openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Die erste ChatGPT-Ads Testkampagne - Anspruch vs. Realität!

24.09.2026 • 16:46 Uhr • Werbung, Consulting, Marktforschung
ChatGPT Ads Übersicht MunichMarketing (© MunichMarketing)
ChatGPT Ads Übersicht MunichMarketing (© MunichMarketing)

(openPR) Als SEM-Spezialisten verfolgen wir natürlich aufmerksam, wie sich das Online-Marketing weiterentwickelt – und prüfen regelmäßig, welche Trends für unsere Kunden tatsächlich relevant werden könnten.

Seit Jahren beschäftigen wir uns mit SEO und GEO (Generative Engine Optimization). Entsprechend neugierig waren wir, als ChatGPT im Sommer angekündigt hat, sein Werbeangebot auch nach Europa und Deutschland zu bringen.

Nachdem wir zunächst die ersten „Kinderkrankheiten“ abgewartet und den großen Konzernen mit ihren üppigen Testbudgets den Vortritt gelassen hatten, war es im September so weit: Wir haben unsere erste kleine ChatGPT-Ads-Testkampagne gestartet.

Große Erwartungen, kleiner Datenschatz

Die Erwartungen waren durchaus groß. Schließlich eröffnet bezahlte Werbung in einem KI-Umfeld einen völlig neuen Zugang zum Empfehlungsbereich generativer Suchsysteme – gewissermaßen SEA beziehungsweise Google Ads für KI-Antworten.

Auch die ersten Klicks und Klickpreise bewegten sich zunächst in einer Größenordnung, die wir aus Google Ads kennen.

Damit enden die Gemeinsamkeiten allerdings auch schon ziemlich schnell.

Das aktuelle Insight-Dashboard ist noch äußerst rudimentär. Neben Impressions, Klicks und ersten CPC-Werten gibt es bisher nicht allzu viele Informationen zur Kampagnenleistung. Für erfahrene Online-Marketer fühlt sich das ein wenig so an, als würde man mit verbundenen Augen auf die Zahlen schauen.

Beim Budget zeigt ChatGPT dagegen deutlich mehr Tatendrang: Nach gerade einmal zehn Tagen waren bereits mehr als 50 Prozent des Gesamtbudgets ausgegeben. Jetzt bleibt spannend, wie sich die Kampagne weiterentwickelt. ?

Kampagnenerstellung und Verifizierung

Die Anzeigen werden zunächst auf Wunsch automatisch auf Basis der Ziel-Website erstellt. Das ist praktisch, sollte aber unbedingt als Ausgangspunkt verstanden und – soweit möglich – individuell überarbeitet werden.

Deutlich anspruchsvoller gestaltet sich der Registrierungs- und Verifizierungsprozess. Was zunächst unkompliziert aussieht, kann abhängig von der Rechtsform schnell etwas komplexer werden. Die anschließende Verifikation hat uns jedenfalls daran erinnert, dass „einfach“ und „schnell“ im Online-Marketing nicht immer dasselbe bedeuten.

Erste Anzeigen können offenbar auch vor Abschluss der Verifizierung geschaltet werden. Wird die Prüfung jedoch nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums abgeschlossen, werden die Anzeigen pausiert. In unserem Fall hat die Verifizierung glücklicherweise noch rechtzeitig funktioniert.

Erstes Fazit: spannend, aber noch viel Luft nach oben

Für eine objektive Bewertung ist es natürlich noch zu früh. Der Testzeitraum ist kurz, das Budget begrenzt und Tracking beziehungsweise Conversion-Tags waren bisher noch nicht vollständig eingebunden.

Der erste Eindruck fällt deshalb vorläufig aus:

ChatGPT Ads sind spannend, aber aktuell noch eher etwas für Enthusiasten als für Unternehmen, die bereits belastbare Performance-Daten erwarten.

