(openPR) Lieferketten-Risiken in Euro und Tagen:
Salzburger Start-up Omnichain zeigt Industrieunternehmen, welche Aufträge eine Störung wirklich trifft
Die Omnichain Solutions GmbH aus Bürmoos verknüpft weltweite Risikomeldungen in Echtzeit mit den ERP-Daten ihrer Kunden und berechnet für jede Abteilung, was eine Störung konkret bedeutet.
Bürmoos/Salzburg, 21.10.2026 –
Hafensperrungen, Zölle, Unwetter, Lieferanteninsolvenzen: Industrieunternehmen werden täglich mit Risikomeldungen überflutet. Was fehlt, ist die Antwort auf die entscheidende Frage: Welcher Kundenauftrag, welche Bestellung und welcher Bestand sind betroffen, und was kostet das? Genau hier setzt die im Februar 2026 gegründete Omnichain Solutions GmbH an.
Omnichain ist nicht einfach nur eine weitere Risikoplattform, sondern „The next Level of Supply Chain“. Die Software gleicht erkannte Risiken in Echtzeit mit den Daten aus dem ERP-System des Kunden ab – mit Kundenaufträgen, Produktionsaufträgen, Bestellungen, Beständen und Kosten. Für jedes relevante Risiko berechnet sie anschließend ein passendes Szenario für die einzelnen Abteilungen: Vertrieb, Operations, Supply Chain, Einkauf und Personal. So weiß der Vertrieb, welche Liefertermine wackeln, der Einkauf, wo Ausweichlieferanten nötig sind, und die Produktion, welche Linien umgeplant werden müssen.
„In 30 Jahren im Management von Einkauf, Logistik und Supply Chain habe ich immer wieder erlebt, dass Unternehmen von Störungen nicht überrascht werden, weil sie nichts wussten, sondern weil niemand rechtzeitig übersetzt hat, was die Meldung für den eigenen Betrieb bedeutet“, sagt Thorsten Heinisch, Co-CEO von Omnichain Solutions. „Wir schließen diese Lücke zwischen Nachricht und Entscheidung.“
„KI entfaltet ihren Wert nicht dort, wo sie möglichst viel automatisiert, sondern dort, wo sie Zusammenhänge erkennt, die ein Mensch in der Informationsflut übersehen würde“, ergänzt Christian Kienzl, Co-CEO von Omnichain Solutions. „Deshalb verbinden wir externe Signale direkt mit den Daten aus ERP- und Planungssystemen. Erst diese Integration macht aus einer allgemeinen Meldung eine konkrete Handlungsempfehlung, und die Entscheidung bleibt bewusst beim Menschen.“
Zielgruppe sind zunächst produzierende Unternehmen im deutschsprachigen Raum ab rund 100 Millionen Euro Umsatz mit internationalen Lieferbeziehungen, anschließend auch der Handel. Die Software ist ab sofort vollumfänglich einsatzbereit, eine Demo ist auf Anfrage möglich. Bis Jahresende läuft zudem ein Pilotprogramm, in dem interessierte Unternehmen Omnichain Solutions zu Sonderkonditionen einsetzen können.
Weitere Informationen: www.omnichain.solutions
Über Omnichain Solutions
Die Omnichain Solutions GmbH mit Sitz in Bürmoos (Salzburg) wurde im Februar 2026 von Thorsten Heinisch und Christian Kienzl gegründet. Das Unternehmen entwickelt Software für das Supply-Chain-Risikomanagement, die globale Risiken in Echtzeit mit den ERP-Daten von Industrie- und Handelsunternehmen verknüpft und ihre Auswirkungen je Abteilung berechnet. Thorsten Heinisch bringt 30 Jahre Managementerfahrung in Einkauf, Logistik und Supply Chain mit, unter anderem in den Branchen Automotive, Chemie, Maschinenbau und Logistik. Christian Kienzl bringt über 20 Jahre Erfahrung in IT, Softwareentwicklung und digitaler Transformation mit, unter anderem in der Medienindustrie, der Fahrzeugindustrie und der Energiewirtschaft.
Pressekontakt
Thorsten Heinisch, Co-CEO, Omnichain Solutions GmbH
ns ·
+49 152 274 287 47
www.omnichain.solutions















