(openPR) Seit 1990 veranstaltet der Jugendweiheverein Berlin / Brandenburg die Jugendweihe in diesen beiden Bundesländern. Er nahm damals eine über 150 Jahre alte Tradition wieder auf. Die Jugendweihen haben sich mit der Zeit sehr verändert. Heutzutage besteht ein großer Teil aus einem sehr unterhaltsamen Showprogramm. Doch der eigentliche Sinn der Jugendweihe hat sich nicht geändert: Die Jugendlichen sollen im humanistischen Sinne auf das Leben als Erwachsene vorbereitet werden – die Jugendweihe ist somit der erste Schritt vom Kind zum Erwachsenen.
Die Berliner Jugendweihe in der UCI Kinowelt Landsberger Allee wurde in dieser Saison von Michael Sens und Blanche Elliz moderiert. Beide zeigten jedoch nicht nur ihr Talent als Moderatoren, sondern auch ihr Können als Sänger. So brillierten sie u. a. mit der deutschen Version von „Something stupid“ oder ihrer Interpretation des Musicalhits „Beauty and the Beast“. Aber auch als Solisten zeigten beide ihre gesanglichen Qualitäten, wie z. B. Michael mit seiner humorvollen deutschen Version von „The bride side of life“.
Mit Dave Geigle war der mehrfache Deutsche YoYo-Meister auf der Bühne. Er zeigte den Jugendlichen, was für Kunststücke mit so einem Spielzeug möglich sind.
Richtig gerappt wurde dann von V.IP. / Verbale Interpretation (www.verbaleinterpretation.com). Mit Ihren Songs über Jugendliche schwebten sie genau auf deren Wellenlänge und begeisterten sie sofort, denn das war ihre Musik. Besonders hervorzuheben ist hier ihr Loblied auf die „Mütter dieser Welt“ – ein Rap der auch die Erwachsenen begeisterte.
Zu einer guten und bunten Show gehört aber auch immer eine Tanznummer. Ein Hauch von Orient und Arabien wehte durch den Saal mit Shakilah, die die Anwesenden mit ihrem „Orientalischen Tanz“ begeisterte.
Ein weiteres Highlight waren Jessica und Bernd, die erste Tanznummer im Programm. Mit ihrer lateinamerikanischen Tanzshow begeisterten sie sofort den ganzen Saal. Egal ob jung oder alt, alle spendeten riesigen Applaus. Rumba, Cha Cha und Samba – mehrere lateinamerikanische Tänze waren in der Choreographie zu sehen. Da stimmten die Topline, die Hebefiguren, der Rhythmus und die Schritte. Doch dieses Glanzstück wurde noch getoppt: Mit ihrer Version des Kultmambos „Dirty Dancing“ aus dem gleichnamigen Film brach ein begeisterter Beifallssturm aus. Jede Drehung, Bewegung und Figur stimmte da taktgenau – ein visueller Hochgenuss. Es ist aber kein Wunder, denn Jessica und Bernd (www.jessicaundbernd.de) sind die Deutschen Meister im „Dirty Dancing“ und damit die würdigen Nachfolger von Jennifer Grey und Patrick Swayze. Beide sind auch mehrfache Berliner Meister und Gewinner der Brandenburgischen Meisterschaft in den lateinamerikanischen Tänzen.
Als dann die stellvertretende Vorsitzende des Jugendweihevereins, Anja Galeski, die Festrede hielt, wurde es wieder ruhig im Saal. Richtig feierlich wurde es als die zukünftigen Erwachsenen ihre Urkunden bekamen und damit offiziell in den Kreis der Erwachsenen aufgenommen wurden.
Nach der Jugendweihe wurde dann privat in den Familien gefeiert, denn erwachsen wird man ja nur einmal im Leben.
Mehr Infos zur Jugendweihe unter www.jugndweihe-berlin-brandenburg.de
HPS Win Entertainment
= Künstler- und Medienservice =
Hans Peter Sperber
Weisestr. 55
12049 Berlin













