(openPR) Neues Web 2.0-Portal
Studienunterlagen, Protokolle, Tipps für die Auswahl der richtigen Professoren und Seminare: Das alles finden Studenten ab sofort, maßgeschneidert für ihren jeweiligen Studiengang und den dazugehörigen Fächern unter www.studihelp.de. Mit ihrem weltweit einmaligen Angebot machen zwei findige Unternehmer aus Hannover ein „StudiVZ in sinnvoll“. Denn statt blosse Freundessammler- und Flirt-Börse zu sein, steht bei StudiHELP die gegenseitige Unterstützung im studentischen Alltag im Mittelpunkt. Auch Regionalität schreiben die Erfinder der neuen Community groß.
Hannover - Welcher Student kennt das nicht? Ausgerechnet die wichtigste Vorlesung beginnt um 8 Uhr morgens. Da kann es schon einmal passieren, dass man nach der letzten Uni-Party verschläft. Auch wenn man es zur Vorlesung schafft hilft es nicht immer, wenn der Professor von der Spitze seines Elfenbeinturms Fachbegriffe auf die Studenten wirft. Doch wie holt man am besten den versäumten Stoff nach? Genau hier setzt StudiHELP an: Studenten können in dem Web 2.0-Portal online ihre Unterlagen zu Seminaren, Vorlesungen, Prüfungen der ganzen Themenbereichen ganz unkompliziert im Netz austauschen. Die Philosophie von StudiHELP ist: Niemand kann den Stoff besser erklären, als ein anderer Student in der gleichen Situation.
Keine lästigen Aktenordner, keine teuren Kopien, kein Betteln bei den Kommilitonen: Ein paar Mausklicks und ein Drucker genügen. In der Unterlagentauschbörse, die bei StudiHELP im Mittelpunkt steht, können Nachwuchsakademiker Skripte und andere studentische Unterlagen tauschen sowie mit “studentischen Experten” diskutieren. „Darüber hinaus verfügt StudiHELP allerdings auch über die üblichen Community-Features wie Profile, Gästebücher und Boards“, betont Erfinder Karsten Wysk: „Wir wollen schließlich kein SAP nachbauen – das gegenseitige Helfen muss auch Spaß machen“.
Der Werbeslogan der Hannoveraner bringt den Unterschied zur Konkurrenz auf den Punkt: „Wissenstausch statt Egorausch”, heißt es da. „StudiHELP soll den Studenten in Deutschland zu einem schöneren Studentenleben verhelfen“, schwärmt Wysk. Während bei anderen Studentenverzeichnissen der Fokus auf Flirten und “Freundesammeln” liegt, geht es bei StudiHELP auch um die gegenseitige Hilfestellung. Dazu bietet das Portal unter anderem eine Unterlagentauschbörse, in der als kleine Starthilfe schon über 1000 studentische Dokumente bereit stehen. Mithilfe der Mitglieder werden es bald wesentlich mehr sein.
„Je mehr Mitglieder wir haben, desto besser können die Mitglieder sich vor Ort zielgerichtet unterstützen“, sagt Wysk. In dieser Regionalität liegt einer der wesentlichen Unterschiede zu StudiVZ. Wysk: „StudiHELP berichtet auch über lokale News & Events, die es bei anderen Studentencommunities erst gar nicht auf die Startseite schaffen. Wir möchten den lokalen Studentengruppen eine kostenlose Plattform bieten mit ihren aktuellen und potentiellen Mitgliedern in Kontakt zu treten und auf ihre Veranstaltungen aufmerksam zu machen“. Zunächst soll der Fokus von StudiHELP deshalb auf Niedersachsen liegen.
Die Idee für StudiHELP kam Wysk bereits Ende der 90er Jahre als Student an der Uni Magdeburg. „Ich hatte irgendwann einfach keine Lust mehr, mir offline immer die ganzen Skripte zusammensuchen zu müssen“, erinnert sich der heute 28-Jährige. Deshalb bastelte er die erste Version von UniHelp.de. Schnell wurde das Studentennetzwerk zur lokalen Erfolgsgeschichte. 2003 nutzten bereits zwei Drittel der Magdeburger Studenten UniHelp, die meisten davon sogar täglich. Seit dem Ende des Studiums von Wysk betreut ein eigens gegründeter gemeinnütziger Verein das Magdeburger Angebot weiter.
„Mit StudiHELP bauen wir nun eine aktuelle und deutschlandweite Version des erprobten UniHelp-Konzeptes“, sagt Wysk. Allerdings passten er und sein Partner Benjamin Nitschke das Niveau der Seite den heutigen Nutzeransprüchen an: So können z.B. die hochgeladenen Unterlagen direkt im Browser mittels Flash angezeigt werden – ohne dass man diese erst herunterladen müsste. Anders als viele andere Start-Ups legten Wysk und Nitschke bei der Programmierung des Werbe-finanzierten Portals selbst Hand an. Weitere Infos erhalten Sie unter www.studihelp.de oder unter dem unten angegeben Kontakt.








