openPR Recherche & Suche
Presseinformation

StudiHELP startet - Studies helfen Studies

21.05.200715:42 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: StudiHELP startet - Studies helfen Studies
StudiHELP Logo
StudiHELP Logo

(openPR) Neues Web 2.0-Portal

Studienunterlagen, Protokolle, Tipps für die Auswahl der richtigen Professoren und Seminare: Das alles finden Studenten ab sofort, maßgeschneidert für ihren jeweiligen Studiengang und den dazugehörigen Fächern unter www.studihelp.de. Mit ihrem weltweit einmaligen Angebot machen zwei findige Unternehmer aus Hannover ein „StudiVZ in sinnvoll“. Denn statt blosse Freundessammler- und Flirt-Börse zu sein, steht bei StudiHELP die gegenseitige Unterstützung im studentischen Alltag im Mittelpunkt. Auch Regionalität schreiben die Erfinder der neuen Community groß.



Hannover - Welcher Student kennt das nicht? Ausgerechnet die wichtigste Vorlesung beginnt um 8 Uhr morgens. Da kann es schon einmal passieren, dass man nach der letzten Uni-Party verschläft. Auch wenn man es zur Vorlesung schafft hilft es nicht immer, wenn der Professor von der Spitze seines Elfenbeinturms Fachbegriffe auf die Studenten wirft. Doch wie holt man am besten den versäumten Stoff nach? Genau hier setzt StudiHELP an: Studenten können in dem Web 2.0-Portal online ihre Unterlagen zu Seminaren, Vorlesungen, Prüfungen der ganzen Themenbereichen ganz unkompliziert im Netz austauschen. Die Philosophie von StudiHELP ist: Niemand kann den Stoff besser erklären, als ein anderer Student in der gleichen Situation.

Keine lästigen Aktenordner, keine teuren Kopien, kein Betteln bei den Kommilitonen: Ein paar Mausklicks und ein Drucker genügen. In der Unterlagentauschbörse, die bei StudiHELP im Mittelpunkt steht, können Nachwuchsakademiker Skripte und andere studentische Unterlagen tauschen sowie mit “studentischen Experten” diskutieren. „Darüber hinaus verfügt StudiHELP allerdings auch über die üblichen Community-Features wie Profile, Gästebücher und Boards“, betont Erfinder Karsten Wysk: „Wir wollen schließlich kein SAP nachbauen – das gegenseitige Helfen muss auch Spaß machen“.

Der Werbeslogan der Hannoveraner bringt den Unterschied zur Konkurrenz auf den Punkt: „Wissenstausch statt Egorausch”, heißt es da. „StudiHELP soll den Studenten in Deutschland zu einem schöneren Studentenleben verhelfen“, schwärmt Wysk. Während bei anderen Studentenverzeichnissen der Fokus auf Flirten und “Freundesammeln” liegt, geht es bei StudiHELP auch um die gegenseitige Hilfestellung. Dazu bietet das Portal unter anderem eine Unterlagentauschbörse, in der als kleine Starthilfe schon über 1000 studentische Dokumente bereit stehen. Mithilfe der Mitglieder werden es bald wesentlich mehr sein.

„Je mehr Mitglieder wir haben, desto besser können die Mitglieder sich vor Ort zielgerichtet unterstützen“, sagt Wysk. In dieser Regionalität liegt einer der wesentlichen Unterschiede zu StudiVZ. Wysk: „StudiHELP berichtet auch über lokale News & Events, die es bei anderen Studentencommunities erst gar nicht auf die Startseite schaffen. Wir möchten den lokalen Studentengruppen eine kostenlose Plattform bieten mit ihren aktuellen und potentiellen Mitgliedern in Kontakt zu treten und auf ihre Veranstaltungen aufmerksam zu machen“. Zunächst soll der Fokus von StudiHELP deshalb auf Niedersachsen liegen.

