(openPR) Mesh Systems vertreibt die Wavenis-Technologie zusammen mit MeshVista und den Netzwerkanwendungen für drahtlose Fernabfrage
Das Unternehmen Coronis Systems, Weltmarktführer und Hersteller funkgestützer ULP-Kommunikationslösungen (Ultra Low Power) mit großer Reichweite, hat nun eine strategische Partnerschaft mit Mesh Systems bekannt gegeben, einem der größten Netzwerkbetreiber für WSN (Wireless Sensor Networks).
Funkgestützte Fernerfassungsnetze (WSN) gab es bislang eher nur in Testanwendungen. Erst jetzt werden sie industriell eingesetzt. Mesh Systems, Vorreiter bei der Entwicklung von funkgestützten Fernerfassungsnetzen, suchte eine Technologie zur Datenübertragung per Radiofunk, um so die lange Reichweite bei gleichzeitig sehr niedrigem Verbrauch profitabel nutzen zu können. Nach einer gründlichen Marktanalyse fiel die Wahl auf die Wavenis-Technologie von Coronis Systems als ideale Lösung für funkgestützte Erfassungsnetze. Die Zusammenarbeit von Mesh Systems and Coronis an diversen Projekten offenbarte die Vorteile einer gemeinsamen strategischen Planung.
Einfach-zuverlässig-leistungsfähig
Mesh Systems kann nun im Rahmen einer strategischen Partnerschaft für den Aufbau von Wavenis-Netzwerken auf die gesamte Produktreihe und alle Coronis-Technologien zurückgreifen und optimiert somit das Angebot einfacher, zuverlässiger und leistungsfähiger Netze. Rechnet man die große Radio-Reichweite der Wavenis-Kommunikation und die variablen Netzwerkstrukturmöglichkeiten (Stern, Raster oder Hybridverknüpfungen) hinzu, dann besitzt Mesh Systems nun schlagkräftige Schlüsseltechnologien. Die Leistungsfähigkeit von ULP bei den Wavenis-Lösungen bedeutet eine Batterielebensdauer von mehreren Jahren – und somit langfristig eine Senkung der Betriebs- und der Wartungskosten. Durch die Kombination mit den Vorteilen der Wavenis-Technologie kann Mesh Systems seinen Kunden komplette Lösungen im Bereich Energie- und Wasserversorgung und beim Umweltschutz anbieten.
Schneller Netzaufbau über MeshVista
Die Anbindung von Sensoren an Module wie Waveflow, Wavesense oder Wavetherm und an die OEM-Wavenis-Modemkarte ermöglicht einen schnellen Netzaufbau über das Portal MeshVista und die funkgestütze Fernabfrage von lokalen Daten. Mit diesem Tool kann der User an jedem beliebigen Ort und zu jedem beliebigen Zeitpunkt Informationen von Fernsystemsensoren über einen Standard-Webbrowser anzeigen, auswerten und exportieren. Aber vor allem kann ein MeshVista-User mit diesen Daten Anlagen an geographisch verteilten Standorten steuern. Die funkgesteuerte Wavenis-Technologie wurde insbesondere in die Funktionalitäten der MeshVista-Plattform integriert, um zukünftig optimal auf die jeweiligen Kundenbedürfnisse abgestimmte Lösungen anzubieten.
Eine Million Wavenis-Geräte von Coronis
„Die Wavenis-Technologie hat sich bewährt. Sie ist eine ideale Ergänzung für unsere Plattform MeshVista“, erklärte Richard Baxter, Leiter von Mesh Systems. Wavenis kombiniert Kommunikation mit langer Reichweite, mit geringer Störanfälligkeit und geringem Verbrauch bei umfangreichen Netzkonfigurationsmöglichkeiten. Zudem hat uns Coronis bei vielen Anwendungen die Abstimmung mit der Wavenis-Technologie durch die Lieferung von Schnittstellen-Sensoren, OEM-Karten, Modulen und installationsfähiger Software mit verschiedenen Optionen erleichtert. Die Tatsache, dass nun mehr als eine Millionen Wavenis-Geräte von Coronis im Einsatz sind, zeigt meiner Meinung nach nicht nur die Zuverlässigkeit der Technologie, sondern auch die Verfügbarkeit auf dem Markt.“
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem Partner, der für sehr gute Qualität steht“, so Laurent Maleysson, Leiter von Coronis Systems. „Für unsere Technologie ist die Integration in ein bestehendes Modul in der derzeitigen Wettbewerbssituation die beste Anwendung. Durch die wenig störanfällige bidirektionale Kommunikation von Wavenis kann Mesh Systems auch andere wireless-Technologien wie zum Beispiel Bluetooth oder Wi-Fi nutzen.“
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