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Land Hessen verfälscht Lage & Fakten für Obdachlose

14.05.200711:42 UhrVereine & Verbände
Bild: Land Hessen verfälscht Lage & Fakten für Obdachlose
Brief der Innovationsbank Hessen
Brief der Innovationsbank Hessen

(openPR) Wir sind auf den Straßen und Unterkünften bei den Obdachlosen und Hilfebedürftigen bekannt und sind bestrebt die soziale Situation der genannten Personen zu verbessern. Jedoch ist unsere Hilfe immer auch an vorhandenen Geldern geknüpft. Aus diesem Grund haben wir uns an das Land Hessen gewandt und ein Projekt -Soziale Eingliederung von Hilfebedürftige durch Trainingsmaßnahmen – eingereicht.



Das Projekt, soll als soziales Sprungbrett, für die Eingliederung bzw. Wiedereingliederung von Menschen, in den Arbeitsmarkt und der Beschäftigung von sozial Schwachen, Obdachlosen und Arbeitslosen, über 1€ Job – Arbeitsverhältnisse und oder direkter Arbeitsaufnahme verhelfen.

Was heißen soll, es gibt genug Unterstützung in den von uns erwählten Bereich, für diese Personen.

Es wurde uns eine Liste von insgesamt von vier Trägern für Kassel und Umgebung genannt.

Nach umfangreicher Recherche in Kassel und Umgebung gibt es neben der Diakone und dem Verein soziale Hilfe e.V. keine weiteren Einrichtungen die Obdachlosen und sozial Schwachen eine Hand reichen. Diese Hand beschränkt sich auf Verpflegung und Hygiene. Komplett fehlt aber eine Einrichtung die ausgegrenzte Menschen unserer Gesellschaft an die Hand nimmt und Sie profilt, schult und mit Arbeitgebern zusammenbringt, dies wollen wir im ersten Projekt verwirklichen.

Auch wenn es nicht jeder wahr haben will, dieser Personenkreis ist nicht gern gesehen. Sich mit diesen Leuten zu beschäftigen, erzeugt bei einigen Fachkräften, unangenehme Gefühlswallungen.

Aus diesem Grund, werden viele dieser Personen gemieden.

Wir haben folgendes als Programm angedacht.

Eine Kontaktaufnahme mit der lokalen Presse und Arbeitsgebern

soll dazu führen, dass eine Erschließung der lokalen Arbeitsmarktressourcen mit in den Mittelpunkt des Projektes steht.

Mit den Teilnehmern werden bei Arbeitsgebern Termine vereinbart und dorthin begleitet.

Wichtig ist, wie können Kontakte, Verhalten und Kleidung eine positive oder eine negative Reaktion von Arbeitsgebern auslösen. Daraufhin werden die Personen geschult.

Die herkömmliche Bewerbermappe wird durch Visitenkarten ergänzt. Die können, dann als Kurzprofil eingesetzt werden.

Ein Tag, pro Person, wird zur direkt Akquise bei Firmen genutzt.

Eine Begleitung der Teilnehmer erfolgt bis zur Einstellung innerhalb der Projektzeit

Für die Seelsorge werden Pastoren kleine Andachten halten.

Ziel der Maßnahmen ist die Verknüpfung von gemeinwesen-orientierten Aktivitäten, zwischen sozial Schwachen, Obdachlosen und potenziellen Arbeitsgebern, das Personen in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden(Berufstätigkeit).

Solche Möglichkeiten, gibt es für diesen Personenkreis, überhaupt nicht in Kassel und Umgebung.

Viele die hilfebedürftig oder obdachlos sind, waren Arbeiter, Angestellte, Bauern, Ingenieure, Geschäftsführer, Selbstständige oder sogar Hochschulabsolventen.

Somit kann davon ausgegangen werden, dass sich viele in diesen Personenkreis, mit diesen Aktivitäten, wieder ins Berufsleben eingliedern lassen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass das Land Hessen, in Kassel und deren Umgebung, in den von uns an gedachten sozialen Bereich, als nicht förderungswillig einstuft.

Das ist eine Diskriminierung, unserer bereits durchgeführten Aktivitäten und aller Obdachlosen und Hilfebedürftigen, die ein Grundrecht auf Arbeit haben.

Die Macher e.V.
Narzissenweg 30
34128 Kassel

Herr Oliver Bienkowski
Tel: 05613163064

Wer sind die Macher?

Die Macher sind junge und alte Menschen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, die Lebensqualitäten aller „in Gemeinschaft“ verbessern zu wollen. Die Macher haben sich vorgenommen, jeden, der mitmachen möchte, in diese Gemeinschaft aufzunehmen. Die Kommunikation zwischen den Menschen soll gefördert werden und jeder Einzelne wird ermutigt, etwas Gutes zu tun.

Helfen Sie, die Lebensbedingungen aller zu verbessern.

Warum die Macher?

Städte und Kommunen ziehen sich zusehends aus der Verantwortung. Dies hat zur Folge, dass

1. Spielplätze verwahrlosen, Hinterhöfe vermüllen
2. Kindergärten ungepflegt sind
3. Grünflächen verwildern
4. die gefühlte Sicherheit abnimmt

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