Die grundsätzliche Idee ist interessant. Bei Reporting, Steuerungsmöglichkeiten, Transparenz und Verifizierung besteht allerdings noch deutlich Luft nach oben.

Wir beobachten die Entwicklung weiter und berichten, sobald belastbarere Daten vorliegen. Denn eines ist sicher: KI-Werbung wird für Online-Marketing, SEO, GEO und SEA noch deutlich wichtiger werden.

#ChatGPTAds #KIWerbung #OnlineMarketing #SEA #GoogleAds #SEO #GEO #PerformanceMarketing #DigitalMarketing

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

Pressekontakt

  • MunichMarketing
    Freibadstr. 30
    81543 München
    Deutschland
  • www.munichmarketing.de

News-ID: 1324209
 163

Pressebericht „Die erste ChatGPT-Ads Testkampagne - Anspruch vs. Realität!“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von MMarketing

Bild: SEO im Zeitalter von GEO: Ist Suchmaschinenoptimierung noch relevant?Bild: SEO im Zeitalter von GEO: Ist Suchmaschinenoptimierung noch relevant?
SEO im Zeitalter von GEO: Ist Suchmaschinenoptimierung noch relevant?
Immer häufiger stehen Unternehmen vor der Frage, ob klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Zeiten von Generative Engine Optimization (GEO) und KI-basierten Suchergebnissen noch sinnvoll ist. Die Entwicklung von Suchverhalten durch künstliche Intelligenz, wie Google AI Overview, rückt die KI vor die organischen Suchergebnisse und verändert die Sichtbarkeit grundlegend.​ Immer häufiger werden Stimmen laut, die einen gravierenden Rückgang der organischen Reichweite für Websites belegen. GEO – auch als „AI Optimization“ (AIO), „KIO“ (im De…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Erste GEO-Konferenz im Allgäu: Über 25 Unternehmen diskutieren die Zukunft der digitalen SichtbarkeitBild: Erste GEO-Konferenz im Allgäu: Über 25 Unternehmen diskutieren die Zukunft der digitalen Sichtbarkeit
Erste GEO-Konferenz im Allgäu: Über 25 Unternehmen diskutieren die Zukunft der digitalen Sichtbarkeit
Bad Wörishofen, Mai 2026 – Am 8. Mai 2026 fand im Ringhotel Sonneck in Bad Wörishofen die erste GEO-Konferenz im Allgäu statt. Über 25 Firmen, Agenturen, Freelancer und Marketingverantwortliche aus dem deutschsprachigen Raum kamen zusammen, um sich intensiv mit einem der drängendsten Themen im digitalen Marketing auseinanderzusetzen: Wie werden Unternehmen in KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity sichtbar – und systematisch empfohlen?Veranstaltet wurde die Präsenzkonferenz von Bastian Huber (ConversionSchmiede) und Jan Krösche, zwei Praktikern, die seit Jahren an der Schnittstelle von SEO, Content und KI-Sichtbarkeit arbeiten und Unternehmen beim Aufbau ihrer digitalen Präsenz in generativen Systemen begleiten.GEO: Das nächste Kapitel der digitalen SichtbarkeitIm Mittelpunkt der Veranstaltung stand das Thema Generative Engine Optimization (GEO) – die strukturelle Optimierung von Websites, Inhalten und digitaler Identität für KI-Antwortsysteme. Unternehmen, die in den Antworten von ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity nicht erscheinen, sind für einen wachsenden Teil potenzieller Kunden schlicht unsichtbar. Die Konferenz zeigte auf, welche strukturellen Voraussetzungen notwendig sind, damit Marken in diesen Systemen als relevante Quelle verstanden und empfohlen werden.Bastian Huber, der mit der ConversionSchmiede Unternehmen auf dem Weg zu digitaler Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Systemen begleitet, referierte konkret zur praktischen Umsetzung von GEO: „Es geht nicht um Tricks oder Schnellschüsse. GEO funktioniert über saubere Strukturen, klare Inhalte und eine digitale Identität, die KI-Systeme einordnen können."Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Erstellung maschinenlesbarer digitaler Identitäten für Unternehmen. Der Ansatz dahinter ist einfach: Wer nicht selbst definiert, wie KI-Systeme das eigene Unternehmen wahrnehmen und beschreiben, überlässt das dem Zufall – mit allen Konsequenzen. Strukturiert aufgebaute digitale Identitäten reduzieren Fehlinformationen in generativen KI-Systemen und wirken gezielt gegen Halluzinationen über das eigene Unternehmen. Ein Bereich, der im deutschsprachigen Markt bislang kaum etabliert ist.ChatGPT Ads: Neues Werbeformat, neue MöglichkeitenEin weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung war das aufkommende Format der ChatGPT Ads – Anzeigenschaltung direkt innerhalb von KI-Systemen zur Neukundengewinnung. Jan Krösche, der Unternehmen seit 2017 in den Bereichen SEO, Ads und GEO berät und zuvor eine der größten Online-Marketing-Agenturen Süddeutschlands mit rund 50 Mitarbeitenden und über 300 betreuten Kunden leitete, ordnete das Thema strategisch ein. Er veröffentlicht regelmäßig Fachartikel im Fachmagazin „Website Boosting" und hält Vorträge beim Verband Deutscher Ingenieure – für ihn sind ChatGPT Ads kein Zukunftsthema mehr, sondern operative Realität.Ergänzt wurde das Programm durch Vorträge zu Agentic Commerce und einem moderierten Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmenden.Podcast und Wissenstransfer als FortsetzungHuber und Krösche vertiefen ihre Arbeit zu GEO und KI-Sichtbarkeit auch im gemeinsamen Podcast „Huber & Krösche – Der GEO Podcast", der auf Spotify verfügbar ist und regelmäßig Einblicke in die Mechaniken hinter generativen Systemen, digitale Sichtbarkeit und strategische Entscheidungslogiken gibt.Die Resonanz auf die erste Ausgabe der GEO-Konferenz war durchweg positiv. Eine Fortsetzung ist geplant.Über Bastian Huber / ConversionSchmiedeBastian Huber berät Unternehmen mit der ConversionSchmiede zu SEO und GEO. Sein Ansatz verbindet redaktionellen Hintergrund mit strategischem Blick auf digitale Sichtbarkeit – in Suchmaschinen ebenso wie in KI-Antwortsystemen. Über Jan KröscheJan Krösche ist seit 2017 als SEO-, Ads- und GEO-Dienstleister tätig. Zuvor leitete er mehrere Jahre als Geschäftsführer eine der größten Online-Marketing-Agenturen Süddeutschlands. Er berät Unternehmen aus dem DACH-Raum, veröffentlicht im Fachmagazin „Website Boosting" und ist als Speaker beim Verband Deutscher Ingenieure aktiv.
Bild: CITEL veröffentlicht Handlungsempfehlungen für Planer und Installateure
CITEL veröffentlicht Handlungsempfehlungen für Planer und Installateure
Der Überspannungsschutzexperte CITEL hat in seinem Forschungslabor im französischen Reims eine umfangreiche Testkampagne mit Ableitern verschiedener Hersteller durchgeführt. Mit den Testergebnissen schließt CITEL eine Datenlücke zwischen normativen Vorgaben und der praktischen Umsetzung bei der Installation von Überspannungsschutzschaltern in Bestandsimmobilien. …
Bild:  ChatGPT Tool - Anonym und ohne Anmeldung: Specht GmbH erweitert sein Angebot um ein kostenloses Tool
