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„Unsere Vision wurde Wirklichkeit“

24.05.200711:45 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: „Unsere Vision wurde Wirklichkeit“
Andreas Kusch, Vorstandsvorsitzender der avodaq AG. (Bildnachweis: avodaq AG)
Andreas Kusch, Vorstandsvorsitzender der avodaq AG. (Bildnachweis: avodaq AG)

(openPR) Seit zehn Jahren steht die avodaq AG für „Voice over IP made in Germany“ – doch diese Technologie war nur der Anfang. Die Zukunft gehört „Unified Communications“ Den vier Studienkollegen und Gründern der avodaq AG war bereits Ende der 90er Jahre klar, was damals allgemein noch als illusionär galt: Das Internet ist das ideale Medium zum Telefonieren. Nun feiern die Visionäre Andreas Kusch, Jens-Peter Jacobs, Stephan Guhl und Robert Schaffner ihr zehnjähriges Firmenbestehen und sehen die Idee von damals auf ganzer Linie bestätigt. Mit Schulungen für Netzwerktechnologien des Komponentenherstellers Cisco begann die junge avodaq AG 1997 an den Standorten Hamburg und München, den einstigen Nischenmarkt IP-Telefonie zu erschließen. Inzwischen hat sich das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter moderner Kommunikationslösungen entwickelt und sich weltweit im Premiumsegment etabliert. Die frühe Positionierung der avodaq AG als Spezialist für IP-Telefonie bildete die Grundlage für den Erfolg. „Wir waren der erste IT-Dienstleister in Deutschland, der sich auf diesen Geschäftszweig konzentriert hat“, erinnert sich Vorstandsvorsitzender Kusch. Dabei setzte avodaq von Anfang an auf Produkte des Marktführers Cisco. Ein Zeichen dieser langjährigen Verbundenheit sind zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen des weltweit größten Netzwerkausrüsters, wie die Ernennung zum Cisco Gold Partner. „Mit unseren Lösungen haben wir den Grundstein für die Technologie der Zukunft gelegt“, berichtet Jens-Peter Jacobs, technischer Vorstand. Diese hat bereits jetzt begonnen und trägt den Namen „Unified Communications“. Das Prinzip: Sprach-, Daten- und Videoübermittlung werden miteinander verzahnt und Kommunikationsprozesse somit gebündelt. Das ermöglicht beispielsweise den Empfang von Sprachnachrichten als E-Mail oder Videoconferencing in Echtzeit. „Für Unternehmen wird Unified Communications sehr bald unabdingbar und notwendig sein, um sich im immer härter werdenden internationalen Wettbewerb behaupten zu können“, ist Kusch sich sicher. Weltweit wissen heute Firmen die Vorteile der Technologie zu schätzen und gewinnen dadurch wichtige Freiräume im Tagesgeschäft. Doch das war nicht immer so: „Die Einsicht und das Vertrauen in VoIP mussten erst reifen, und wir hatten anfangs viele Widerstände und Vorurteile zu überwinden“, erinnert sich Kusch. Der deutsche Markt entwickelte sich deshalb zunächst nur schleppend. Aus diesem Grund war die schnelle Internationalisierung unseres Unternehmens eine notwendige Konsequenz. „Vor allem in den USA und Skandinavien waren die Unternehmen experimentierfreudiger als hierzulande“, so Kusch weiter. „Hinzu kam in Deutschland eine allgemeine Internet-Skepsis infolge der New-Economy-Krise. Unser erfolgreiches Auslandsgeschäft half uns allerdings dabei, diese schwierige Phase gut zu überstehen.“ Heute hat die avodaq AG ihre internationale Präsenz noch weiter ausgebaut und ist inzwischen mit Niederlassungen in London und Singapur vertreten. „Bei unserer Arbeit im Ausland spüren wir deutlich, dass das Label ’Made in Germany’ einen exzellenten Ruf genießt“, berichtet Kusch. Aber auch in Deutschland hat in den vergangenen Jahren die Nachfrage wieder spürbar angezogen. Im Jahr 2002 erhielt avodaq den Zuschlag für den ersten Großauftrag im Bereich IP-Telefonie: Die Installation von fast 1.000 IP-Telefonen beim Servicedienstleister ECE Projektmanagement – seinerzeit in Deutschland eines der größten Projekte dieser Art. Von da an ging es steil bergauf. Bereits zwei Jahre später begann avodaq mit der Umsetzung eines Projekts, das in seiner Größenordnung in der Firmengeschichte einzigartig war. Für einen international agierenden Chemiekonzern werden bis 2008 weltweit 15.000 Telefone installiert. Ende 2006 war avodaq dann für die Planung und das Design der Unified-Communcations-Lösung für 60.000 Mitarbeiter eines international agierenden Telekommunikationsanbieters verantwortlich. „Noch heute gibt es weltweit außer uns nur sehr wenige Anbieter, die Projekte mit mehreren zehntausend Telefonen erfolgreich umsetzen können“, weiß Jacobs. Die wichtigste Ressource sind dabei die Mitarbeiter. Heute hat das Unternehmen 80 Angestellte, wobei die Hälfte des technischen Personals über die international höchste Auszeichnung im Netzwerkumfeld, die CCIE-Qualifikation (Cisco Certified Internetwork Expert) verfügt. Auch der Vertriebspartner Cisco weiß dieses besondere Know-how zu schätzen. Mehrmals erhielt avodaq die Auszeichnung Cisco IP Communications Partner in Deutschland und ist diesjähriger Träger des Cisco Innovationspreises. Seit Mai 2007 ist das Unternehmen zudem – als eines von weltweit nur sehr wenigen – Unified Communications Master. Damit beweist avodaq größtes Fachwissen und höchste Professionalität in den Bereichen Technik und Projektmanagement sowie Service und Vertrieb. „Es macht uns besonders stolz, diese Auszeichnung als erster europäischer Cisco Partner zu erhalten“, berichtet Kusch. Doch auf diesen Lorbeeren ruhen Kusch und sein Team sich nicht aus. „Wir wollen weiter wachsen, und die ausgezeichneten Chancen des Marktes nutzen. Unser Kerngeschäft wird ‚Unified Communications' bleiben, und dabei werden Internationalität und ein weltweites Wachstum weiter an Bedeutung gewinnen“, so der Vorstandsvorsitzende. Das nächste Ziel steht dabei bereits fest: die Erschließung des US-Marktes. Entscheidend für den Erfolg sei auch künftig uneingeschränktes Qualitätsdenken und der Aufbau von weiterem Expertenwissen. Deshalb investiert die avodaq AG sehr viel Zeit und Geld in die Ausbildung ihrer Mitarbeiter. Das Ergebnis: „Unser Wissensvorsprung zu den Wettbewerbern beträgt anderthalb bis zwei Jahre – das ist in unserer Branche sehr viel. Außerdem sind wir dadurch wie nur wenige in der Lage, parallel mehrere große Projekte zu betreuen“, sagt Kusch nicht ohne Stolz. Dass er bis 2010 weltweit mit einer Verdreifachung der Mitarbeiterzahl auf rund 250 rechnet, zeigt, wie sehr er an die Technologie und sein Unternehmen glaubt. Pressekontakt: Stephanie Schmidt JDB MEDIA GmbH Schanzenstraße 70 20357 Hamburg Tel +49-(0)40-468832-21 Fax +49-(0)40-468832-32 E-Mail: E-Mail http://www.jdb.de

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