Die Idee für StudiHELP kam Wysk bereits Ende der 90er Jahre als Student an der Uni Magdeburg. „Ich hatte irgendwann einfach keine Lust mehr, mir offline immer die ganzen Skripte zusammensuchen zu müssen“, erinnert sich der heute 28-Jährige. Deshalb bastelte er die erste Version von UniHelp.de. Schnell wurde das Studentennetzwerk zur lokalen Erfolgsgeschichte. 2003 nutzten bereits zwei Drittel der Magdeburger Studenten UniHelp, die meisten davon sogar täglich. Seit dem Ende des Studiums von Wysk betreut ein eigens gegründeter gemeinnütziger Verein das Magdeburger Angebot weiter.

„Mit StudiHELP bauen wir nun eine aktuelle und deutschlandweite Version des erprobten UniHelp-Konzeptes“, sagt Wysk. Allerdings passten er und sein Partner Benjamin Nitschke das Niveau der Seite den heutigen Nutzeransprüchen an: So können z.B. die hochgeladenen Unterlagen direkt im Browser mittels Flash angezeigt werden – ohne dass man diese erst herunterladen müsste. Anders als viele andere Start-Ups legten Wysk und Nitschke bei der Programmierung des Werbe-finanzierten Portals selbst Hand an. Weitere Infos erhalten Sie unter www.studihelp.de oder unter dem unten angegeben Kontakt.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 136309
 2219

