(openPR) Die hmd-software AG, Anbieter von eigenentwickelter Steuerberatersoftware, stellt seit Anfang Mai im Rahmen von Anwenderveranstaltungen das nunmehr komplett fertig gestellte Bearbeitungs- und Auswertungskonzept für steuerberatende Berufe vor.
Zielstellung der neuen Softwareorganisation ist die Reduzierung des täglichen Softwareaufwands. Das wird durch die neu entwickelte 3-Komponenten-Lösung erreicht.
Komponente 1 - das PersonalCockpit
Eine sachbearbeiterbezogene Arbeitsoberfläche die jedem Benutzer entsprechend seiner Aufgaben alles anzeigt, was er wissen muss. Auf einem Bild sieht man den Posteingang, Fristen und Termine, alle zu bearbeitenden Mandanten bzw. deren Aufträge, und alle Informationen, die zu den Vorgängen gehören. Ebenso per Mausklick stehen alle gespeicherten Dokumente eines Mandanten und noch viel mehr zur Verfügung. Der Aufruf einzelner Programme erfolgt ebenfalls direkt aus dem PersonalCockpit.
Mit der Neuorganisierung der Abläufe werden ca. 25% Arbeitszeit reduziert, das bestätigen alle Pilotanwender.
Komponente 2 - Bearbeitung der Buchungsvorfälle
In die Buchhaltung kommen in der Regel zwei Hauptbelegarten. Die einen sind Bankbelege, diese werden mit dem hmd.Kontoauszugsmanager weitestgehend automatisch verarbeitet. Die anderen sind die „körperlich“ ankommenden Buchungsbelege, diese werden vom hmd.BelegMaster verwaltet. Bei einer Automatisierungsquote von ca. 80% läuft hier ein Beleg fast ohne Bedienerkontakt vom Scanner in die Finanzbuchhaltung. Dort befindet sich dann bei jeder Buchung der Beleg. Verwaltet in einem Dokumenten-Management-System.
„Das muss man sehen, sonst glaubt man es nicht“, sagt Christian Heidler, bei hmd für System- und Automationstechniken verantwortlich. Schon im ersten Monat wird diese hohe Belegerkennungsrate erreicht. Der Zeit- und Organisationsvorteil stellt sich schon nach einem Tag ein.
Die so gewonnene Zeit steht für Kontenpflege und Wirtschaftsberatung zur Verfügung. Endlich hat man den Freiraum, um sich mit mehr mit dem Thema Beratung zu beschäftigen.
Komponente 3 – Wirtschaftsberatung
Mit der Umsetzung der ersten beiden Komponenten hat der Steuerberater die notwendige Zeit, um für alle Mandanten Auswertungen und Informationen zu erstellen, die „vor Ort“ auch wirklich gelesen werden.
„Es kann nicht sein, dass 60% der Mandanten die Auswertungen nicht lesen. Da muss man doch andere Informationen liefern“, sagt Martin Moser von der hmd-software ag.
Ob der Mandant diese Auswertungen haben will oder bezahlt, weiß man erst, wenn man sie angeboten hat. Mit den neuen Modulen der Wirtschaftsberatung von hmd eine tolle Sache, weil diese Module direkt in den Kernprogrammen ablaufen. Einfach klicken und die Auswertungen sind da.









