shao A. Regul Toxicol Pharmacol. 2007 Feb;47(1):78-83.










