(openPR) Abwicklungen straffen, vereinfachen und damit beschleunigen – mit dieser Kurzformel lässt sich zusammen fassen, was das Unternehmen Westaflex gerade umsetzt. Ein Bestandteil dieser Strukturierung ist die Nutzung von BMEcat, dem standardisierten elektronischen Austauschformat für Katalogdaten. Vergleichbar mit der Nutzung der ILN-Nummer zur eindeutigen Identifikation von Unternehmen wird die eCl@ass-Produktstruktur die Artikelbeschreibung unzweifelhaft ermöglichen.
Das Kürzel BME steht für den Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e. V., auf dessen Initiative hin dieses Format vom Fraunhofer-Institut und der Universität Duisburg-Essen entwickelt wurde. Ziel war es, Standards zu entwerfen, die den Katalogdatenaustausch normieren und die eine schnelle Adaption komplexer Produkte und unterschiedlichster Produktgruppen ermöglichen. Dabei sollte die Konzeption den Beschaffungsvorgang von der Bestellung bis zur Abrechnung nicht nur abbilden, sondern unterstützen. Letzten Endes leistet BMEcat einen wichtigen Beitrag zum Produktdatenmanagement und bildet die sichere Basis für den Umgang mit immateriellen Informationen und Daten entlang der Versorgungskette. Bei konsequentem Einsatz ist damit eine Kostensenkung sowie eine Erhöhung der Qualität und Geschwindigkeit der Beschaffungsprozesse verbunden.
Die Version 2007 kann gegenüber der Vorgängerfassung mit etlichen Verbesserungen aufwarten. Dazu zählen u. a. die Unterstützung externer Kataloge, die Erweiterung des Preismodells um dynamische Preiskomponente, Produktbeschreibung mit logistischen Informationen sowie eine Mehrsprachigkeit.
Die eigentlichen Daten, sprich die Artikelbestände, sind bei Westaflex in ETIM klassifiziert. Diese Abkürzung steht für Elektro-Technisches-Informations-Modell, das speziell für die Elektrobranche konzipiert wurde. Mit ihm lassen sich die Eigenschaften elektrotechnischer Artikel in standardisierter Form darstellen. In den verschiedenen Artikelklassen werden die Produkte durch bestimmte Merkmale beschrieben. Hier sind unterschiedliche Eingabemöglichkeiten vorhanden, etwa numerische Werte (nur Ziffern), Range-Abfragen (von/bis) oder logische Eingaben (nur ja/nein). Teilmengen aus dem Gesamtbestand, etwa bau:class für den SHK-Bereich, können daraus jederzeit erzeugt werden.
Mit der Nutzung von BMEcat und ETIM ist ein ganz wesentlicher Vorteil verbunden: Der Austausch von Produktdaten funktioniert aufgrund der Klassifizierung auf allen Ebenen – vom Hersteller über den Handel bis zum Handwerker. Insbesondere die Erstellung von Katalogen für internetbasierte Anwendungen wird mittels einheitlicher Zuordnung wesentlich effizienter. Westaflex hat die Vorarbeiten abgeschlossen und wird den Wechsel im System in Kürze vollziehen.
Weitere Informationen unter www.bauclass.org, www.eclass.de und www.fdata.de/eclass.html .
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung:
Frau Sabine DeCuir, Pressesprecherin
Herr Hans-Joachim Schelp, Marketingleiter Westaflex
Telefon: 05241-401.0
Fax: 05241-401.3401
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