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „StudiHELP startet - Studies helfen Studies“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Zugabe: UdK-Masterstudiengang SOUND STUDIES geht in zweite Runde
Zugabe: UdK-Masterstudiengang SOUND STUDIES geht in zweite Runde
Studium mit Weitblick: Die Universität der Künste Berlin (UdK) reagiert mit dem international einzigartigen Masterstudiengang SOUND STUDIES – AKUSTISCHE KOMMUNIKATION auf den wachsenden Bedarf an professionellen Sounddesignern. Die erste Runde des zweijährigen Weiterbildungsstudiengangs startete im April 2006. Das Studium beginnt alle zwei Jahre jeweils …
Bild: Sound Studies stellt sich vor - Open Doors am 18. Oktober 2008 an der Universität der Künste BerlinBild: Sound Studies stellt sich vor - Open Doors am 18. Oktober 2008 an der Universität der Künste Berlin
Sound Studies stellt sich vor - Open Doors am 18. Oktober 2008 an der Universität der Künste Berlin
… Die Universität der Künste Berlin (UdK) reagiert auf den steigenden Bedarf an qualifizierten Klangexperten und bietet mit dem international einzigartigen Masterstudiengang Sound Studies – Akustische Kommunikation fundierte theoretische Grundlagen und Praxisprojekte im Bereich Sound. Am 18. Oktober 2008 präsentiert sich der Studiengang in seinen Räumen …
Bild: Open Doors bei Sound Studies am 17. Oktober 2009 - Bis zum 16.11. für den UdK-Masterstudiengang bewerbenBild: Open Doors bei Sound Studies am 17. Oktober 2009 - Bis zum 16.11. für den UdK-Masterstudiengang bewerben
Open Doors bei Sound Studies am 17. Oktober 2009 - Bis zum 16.11. für den UdK-Masterstudiengang bewerben
… durchbricht man die Dominanz des visuellen Denkens? Antworten auf diese Fragen erhalten Interessierte am Samstag, den 17. Oktober 2009 bei den Open Doors im Masterstudiengang Sound Studies – Akustische Kommunikation an der Universität der Künste Berlin. Lehrende, Absolventen und Studierende stehen den Besuchern von 14.30 bis 17 Uhr Rede und Antwort und …
Einzigartige Karrierechancen durch SOUND STUDIES
Einzigartige Karrierechancen durch SOUND STUDIES
Neue Töne an der Universität der Künste Berlin Masterstudiengang SOUND STUDIES – AKUSTISCHE KOMMUNIKATION bietet ausgezeichnete Karrierechancen Der deutschlandweit einmalige Masterstudiengang SOUND STUDIES – AKUSTISCHE KOMMUNIKATION startet im April 2006 an der Berliner Universität der Künste (UdK Berlin). Ausgebildet werden Klangberater und Klanggestalter …
Bild: Neuerscheinung: „Sound Studies: Traditionen – Methoden – Desiderate. Eine Einführung“Bild: Neuerscheinung: „Sound Studies: Traditionen – Methoden – Desiderate. Eine Einführung“
Neuerscheinung: „Sound Studies: Traditionen – Methoden – Desiderate. Eine Einführung“
Was höre ich – jetzt? Wie höre ich in diesem Raum oder auf diesem Platz? Der Grundlagenband „Sound Studies: Traditionen – Methoden – Desiderate“ des Klangexperten Prof. Holger Schulze (Hg.) bietet eine Einführung in das Forschungsfeld Sound Studies. Er erscheint im September 2008 als erster Band einer Buchreihe zu akustischer Kommunikation im transcript …
Bild: Der Lawrence-Grossberg-ReaderBild: Der Lawrence-Grossberg-Reader
Der Lawrence-Grossberg-Reader
Lawrence Grossberg ist einer der profiliertesten und engagiertesten Vertreter der Cultural Studies. Jetzt versammelt Rainer Winter erstmals die wichtigsten Texte Grossbergs auf Deutsch. Grossberg zeigt, wie wichtig Cultural Studies in kommunikationswissenschaftlicher und gesellschaftlicher Hinsicht sind. Als Alternative zu den traditionellen Kommunikations- …
Rechtskompetenz für NichtjuristInnen
Rechtskompetenz für NichtjuristInnen
Mit der Donau-Universität Krems zum akademischen „Master of Legal Studies“ (MLS) Krems (kpr). Mit dem Universitätslehrgang Master of Legal Studies bietet das Department für Europäisch Integration und Europäisches Wirtschaftsrecht ab Herbst 2006 ein rechtswissenschaftliches Aufbaustudium für NichtjuristInnen. Die drei- (Vollzeit) bzw. viersemestrige (berufsbegleitend) …
Wie klingt Ihre Stadt? V. Symposion Sound Studies und Hearings zu Aural City am 1. November 2008
Wie klingt Ihre Stadt? V. Symposion Sound Studies und Hearings zu Aural City am 1. November 2008
Klangkonzepte für Städte: Auf dem V. Symposion Sound Studies setzen sich internationale Forscher, Gestalter und Studierende mit aktuellen Ansätzen der hörbaren Gestaltung der Stadt auseinander. Die Frage „Wie klingt Ihre Stadt?“ wird aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Am 1. November von 10 bis 19.30 Uhr stehen zukunftsträchtige Denk- und Planungsansätze …
Bild: Der ultimative Leitfaden zum Erstellen von B2B-Case StudiesBild: Der ultimative Leitfaden zum Erstellen von B2B-Case Studies
Der ultimative Leitfaden zum Erstellen von B2B-Case Studies
Die PR- und Content Marketing-Agentur Story Boost hat jetzt den ultimativen Leitfaden für B2B-Case Studies veröffentlicht, der genau aufzeigt, welche Schritte man bei der Erstellung beachten sollte Eine gute B2B-Case Study schafft einen enormen Mehrwert für die gesamte Marketingstrategie und ist eine Investition, von der Unternehmen lange zehren. Doch …
Bild: Sound Studies Masterausstellung 2017Bild: Sound Studies Masterausstellung 2017
Sound Studies Masterausstellung 2017
Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Sound Studies am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin laden vom 2. bis zum 7. Februar zu Vorträgen, Performances und einer Ausstellung ihrer Abschlussarbeiten an verschiedene Orte Berlins ein: in das Kesselhaus in der Hauptstraße 27, in die Wasserspeicher am Prenzlauer Berg, …
Sie lesen gerade: StudiHELP startet - Studies helfen Studies