(openPR) Immer häufiger stehen Unternehmen vor der Frage, ob klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) in Zeiten von Generative Engine Optimization (GEO) und KI-basierten Suchergebnissen noch sinnvoll ist. Die Entwicklung von Suchverhalten durch künstliche Intelligenz, wie Google AI Overview, rückt die KI vor die organischen Suchergebnisse und verändert die Sichtbarkeit grundlegend. Immer häufiger werden Stimmen laut, die einen gravierenden Rückgang der organischen Reichweite für Websites belegen.
GEO – auch als „AI Optimization“ (AIO), „KIO“ (im Deutschen) oder LLMO bezeichnet – stellt keine grundsätzliche Abkehr von SEO dar, sondern eine Weiterentwicklung: Unternehmen müssen weiterhin suchmaschinenfreundliche Inhalte bieten (sog. „strukturierte Daten“), die von Algorithmen und KI-Anwendungen besser verstanden werden. Zudem spielt die Reputation, nachweisbare Quellen und Querverweise eine entscheidende Rolle – denn nur so werden Unternehmensdaten Teil der KI-Trainingsdaten und erscheinen direkt in den Antworten der AI-Apps.
Laut Oliver Weber, Gründer von MunichMarketing, gilt: „Die Bedingungen ändern sich, aber Suchmaschinenoptimierung bleibt unverzichtbar. Unternehmen müssen sich auf strukturierte digitale Präsenz und nachvollziehbare Quellen konzentrieren, um nicht nur in Suchergebnissen, sondern auch in KI-Trainingsdaten und damit Antworten sichtbar zu sein. Dabei haben jetzt auch „kleinere“ Quellen aus den letzten Reihen der klassischen Suchergebnisse gemäß einer neuen Studie u.a. des Max-Planck-Instituts eine gute Chance zitiert zu werden. “
Quellen:
https://t3n.de/news/studie-ki-suche-ignoriert-traditionelles-ranking-1713961/
https://www.seokratie.de/alles-geo-oder-warum-mich-llmo-manchmal-nervt/











