(openPR) Geiz beim Kauf von Hammer und Bohrer birgt Gefahren
Düsseldorf, 09.05.2007 - Geiz ist gefährlich! Billige Garten- und Heimwerkergeräte schneiden in den Produkttests von 'Stiftung Warentest', des 'TÜV Rheinland' und der 'VPA Versuchs- und Prüfanstalt' überdurchschnittlich schlecht ab. Dies ergab eine Auswertung der Produkttests in den Zeitschriften 'test' (seit 2003) und 'Selbst ist der Mann' (seit 2005) durch den Düsseldorfer Branchendienstverlag 'markt intern'. Demnach erhielten 63 Prozent der beiden billigsten Produkte einer Prüfreihe nur die Noten ausreichend oder schlechter. In den meisten Fällen sorgten mangelnde Sicherheit, Reparaturanfälligkeit oder schlechte Handhabung für die enttäuschenden Noten.
Für Marko Schucht, Ressortleiter des 'markt intern'-Branchendienstes Eisenwaren/Werkzeuge/Garten, ist die Investition in vermeintliche Schnäppchen nicht nur oft rausgeworfenes Geld, sondern auch eine potentielle Gefahrenquelle: "Rund 250.000 Heimwerker verletzen sich Jahr für Jahr beim Bohren, Hämmern oder Tapezieren. Mit der Verwendung von Billigstwerkzeugen wird die Gefahr einer schwerwiegenden Verletzung sicher nicht gesenkt. Vielmehr sollte vor dem Kauf eine ausführliche Beratung durch einen ausgewiesenen Fachmann stehen und dieser wird im Zweifel zu einem Produkt raten, daß seinen Preis wert ist und dem Verbraucher ein Maximum an Sicherheit, Langlebigkeit und Funktionalität bietet."
Grundsätzlich empfiehlt 'markt intern' Verbrauchern Wert auf kompetente Beratung zu legen. Diese finden Heimwerker sehr viel eher im Fachhandel als in Großvertriebsformen. Marktschreierische Werbung für vermeintliche Schnäppchen sollte man immer kritisch hinterfragen. Eine Bohrmaschine für 13 Euro ist sicher billig, aber wie die Testergebnisse zeigen, in den meisten Fällen ihren Preis nicht wert.
Weitere Informationen:
Uwe Kremer
Pressesprecher 'markt intern'-Verlag
Tel.: 0211/66 98 -199
mailto:![]()