ChatGPT Tool - Anonym und ohne Anmeldung: Specht GmbH erweitert sein Angebot um ein kostenloses Tool
Die Specht GmbH stellt ein weiteres kostenloses ChatGPT-Tool zur Verfügung, das ohne Anmeldung genutzt werden kann. Dieser Schritt ermöglicht eine einfache Integration von KI in den Alltag. Specht GmbH erweitert ihr Serviceangebot Specht GmbH, bekannt für ihre Dienstleistungen in den Bereichen SEO und SEA, hat kürzlich ein neues ChatGPT-Tool eingeführt. Dieses Tool ermöglicht es Nutzern, die fortschrittliche ChatGPT-Technologie kostenlos, anonym und ohne Anmeldung zu nutzen. Unkomplizierter Zugang zur KI-Technologie Das Tool bietet einen …
Bild: in.versum unterstützt Unternehmen bei der Vorbereitung und Umsetzung von ChatGPT Ads
in.versum unterstützt Unternehmen bei der Vorbereitung und Umsetzung von ChatGPT Ads
… von Similarweb werden bereits 43 Prozent aller Suchanfragen per Google mit einer KI-Antwort beantwortet. Im Vorjahr waren es noch 15 Prozent.Neben der ChatGPT-Ads-Beratung und -Umsetzung bietet die Agentur mit der in.versum-Journey basierend auf dem 4-Phasen-Prozess auch eine komplette Done-for-you-Lösung an, welche die organische Sichtbarkeit nachhaltig …
Bild: ChatGPT Ads starten in Europa – Experten warnen B2B-Firmen vor voreiligen Investitionen
ChatGPT Ads starten in Europa – Experten warnen B2B-Firmen vor voreiligen Investitionen
… unscharf und zu dünn besät."Den ausführlichen Analyse-Artikel mit allen Quellen und Benchmarks finden Sie hier: https://www.arise-onlinemarketing.de/presse/chatgpt-ads-starten-in-europa-experten-warnen-b2b-firmen-vor-voreiligen-investitionen/ Über ARISE Online Marketing GmbHARISE Online Marketing GmbH ist eine Stuttgarter Agentur für digitales Marketing, …
Bild: Die neue Welt der Suche: Wie Jan Krösche als ChatGPT Ads Freelancer Unternehmen in die KI-Antworten bringt
Die neue Welt der Suche: Wie Jan Krösche als ChatGPT Ads Freelancer Unternehmen in die KI-Antworten bringt
Bad Wörishofen – Während die Marketingwelt noch über das Potenzial von Künstlicher Intelligenz debattiert, schafft Jan Krösche bereits Fakten. Als erster spezialisierter ChatGPT Ads Freelancer in Deutschland bringt er Unternehmen aus der DACH-Region dorthin, wo die Entscheidungen von morgen getroffen werden: direkt in die Antworten von ChatGPT. Mit seiner Spezialisierung auf ChatGPT Ads schließt er die Lücke zwischen klassischem Suchmaschinenmarketing und der neuen Ära der generativen KI.Die Art und Weise, wie Menschen Informationen konsumieren, wandelt sich fundamental. Weg von der starren Eingabe einzelner Keywords in Suchschlitze, hin zu dynamischen, echten Gesprächen mit einer KI. Für Unternehmen bedeutet dieser Wandel ein existenzielles Risiko – oder eine enorme Chance. Wer in den Antworten der KI-Systeme unsichtbar bleibt, verliert bereits heute Marktanteile. Genau hier setzt Jan Krösche an, der seit 2017 bereits über 500 Firmen-Websites an die Spitze von Google katapultiert hat und nun als Vorreiter für ChatGPT Ads agiert.Das Ende der Keyword-Ära? Warum ChatGPT Ads anders funktionieren„Wir stehen am Beginn einer neuen Zeitrechnung im Marketing“, erklärt Krösche, der regelmäßig Vorträge vor Fachpublikum, etwa beim Verein Deutscher Ingenieure (VDI), hält. Während klassische Google Ads darauf abzielen, Nutzer abzufangen, die bereits eine konkrete Kaufabsicht haben (Lower-Funnel), setzen ChatGPT Ads viel früher