(openPR) Viele Menschen der heutigen Generation 50plus sind bereits seit Jahrzehnten bei Ihrer privaten Krankenversicherung in ein und demselben Tarif versichert. Droht diesem jetzt zunehmend die Vergreisung und damit überproportionale Beitragsanpassungen?
Viele, die sich heute zur Generation 50plus zählen sind privat krankenversichert und das bereits seit den 70er und 80er Jahren.
Da nahezu alle auf dem Krankenversicherungsmarkt tätigen Anbieter inzwischen neue Tarife entwickelt haben, die an die Erwartungshaltung des heutigen Kunden angepasst sind und eine veränderte Leistungspolitik haben die den Kunden stärker in die Eigenverantwortung mit einbezieht, bleiben gerade die langjährig Versicherten nahezu ausnahmslos auf ihren teuren und leistungsorientierten Tarifen sitzen.
In einem modernen Tarif werden Leistungen häufig nicht mehr zu 100 Prozent erbracht, sondern in vielen Fällen nur zu 70, 80 oder 90 Prozent. Der Kunde ist gerne bereit sich an den Behandlungskosten in einem überschaubaren Mass zu beteiligen, wenn er im Gegenzug sich darauf verlassen kann, das sein Versicherer sich durch eine gute und von Vorsicht gekennzeichnete Risikobeurteilung und Annahmepolitik bemüht, die Beiträge weitgehenst stabil zu halten. Selbstverständlich wird es auch nach wie vor Beitragsanpassungen geben um der allgemeinen Teuerungsrate Rechnung zu tragen.
Wie verhält sich das nun bei den Tarifen aus den 70er und 80er Jahren, die doch ein Produkt der damaligen Vollkaskomentalität sind? Sind sie nach wie vor interessant für den Neueinsteiger?
Vom Leistungsspektrum aus gesehen wahrscheinlich schon. Doch auch von der Beitragshöhe?
Solche Tarife haben meist, wenn überhaupt nur noch äusserst wenig Zulauf. Was passiert denn mit den Versicherten in diesen Tarifen, wenn keine neuen, so genannte junge und gesunde Risiken hinzukommen? Das Mischungsverhältnis verschiebt sich zunehmend und der Tarif überaltert mit der Zeit. Die Folgen sind leicht abzusehen, denn statistisch gesehen verursacht ein älterer Mensch mehr und höhere Leistungsausgaben als ein junger und wenn die Leistungsausgaben zunehmend steigen, wird es auch in kürzeren Abständen Beitragsanpassungen geben müssen, die dann auch wahrscheinlich zunehmend höher ausfallen werden.
Vorbeugen kann man dieser Entwicklung durch einen gezielten Tarifwechsel. Dadurch lässt sich nicht nur die drastische Verteuerung des eigenen Monatsbeitrags verhindern, sondern zusätzlich Beitragsreduzierungen um bis zu 60% erreichen.
Die genaue Vorgehensweise zeigt die Schritt-für-Schritt-Anleitung „Tarifwechsel – ohne Kündigung“ von tarifWechsel24.de. Ein detailliertes Handbuch, dass über sämtliche Hinweise, worauf man achten muss verfügt, Tipps gibt und Tricks zeigt. Darüber hinaus sind erfolgserprobte Musteranschreiben für die Korrespondenz mit dem Versicherungsunternehmen Bestandteil des Ratgebers.
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