(openPR) „Im Einkauf liegt der Gewinn“ – diesem Grundsatz folgend hat die Tübinger fairvesta Unternehmensgruppe für ihre zweite Beteiligung „fairvesta zweite Immobilienbe-teiligungsgesellschaft mbH“ Objekte zum Verkehrwert von 13,4 Millionen Euro erworben. „Neben den hohen Mietrenditen in Höhe von 11,33% p.a. auf den Einkaufspreis bezogen , sind zusätzlich Stille Reserven in Höhe von ca. 50% vorhanden. Dadurch haben Anleger beim Verkauf der Objekte die Chance, die stillen Reserven zu realisieren“, meint Otmar Knoll von der fairvesta Unternehmensgruppe. Bislang konnten die Immobilien aus unterschiedlichsten Standorten in der Bundesrepublik, die durchweg sehr gut vermietet sind erwerben. Aufgrund der anfänglichen Verlustzuweisung ergeben sich zusätzlich Steuervorteile für die Anleger. „Für Anleger, die die Verlustzuweisung nicht direkt mit der Einkommensteuer verrechnen, bedeutet diese Verlustzuweisung, dass künftige Erträge bis zu einer Höhe von 152% erwirtschaftet werden können, ohne dass der Anleger Steuern auf diese Gewinne zahlen muss“, erklärt Knoll. Dadurch erhöht sich die Nettorendite für die Anleger unabhängig von der persönlichen Steuerlast erheblich. So ist es auch kein Wunder, dass Fondsinitiator Hermann Geiger bei der jüngsten Gesellschafterversammlung eine Zustimmung zum Ergebnis und zu seinen weiteren Plänen von 100 Prozent bekam. Es dürfte wohl in Deutschland kaum einen Immobilienfonds geben, der mit derartigen Ergebnissen aufwarten kann.
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