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Interview mit Rogo DeVille

22.05.200718:19 UhrKunst & Kultur
Bild: Interview mit Rogo DeVille
Rogo 2007
Rogo 2007

(openPR) Das Interview mit dem vielleicht am meisten missverstandenen Künstler der Welt

Sich mit Rogo DeVille zu unterhalten, bedeutet sich nicht zu langweilen. Der neueste Plan des Sängers und studierten Marketingfachwirts ist der Start einer Philosophentour, denn er ist auf der Suche nach der Wahrheit. Seinem Lachen und seiner Stimme hört man sein volles Herz an. Seine eigenen Verwandten jedoch finden dieses Lachen etwas zu satanistisch. Dabei will er nur eins: Liebe geben. Wieso wird dieser Mensch und seine Kunst so missverstanden. Diesen Fragen ging Tanja Tilly Till, freie Autorin, auf den Grund.



TTT: Tippt man www.freibierfueralle.de, www.versager.org oder www.rogodeville.de ein erscheint die gleiche Seite und man wird begrüßt von einem Konterfei eines sehr blauäugigen Countrystars. Also so wirkt jedenfalls Dein neues Photo auf mich. Wieso diese Verbindung mit grenzenlosem Alkoholgenuss, Deiner Seite und dem neuen Bild?
Rogo: Da mich keine halbwegs professionelle Plattenfirma mehr signen würde, hab ich den Vor und Nachteil unter eigener Flagge segeln zu können. Kalongo Records ist ein kleines Indie-Label, wo ich fast alles machen darf und es gehört meiner Frau, ich bin also nicht wirklich beschränkt in meiner Fähigkeit, Dinge auszuprobieren. Freibierfueralle.de war ein Merchandising-Gag, ich ließ einst T-Shirts für eine Party drucken, auf der ich auch sang.
TTT: In mühsamer Handarbeit klebst Du jetzt auf Deine CD „Vorsicht manisch depressiv“ einen Sticker auf dem „Wahnsinn“ steht, drauf. Glaubst Du, dass dieser Akt Dir hilft besser verstanden zu werden? Und was ist der Unterschied der zwei Botschaften?
Rogo: „Vorsicht! Manisch-Depressiv“ war die intelligentere Botschaft, aber sie wurde falsch verstanden. Mir wurde immer wieder vorgeworfen, ich würde mit meiner Krankheit hausieren gehen, was absoluter Quatsch ist. Für mich ist die ganze Welt irre, ich zähle mich zu den 10% die sich als „normal“ bezeichnen dürfen. Das sieht man auch an meinem Slogan auf der CD: Kalongo. Gegenwart. Normalo.
TTT: Du weißt es selbst am besten, es gibt Kritiker, die Dir zu viel Depression und Schwere in Deinen Texten vorhalten. Was sagst Du denen?
Rogo: Wenn ich mich umschaue, sehe ich überall Gegensätze und Widersprüche, außerdem ganz viele Schubladen. Ich versuche dieses System zu durchbrechen, mit einer meist sanften Gegenbewegung. Für mich ist eine Aussage wie: „Ich will frei sein“ oder „Danke Wind, Danke Sturm…“´ außerdem nicht depressiv. Ich gebe zu, manche meiner Songs enthüllen Ihren lebensbejahenden Kern erst nach dreimaligem anhören. Es ist kein Pop.
TTT: Deinen Musikstil wage ich nicht zu beschreiben. Nur so viel steht fest: Du singst auf Deutsch, Deine Texte schreibst Du selbst und es ist mehr Rock als alles andere. Was würdest Du dem noch hinzufügen?
Rogo: Die Musik ist zu 90% homogen deutscher grooviger Rock, mit Anleihen aus dem Progressive Bereich. Die restlichen 10% spinn ich ein bisschen rum, so ist mit „Willkommen“ sogar ein Schlagerstück auf die Platte draufgekommen, obwohl ich Schlager hasse, außer Marianne Rosenberg und Dieter Thomas Kuhn find ich die ganze Szene außerirdisch. Das härteste Stück „Ja2K“, ein Lied über das neue Jahrtausend, klingt ein bisschen wie Rammstein, halt nur mit einem wesentlich besseren Sänger (frechgrins;).
TTT: Du bist glücklicher Familienvater und Ehemann. Hat auch das Einfluss auf Deine Musik?
Rogo: Nö. Die geilsten Songs schreib ich eigentlich immer, wenn es mir richtig mies geht, von dem her sollten wir vor dem nächsten Album eine richtig große Ehekrise einplanen.
TTT: Du bist nicht nur ein Künstler, sondern hast mit Deinem Marketingstudium gelernt, Dich zu verkaufen. Was sind Deine drei besten Argumente für einen Rogo de Ville- Albumkauf?
Rogo: Durch meine Erleuchtungserfahrungen, während und kurz vor den Psychosen, hatte ich direkten Kontakt zur göttlichen Essenz. Diese Energie ist natürlich auch in die CD mit eingeflossen und die Musik mag nun Blinde zu heilen und Lahme gehend zu machen. Es ist schon haarsträubend, mit was insbesondere die Esoterikszene versucht, Kohle zu machen. Meine Musik ist einfach geil, sie befreit, sie ist lebensbejahend, ehrlich und voller Kraft. Ich hab keinen Bock, sie irgendjemand aufzuschwatzen.
TTT: Aus früheren Gesprächen mit Dir kamen wir immer wieder auf ein Thema zurück. Du fühlst Dich oft missverstanden. Du willst stets das Gute schaffen und wirkst dabei doch immer dunkel. Ist das der Grund für Deine geplante Philosophentour, Menschen zu finden, die Dich verstehen?