an. Sie begleiten den Nutzer während des gesamten Entscheidungsprozesses – beim Explorieren von Optionen und dem Vergleichen von Alternativen.Der entscheidende fachliche Unterschied liegt laut Krösche in den sogenannten „Context Hints“ (Kontext-Hinweisen). Im Gegensatz zu herkömmlichen Keywords nutzt ChatGPT Signale aus dem gesamten Gesprächsverlauf, um Werbung passgenau und als nützlichen Hinweis einzubetten. „Die Anzeige passt sich natürlich in den Denkprozess des Nutzers ein und wird als hilfreiche Information wahrgenommen, statt als störende Unterbrechung“, so der Experte. Dabei bleibt die Objektivität der KI gewahrt: Durch ein technisches Schutzkonzept, den sogenannten „Air Gap“, weiß das Modell während der Formulierung der Antwort nicht, welche Anzeige später eingeblendet wird.Vom Agenturchef zum spezialisierten PionierJan Krösche ist kein Neuling in der digitalen Branche. Bis 2025 leitete er eine der größten Online-Marketing-Agenturen Deutschlands, bevor er sich entschied, mit einem spezialisierten Team noch fokussierter auf die technologischen Durchbrüche im Bereich KI zu reagieren. Seine Mission ist klar: Er will Unternehmen dabei helfen, die Nummer 1 ihrer Branche zu werden – egal ob in der klassischen Suche oder in der KI.Dabei stützt er sich auf messbare Erfolge. Kunden aus der Baubranche generierten durch seine Strategien Anfragen im Wert von über 8 Millionen Euro; ein Kunde aus dem Werbemittel-Sektor gewann allein über ChatGPT-Präsenz neun Großkunden mit einem Auftragsvolumen von 200.000 Euro. Diese Erfahrung aus über 1.000 SEO-Analysen fließt nun direkt in die Betreuung von ChatGPT Ads ein.Strategischer Vorsprung durch GEO und AdsFür Krösche ist die Anzeigenschaltung in ChatGPT jedoch kein isoliertes Werkzeug. Das Fundament bildet die von ihm vorangetriebene „Generative Engine Optimization“ (GEO). Während GEO dafür sorgt, dass eine Firma organisch und kostenlos von der KI zitiert wird, steuern ChatGPT Ads die bezahlte Sichtbarkeit für maximale Reichweite. „Die Kombination aus GEO und ChatGPT Ads ist das ultimative Mittel, um die KI zu erobern“, betont Krösche.Besonders für den deutschen Mittelstand – vom Maschinenbauer über den IT-Dienstleister bis hin zum Hotelier – sieht er jetzt ein entscheidendes Zeitfenster. Da der Werbekanal noch neu ist, sind die Werbeplätze vergleichsweise günstig zu erstehen. Krösche empfiehlt Unternehmen daher, frühzeitig Testbudgets einzuplanen, um wertvolle Erfahrungen zu sammeln, bevor der Wettbewerb den Markt sättigt.ChatGPT Ads Freelancer: Persönliche Beratung statt MassenabfertigungTrotz der hochtechnologischen Ausrichtung setzt Jan Krösche in der Zusammenarbeit auf traditionelle Werte: persönliche Erreichbarkeit und direkter Austausch ohne komplizierte Ticketsysteme. Er begleitet seine Kunden von der Einrichtung des OpenAI Ads Managers über die Analyse relevanter Prompts bis hin zur laufenden Optimierung der Kampagnen.Um die Einstiegshürden niedrig zu halten, bietet er zudem Workshops und Schulungen für Marketing-Teams in der gesamten DACH-Region an. Sein Ansatz ist dabei stets pragmatisch: „Es geht nicht um den perfekten ROI am ersten Tag, sondern darum, als Pionier zu lernen, in welchen Dialogen das eigene Unternehmen am besten funktioniert“.Über den ChatGPT Ads Freelancer Jan KröscheJan Krösche ist Spezialist für SEO, GEO und ChatGPT Ads mit Sitz im Allgäu. Seit 2017 unterstützt er Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dabei, ihre digitale Sichtbarkeit zu maximieren. Er ist Veranstalter der GEO Konferenz und regelmäßiger Autor in Fachmagazinen wie „Website Boosting“. Mit seinem neuen Fokus auf ChatGPT Ads ist er der erste Freelancer in Deutschland, der Unternehmen eine ganzheitliche Beratung für diesen zukunftsweisenden Werbekanal anbietet.
