(openPR) Ballstädt, 03.10.2026 – Das thüringische Justiz- und Verwaltungssystem steht vor einer regulatorischen Belastungsprobe. Der Unternehmer Dipl.-Kfm. Georg Johannes Pauelsen, Geschäftsführer der BE@SOURCE, hat beim Petitionsausschuss des Thüringer Landtags eine formelle Gegenvorstellung zur Petition E-539/26 eingereicht. Pauelsen widerspricht damit einem ablehnenden Bescheid des Ausschusses, der das Verfahren zuvor wegen vermeintlicher Unzuständigkeit nach Nordrhein-Westfalen abschieben wollte. Der Unternehmer belegt in seiner aktuellen Sachstandsergänzung, dass sämtliche Verfahrensverzögerungen und behördlichen Blockaden direkt in Thüringen stattfinden und somit der parlamentarischen Kontrollpflicht des Thüringer Landtags unterliegen.
Ein wesentlicher Konfliktpunkt betrifft die Steuerberaterkammer Thüringen. Pauelsen, der sein wirtschaftswissenschaftliches Studium als Stipendiat an der Universität Genf absolvierte, wirft der Kammer vor, konstruktive und proaktive Kooperationsangebote zu unterschlagen. Er hatte die Körperschaft des öffentlichen Rechts schriftlich dazu aufgefordert, die Bereitstellung eines kammerzugelassenen, akkreditierten Berufsträgers zu unterstützen, um die wirtschaftlichen Herausforderungen der Region gemeinsam mit einem Profi anzugehen. Statt auf dieses Angebot einzugehen, verharrt die Kammer laut Pauelsen in vollständiger Untätigkeit. Zudem rügt der Unternehmer eine eklatante Missachtung des Diskriminierungsverbots, da seine amtlich anerkannte Schwerbehinderung (GdB 70 %, Pflegegrad 2) im laufenden Zulassungsverfahren übergangen und gesetzliche Nachteilsausgleiche verschwiegen wurden.
Die digitale und internationale Ausrichtung der Plattform ist bereits weltweit anerkannt: Kürzlich wurde das Beratungsnetzwerk bei den renommierten Global 100 – 2025 Awards offiziell als „Business Innovative Expert“ ausgezeichnet. Das zukunftsweisende Konzept ist online unter be-at-source.com abrufbar. Um den unionsweiten Schutzanspruch abzusichern, befindet sich die europäische Unionsmarke (Aktenzeichen: 019367547) nach erfolgreicher Zulassung für das beschleunigte Fast-Track-Verfahren derzeit im ordnungsgemäßen Prüfungsverfahren beim Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum (EUIPO). Das Verfahren garantiert nach der anstehenden Veröffentlichung prioritären Schutz für Steuer-, Einkommenssteuer- und Rechtsberatung im Steuerwesen in allen 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Zudem wird das Unternehmen von deutschen Finanzbehörden bereits systemseitig über eine aktive Vollmachtnehmer-ID geführt.
Um die wirtschaftliche Pipeline des preisgekrönten Unternehmens vollständig freizumachen, fordert BE@SOURCE die sofortige Klärung weiterer regionaler Vorgänge:
- Staatsanwaltschaft Erfurt: Das von der Generalstaatsanwaltschaft Köln wegen örtlicher Zuständigkeit nach Erfurt abgegebenes Ermittlungsverfahren wegen vollendeten Prozessbetrugs (LVR-Komplex, Vorverfahren unter Az. 53 Zs 250/26 bei der Generalstaatsanwaltschaft Köln und Az. 550 Js 188/26 bei der Staatsanwaltschaft Köln) wird laut Pauelsen nicht bearbeitet. Der Behörde wurde ein Ultimatum von 7 Tagen zur Mitteilung der thüringischen Aktenzeichen gesetzt.
- Justiz und Verwaltung in Gotha: Gerügt wird das Ausbleiben der Umsetzung von zwei rechtskräftigen Urteilen des Sozialgerichts Gotha (u. a. Az. S 5 SO 223/23) sowie eine rechtswidrige Akten- und Datensperre durch das Landratsamt Gotha (Az. 42 S 0297675).
- Wirtschaftssektor: Es laufen rechtliche Schritte gegen den Vorstand der Kreissparkasse Gotha wegen Urkundenunterdrückung (§ 274 StGB) und Kontomanipulation bezüglich eines Nachlasskontos (Verfahrens-Az. VI 243/26, anhängig unter dem Beschwerde-Az. 510 Js 4788/26 bei der Generalstaatsanwaltschaft Jena) sowie ein Gerichtsverfahren (Az. 26-1538677-0-2) gegen die expert Gotha GmbH wegen des Verkaufs defekter Hardware und mutmaßlicher Steuerhinterziehung.
„Wenn der Thüringer Landtag seine Kontrollpflicht verweigert, schadet dies einem international ausgezeichneten Wirtschaftsstandort akut. Wir fordern die sofortige inhaltliche Bearbeitung der Akte E-539/26“, erklärt Geschäftsführer Georg Johannes Pauelsen. Die nationale und internationale PR-Distribution wurde am heutigen Tage eingeleitet.















