(openPR) Maximaler Schutz vor unerwünschten E-Mails
Die neue Anti-Spam-Technologie Spamrobin identifiziert mit einer Trefferquote von nahezu 100 Prozent unerwünschte E-Mails als Spam. Das ist das Ergebnis einer Analyse, die die Spamrobin GmbH aus Attnang in Österreich im April durchgeführt hat. Basis der Untersuchung rund sechs Wochen nach Markteinführung des Produkts war ein Verkehrsvolumen von 100.000 E-Mails, die an 100 Spamrobin-geschützte Accounts adressiert waren.
„Durch das Spamrobin-Autorisierungsverfahren können Anwender sicher sein, dass jede E-Mail, die in ihrem Posteingang landet, von einem eindeutig identifizierten Absender stammt", schildert Herbert Vitzthum, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens. Damit ist die Spamrobin-Filtertechnologie deutlich effektiver als alle herkömmlichen Verfahren.
Entscheidender Unterschied: Statt Server, IP-Adresse, Domain-Namen oder auch Mail-Inhalte zu analysieren, identifiziert Spamrobin den jeweiligen Absender. Wer zum ersten Mal eine E-Mail an einen Spamrobin-geschützten Account sendet, erhält zunächst eine Mail mit der Aufforderung, sich einmalig zu autorisieren. Ist das erfolgt, landet die gesendete Mail endgültig im Postfach des Empfängers. So unterscheidet Spamrobin eindeutig zwischen Mensch und Maschine.
„Das Verfahren erscheint für den Absender auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen umständlich", räumt Vitzthum ein. Doch die Vorteile liegen auf der Hand. „Seriöse Mails werden nun viel besser vom Adressaten wahrgenommen. Die Gefahr, dass sie in der Datenflut untergehen, sinkt deutlich." Die Nutzer wissen das zu schätzen - die Logfiles zeigen eindeutig, dass sich kaum ein Absender davon abschrecken lässt. „Die Akzeptanz ist sehr groß", resümiert Vitzthum.
Zuverlässiger Schutz vor Viren und Hackerangriffen. Spamrobin ist eine Plattform-unabhängige Outsourcing-Lösung. Investitionen in Hard- und Software sowie für Administration entfallen. Eingehende Mails werden via SMTP an das zentrale Gateway umgeleitet und dort zuverlässig auf Viren, Trojaner und andere digitale Schädlinge untersucht.
Identifizierte Mails werden direkt an den Empfänger weitergeleitet. Der komplette Posteingang wird zunächst in einem temporären Postfach sieben Tage lang geparkt. Damit ist gewährleistet, dass keine Mails verloren gehen. Positiver Nebeneffekt: Die Technologie schützt auch vor Hackerangriffen und sonstigen Attacken, etwa Phishing-Mails. Die Mailserver der Unternehmen werden massiv entlastet, Datenverkehr und interne Administration auf ein Minimum reduziert. Das spart bares Geld.
Großer wirtschaftlicher Schaden durch Spamming. Aktuellen Studien zufolge besteht heute mehr als 90 Prozent des E-Mail-Verkehrs weltweit aus zumeist automatisiert versandten Spam-Mails. Tendenz steigend. Jede zweihundertste E-Mail enthält im Durchschnitt sicher einen Virus. In zahlreichen Unternehmen verbringen die IT-Abteilungen viel Zeit damit, der Spam-Flut Herr zu werden. Mit mäßigem Erfolg: Allein in Österreich verschwenden rund 2,31 Millionen Internet-Nutzer täglich immer noch ungefähr 250.000 Stunden Arbeitszeit damit, Spam-Mails zu sortieren und zu löschen.
„Spamming verursacht weltweit jeden Tag einen enormen wirtschaftlichen Schaden", sagt Herbert Vitzthum. „Mit Spamrobin haben wir nun eine Technologie entwickelt, die das Problem effektiv und zuverlässig, sicher und kostengünstig löst."
Information: www.spamrobin.com
Internet-Veteran mit Profil: Herbert Vitzthum, Gründer und geschäftsführender Hauptgesellschafter der Spamrobin GmbH. (Copyright: Spamrobin GmbH, Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über Spamrobin. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.)
Rückfragehinweis für die Redaktionen:
Spamrobin, Herbert Vitzthum, Telefon +43 (0) 6 64/13 78 888, Mail
Pzwei. Pressearbeit, René Kius, Telefon +49 (0) 1 71/19 15 263, Mail