Nr. 1 GEO Agentur Wien & Österreich - Sichtbarkeit bei Google Gemini, ChatGPT & Co.
Nr. 1 GEO Agentur Wien & Österreich - Sichtbarkeit bei Google Gemini, ChatGPT & Co.
Website, Corporate Blog, Landingpage oder Online-Shop von Mag. Wolfgang Jagsch Bakk. BEd. für generative KI optimieren lassen! In einer Welt, in der KI-basierte Suchmaschinen wie Google Gemini und ChatGPT immer wichtiger werden, ist es für die Kundengewinnung entscheidend, dass Unternehmen ihre Webseiten für diese Systeme fortlaufend optimieren. Unser bewährter GEO/SEO-Prozess basiert auf einer systematischen Gesamtanalyse der Webseite bzw. des Online-Shops: • Analyse der bestehenden Webinhalte inkl. Keyword- und Themenrecherche • Technisch…
Bild: Erste ChatGPT Ads Agentur Deutschlands auf dem Markt
Erste ChatGPT Ads Agentur Deutschlands auf dem Markt
BAD WÖRISHOFEN – Die Art und Weise, wie Informationen im Internet gesucht und gefunden werden, durchläuft derzeit den massivsten Wandel seit der Erfindung der Suchmaschine. Während Nutzer über Jahrzehnte hinweg Schlagworte in Suchschlitze tippten, rücken nun dialogbasierte Systeme in den Vordergrund. In dieser neuen Ära positioniert sich der Marketing-Experte Jan Krösche als Vorreiter: Er bietet mit seiner ChatGPT Ads Agentur eine spezialisierte Dienstleistung an, die Unternehmen dabei unterstützt, in den Antworten Künstlicher Intelligenz präsent zu sein.Der Wandel der digitalen SucheSysteme wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity haben die Interaktion mit Wissen in Rekordzeit revolutioniert. Für Firmen bedeutet dies eine strategische Neuausrichtung. Es reicht nicht mehr aus, nur in klassischen Suchergebnissen stattzufinden; die Sichtbarkeit innerhalb von KI-generierten Antworten wird zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Jan Krösche, der bereits seit 2017 über 500 Unternehmens-Websites zu Top-Platzierungen bei Google verholfen hat, sieht hier ein „Strukturthema“: Werbung in der KI ist kein vorübergehender Trend, sondern die logische Weiterentwicklung des digitalen Marketings.Dass dieses Modell wirtschaftliches Potenzial hat, verdeutlicht die Pilotphase von OpenAI, die bereits Werbeumsätze von über 100 Millionen US-Dollar generierte. Krösche betont jedoch, dass der Zugang zu diesem Markt eine völlig neue Herangehensweise erfordert, die sich deutlich vom herkömmlichen Suchmaschinenmarketing unterscheidet.Expertise aus jahrelanger PraxisHinter der neu gegründeten ChatGPT Ads Agentur steht eine fundierte Erfahrungshistorie. Bis zum Jahr 2025 leitete Jan Krösche eine der größten Onlinemarketing-Agenturen Deutschlands. Seit 2025 konzentriert er sich mit einem hochspezialisierten Team von Bad Wörishofen aus darauf, Firmen als Branchenführer in der KI-Welt zu etablieren. Sein Portfolio umfasst dabei die gesamte Bandbreite von klassischem SEO und Google Ads bis hin zur modernen Generative Engine Optimization (GEO).Krösche berät Unternehmen branchenunabhängig – von IT-Dienstleistern über den klassischen Maschinenbau bis hin zu Hotellerie und Handwerk. Seine Expertise gibt er zudem in Fachmagazinen wie „Website Boosting“ oder als Veranstalter der GEO-Konferenz im Allgäu weiter.Wie Werbung in der KI-Welt funktioniertDer entscheidende Unterschied zu bisherigen Systemen liegt in der Platzierung und Ausspielung der Inhalte. In seiner Funktion als ChatGPT Ads Agentur nutzt Krösche sogenannte „Context Hints“. Statt auf einzelne Keywords zu bieten, analysiert das System den gesamten Gesprächsverlauf eines Nutzers. Wenn ein potenzieller Kunde beispielsweise über komplexe Themen wie energetische Sanierung oder IT-Sicherheit chattet, erscheint die Anzeige organisch integriert direkt in der Antwort der KI.Diese Form der Werbung ist extrem nah am Denkprozess des Kunden. Krösche rät dabei zu einer klaren Strategie:Messbare Erfolge für den MittelstandDie praktische Relevanz dieser neuen Technologie lässt sich bereits an konkreten Zahlen ablesen. So konnte ein Unternehmen aus der Werbemittel-Branche durch die Präsenz in ChatGPT bereits neun neue Großkunden und ein Auftragsvolumen von über 200.000 Euro gewinnen. Für einen Baubetrieb generierte die gesteigerte Sichtbarkeit sogar Anfragen im Wert von über 8 Millionen Euro.„Der Werbekanal ChatGPT ist aktuell noch eine Nische mit geringem Wettbewerb“, erklärt Jan Krösche. Dies biete Firmen die Chance, sich frühzeitig günstige Werbeplätze zu sichern und sich vor der Konkurrenz zu positionieren.Beratung und strategische BegleitungFür Unternehmen, die den Schritt in die KI-basierte Vermarktung wagen wollen, bietet Jan Krösche einen strukturierten Prozess an. Dieser beginnt mit einer Analyse der relevanten „Prompts“ – also der Fragen, die Kunden der KI stellen – und reicht bis zur technischen Einrichtung im OpenAI Ads Manager sowie der laufenden Erfolgsoptimierung.Neben der operativen Betreuung bietet Krösche auch Workshops an, um Marketing-Teams in Bereichen wie Suchmaschinenoptimierung und ChatGPT-Sichtbarkeit zu schulen. Zu seinen Referenzen zählen namhafte Adressen wie die Bauer AG oder das Hotel Bayerischer Hof in München.Interessierte Unternehmen können einen kostenlosen Website-Check anfordern, bei dem Jan Krösche erste Optimierungspotenziale für Google und ChatGPT individuell aufzeigt.
Bild: Werbung wandert in die KI-Antwort: Was Conversational Ads für Unternehmen bedeuten
Werbung wandert in die KI-Antwort: Was Conversational Ads für Unternehmen bedeuten
… ChatGPT", 9. Februar 2026 (openai.com/index/testing-ads-in-chatgpt/) OpenAI, "ChatGPT Ads expands across Europe", 19. August 2026 (openai.com/index/chatgpt-ads-expands-across-europe/) Search Engine Land, "ChatGPT Ads are expanding to 31 European countries", 19. August 2026 (searchengineland.com/chatgpt-ads-are-expanding-to-31-european-countries-485468) Search …
Bild: eBakery positioniert sich als First Mover für ChatGPT Ads
eBakery positioniert sich als First Mover für ChatGPT Ads
t sowohl beim erstmaligen Einstieg als auch bei der strategischen Einbindung des neuen Kanals in bestehende Performance-Marketing-Aktivitäten.Weitere Informationen zum Leistungsangebot als ChatGPT Ads Agentur finden Interessierte auf der Website von eBakery.Weitere Informationen: https://ebakery.de/chatgpt-ads-agentur/
Sie lesen gerade: Die erste ChatGPT-Ads Testkampagne - Anspruch vs. Realität!