(openPR) Auch 25 Jahre nach der Deutschen Einheit sind sie noch nicht versunken: Die Vorurteile zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen. Ob aus schlechter Erfahrung, aus Überlieferung oder weil die eine Seite die andere bis heute nicht gut genug kennt. Der Jugendroman „Dodos Fest“ greift dieses Thema auf. Dodo lebt mit ihrer besten Freundin Paula in Berlin-Pankow und plant ihre Jugendweihe. Für viele Jugendliche gehört es in den ehemaligen Ostberliner Bezirken und den neuen Bundesländern bis heute dazu, dass sie mit 14 Jahren ihre Jugendweihe feiern. Viele Eltern wünschen sich für ihre Kinder ein Fest, an das sie selbst gute Erinnerungen bewahren.
Dodo begegnet Konrad, der aus Hamburg kommt. Sie mögen sich und verstehen sich gut, bis er erfährt, dass Dodo ihre Jugendweihe plant. Dass Konrad die Jugendweihe überhaupt kennt, ist schon außergewöhnlich. Für die meisten Menschen aus den alten Bundesländern ist dieses Fest unbekannt oder eine überkommende Hinwendung an die DDR.
Dodo beginnt sich mit dem Thema zu beschäftigen. Woher kommt die Jugendweihe überhaupt und was hatte es damit auf sich? Woher kommt Konrads heftige Reaktion darauf? Dodo findet ihre eigene Meinung dazu und macht es zu ihrem, zu „Dodos Fest“.
Aktuelle Lesermeinungen zum Jugendroman:
http://www.lovelybooks.de/autor/Stefanie-Erdrich/Dodos-Fest-1181611709-w/









