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Deutsche Fachverlage blicken optimistisch in die Zukunft

29.05.200716:23 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Eine aktuelle Branchenstudie zur Entwicklung der deutschen Fachverlage im digitalen Zeitalter ergab: Fachverlage erwarten eine Steigerung des Gesamtumsatzes von durchschnittlich 7% bis zum Jahr 2009. Dabei sind große Fachverlage deutlich optimistischer. Von einer Steigerung von über 10% gehen zwei Drittel der befragten Fachverlage (Jahresumsatz von mehr als 50 Mio. €) aus. Die Studie wurde von der Hamburger Unternehmensberatung SCHICKLER und der Hochschule der Medien Stuttgart zu Beginn des Jahres 2007 durchgeführt.



Über der Frage, wie die Digitalisierung die Branche zukünftig beeinflussen wird, spaltet sich das Meinungsbild. Etwa die Hälfte der Fachverlage antwortet, dass der Umsatzanteil von digitalen Produkten bis 2009 unter 20% liegen wird. Dagegen geht knapp ein Fünftel von einem Anteil von über 40% aus. Im Durchschnitt erwarten die deutschen Fachverlage, dass der Umsatzanteil digitaler Produkte von 7,4% in 2005 auf 19,3% in 2009 steigen wird.
Der Fachverlagsmarkt wird sich durch die Digitalisierung zunehmend verändern. Die Mehrzahl der Verlage ist der Meinung, dass es eine weitere Branchenkonzentration geben wird. Diese würde sich im gleichen Tempo fortsetzen. Neben der Konzentration der Branche wird der Eintritt neuer Wettbewerber befürchtet. Vor allem Internet-Suchmaschinen nehmen die Mehrzahl der Verlage als signifikanten Wettbewerber für die nächsten Jahre wahr. Der Einfluss von verlagsfremden Wettbewerbern wie blogs, peer-to-peer-Netzwerke oder Branchen-Communities auf dem Fachinformationsmarkt wird dagegen als schwach angesehen.
Auch intern erwarten die Fachverlage große Veränderungen. Die größte Herausforderung, um mit digitalen Produkten erfolgreich zu sein, ist die Anpassung der Produktentwicklung, der Prozesse und des Vertriebes an die veränderten Marktgegebenheiten in der Medienbranche. Im Anzeigenmarkt wird sich der Trend fortsetzen, dass die Kunden individuelle Kommunikationslösungen wie Sonder-werbeformen statt einfacher Anzeigenseiten erwarten.

Die Branchenstudie der Hamburger Unternehmensberatung SCHICKLER in Zusammenarbeit mit Prof. Christof Seeger von der Hochschule der Medien in Stuttgart gibt eine fundierte Einschätzung der Verleger zu dem Thema „Wohin entwickeln sich die deutschen Fachverlage im digitalen Zeitalter?“ wieder. Aus den detaillierten Ergebnissen lassen sich viele wichtige Trends zur Entwicklung der Medienlandschaft und den zukünftigen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ableiten, die einen Maßstab für die eigene Planung liefern können.
Eine Zusammenfassung der Studie kann kostenlos bei der SCHICKLER Unternehmensberatung angefordert werden.

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