Rogo: Ja. Menschen möchten verstanden werden. Darum geht es unter anderem in der zwischenmenschlichen Kommunikation. So entsteht Freundschaft. Zuneigung. Liebe.
Wenn ich missverstanden werde, so ist das heute kein Problem mehr für mich. In meiner Psychose war es ein Desaster, weil ich dachte ich sei ein Genie, die Welt signalisierte mir immer wieder nur: Du bist krank. Das hat mich sehr traurig und panisch gemacht. Ich möchte mich in Zukunft deshalb mehr für psychisch kranke Menschen einsetzen, wie das genau aussieht ist aber noch in Planung und hier nicht spruchreif.
TTT: Du beschreibst Dich auf Deiner Homepage, die viel Mut beweist, besonders den zur Hässlichkeit, dass Du der schlechteste Sänger auf der Welt bist. Wie viel Ironie kann Kunst vertragen?
Rogo: Keine Ahnung. Da ich unglaublich erfolglos bin, kann ich mich arketingtechnisch und kreativ richtig austoben und jeden Scheiß ausprobieren. Das macht Spaß, bringt aber auch wertvolle Erkenntnisse, was geht und was nicht geht. Als Solokünstler bin ich quasi mein eigenes Versuchskaninchen und mit dem eigenen Label mein eigener Chef.
TTT: Deine Liedtexte und auch Deine Gedanken auf Deiner Internetseite bestechen durch eine Mischung aus dilettantischer Genialität und humoristischer Ekelerregung. Siehst Du das genau so?
Rogo: Genialität kann simpel sein aber niemals dilettantisch. Dilettantisch ist die Frau Haareschön von DSDS. Ich hab die Rockmusik von der Pike auf gelernt und zähle mich zu den besten Rocksängern des Landes, auch wenn das jetzt tierisch eingebildet klingt. Humor find ich bei mir schon allein deshalb angebracht, weil ich mit mit den Kennzahlen 38/100 (Jahre/kg) nicht mehr der Mädchenschwarm bin, der ich vielleicht einmal war, wenn ich mir die alten Fotos mit den Kennzahlen 20/80 anschaue. Meine Musik nehm ich allerdings immer noch sehr ernst und steh auch voll dahinter.
TTT: Also wenn Du schreibst, dass Du der schlechteste Sänger bist, meinst Du eigentlich, dass Du der Beste bist. Überfordern diese verschlüsselten Botschaften nicht Deine Zuhörer?
Rogo: Keine Ahnung. Alle wichtigen Botschaften sind verschlüsselt. Und davon sind in meinen Liedern einige versteckt. Außerdem wäre es peinlich zu behaupten, der beste Sänger der Welt zu sein, das waren zweifellos Elvis, Al Jarreau oder Frank Sinatra.
TTT: Was machst Du mit Deinem Label denn noch, außer Dich selbst zu vertreiben?
Rogo: Nix. Eine Produktion wie meine kostet ca. 10.000 Euro und meine Reserven sind mit dieser Produktion erschöpft. Es wird eventuell noch eine Single geben und wenn die nicht zuckt, dann mach ich den Laden 2009 wieder dicht.
TTT: Und wieso klappt das Marketing bei einem Marketingfachwirt nicht?
Rogo: Wenn man Medizin studiert hat, ist man lange noch kein guter Arzt. Ich bin außerdem zufrieden mit der qualitativen Resonanz auf meine Website und meine CD. Ich brauche unbedingt Radioairplay, denn ich habe gleich drei extrem geile Radionummern auf der CD. Zeitungsartikel wären auch nicht schlecht.
TTT: Auf Deiner CD informierst Du, dass unter anderem auch Ernest Hemingway und Sting unter Deiner Krankheit leiden. Das erweckt den Eindruck, dass Du Dich mit Ihnen auf eine Stufe stellen möchtest.
Rogo: Ich hoffe ich singe besser als Hemingway, aber nein, das möchte ich natürlich nicht. Die Rückseite der CD ist lediglich eine kleine Doku zum Thema psychische Krankheiten und dient der Entstigmatisierung, das ist alles. Ich finde es macht Mut zu wissen, dass einzigartige Künstler wie Mozart oder Sting, die Krankheit besiegen konnten, oder zumindest mit Ihr lebten und dennoch zu außergewöhnlicher Arbeit imstande waren. Außerdem stehen für mich alle Menschen auf einer Stufe. Ich lehne Hierarchien ab, über mir steht nur Gott und von mir aus noch das Gesetz, wobei Drogen, zumindest Marihuana, würd ich legalisieren, ohne Schmarrn. Verbieten bringt doch nichts, die ganze Nation kifft.
TTT: Warum machst Du Musik?
Rogo: Weil es mich und andere inspiriert.
TTT: Wie hoch ist Dein IQ?
Rogo: 136
TTT: Glaubst Du an Gott?
Rogo: Ja.
TTT: Welche Instrumente kannst Du spielen?
Rogo: 3 Akkorde Gitarre & ein bisschen Keyboards, allerdings nur privat und zum komponieren, für die Bühne reicht das bei weitem nicht.
TTT: Lieber Angela Merkel oder Gerhard Schröder?
Rogo: Fidel Castro
TTT: Frauen sind...
Rogo: Die Höhle
TTT: Männer sind...
Rogo: Der Sturm
TTT: Lieber dumm und sowas wie glücklich oder klug und sehr unglücklich?
Rogo:….dann lieber dumm.
TTT: Was ist die Farbe Deines Herzens, Deiner Seele, Deiner Angst?
Rogo: Umbra. Violett. Grauschwarz.
TTT: Kannst du mir einen guten Grund nennen, warum George Bush Präsident
bleiben sollte?
Rogo: Nein. Seine Zeit ist vorbei.

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