Organisations- und Fachkompetenz mit systemgestütztem Prozessmanagement verbinden
(openPR) Düsseldorf, 1. Oktober 2026 – dchp® ist seit diesem Jahr zertifizierter PICTURE-Projektpartner. Die Unternehmensberatung erweitert damit ihre Möglichkeiten, öffentliche Verwaltungen und kommunale Unternehmen bei der Analyse, Optimierung und dauerhaften Weiterentwicklung ihrer Prozesse zu unterstützen. Prozessmodelle und optimierte Soll-Abläufe können unmittelbar in der PICTURE-Prozessplattform des Kunden erarbeitet und für die weitere Nutzung bereitgestellt werden.
Öffentliche Verwaltungen stehen vor der Aufgabe, steigende Anforderungen mit begrenzten personellen Ressourcen zu bewältigen. Ein wirksames Prozessmanagement schafft dafür wichtige Grundlagen: Es macht Abläufe transparent, klärt Zuständigkeiten und zeigt, wo Doppelarbeiten, Medienbrüche oder unnötige Abstimmungsschleifen vermieden werden können.
Prozesse verstehen und fachlich verbessern
dchp® verbindet die Prozessarbeit mit langjähriger Erfahrung in der Organisationsberatung. Im Mittelpunkt steht die fachliche Aufgabe hinter dem jeweiligen Ablauf: Welche Leistung soll erbracht werden? Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Wie lassen sich Aufgaben, Zuständigkeiten und Schnittstellen sinnvoll gestalten?
Auf dieser Grundlage entwickelt dchp® gemeinsam mit den Beteiligten verbesserte Soll-Prozesse. Möglichkeiten der Digitalisierung, Workflow-Unterstützung, Automatisierung und des KI-Einsatzes werden dabei bereits in die organisatorische Gestaltung einbezogen. Entscheidend ist, welche Veränderungen die Aufgabenwahrnehmung tatsächlich erleichtern und die Qualität der Ergebnisse verbessern können.
Ergebnisse dauerhaft nutzbar machen
Die Arbeit in PICTURE ermöglicht es, vorhandene Prozessmodelle weiterzuverwenden und neue Ergebnisse unmittelbar in die Prozesslandschaft des Kunden zu integrieren. Ergänzend unterstützt dchp® beim Aufbau von Prozesslandkarten, einheitlichen Standards, klaren Rollen und regelmäßigen Überprüfungen. Damit entstehen Voraussetzungen, um Prozesse auch nach Abschluss eines Beratungsprojekts eigenständig weiterzuentwickeln.
Der Einstieg kann bei einem einzelnen Schlüsselprozess, einem Fachbereich oder einer übergreifenden Prozesslandschaft erfolgen. Ausgangspunkt sind die konkreten fachlichen und organisatorischen Herausforderungen des Kunden.

















