(openPR) Bessere Verdienstmöglichkeiten locken immer mehr Schachspieler an den Pokertisch. Während der ehemalige deutsche Schachmeister Matthias Wahls mittlerweile eine Poker-Akademie gegründet hat, hat der passionierte Schachspieler Conrad Schormann mit „T.H.E. Book“ seinen ersten Ratgeber geschrieben – über das Pokern.
München, 26.04.2007 - Mehr Ertrag und weniger komplex? Dieser viel versprechenden Formel sind Schachspieler wie Matthias Wahls und Cornrad Schormann längst nachgegangen. Ein Schach-Großmeister aus New York hatte Wahls berichtet, dass amerikanische Schachspieler viel Geld mit Online-Poker verdienen würden. „Ich dachte damals noch, Poker sei Glückssache und Schach allemal das viel tollere Spiel“, erinnert sich Wahls. „Aber ich wollte es ausprobieren.“ Schon in kürzester Zeit generierte er beim Pokern 30 Dollar pro Stunde – Tendenz steigend, versteht sich. Inzwischen gründete der zweifache deutsche Schachmeister zusammen mit Dominik Kofert eine Poker-Akademie. „Schach und Poker sind Wissensräume mit eigenen Regeln und Prinzipien. Wer solche Prinzipien besser begreift als andere, der ist erfolgreicher in dieser Mikrowelt“.
Conrad Schormann, Journalist und passionierter Schachspieler, hatte von den Poker-Erfolgen des Schachmeisters Wahls gehört – und darüber sogar für eine Tageszeitung geschrieben. Bei dem langjährigen Vereins-Schachspieler war das „Poker-Experiment“ zunächst jedoch weniger erfolgreich verlaufen, aber „wenigstens hatte es Spaß gemacht“, wie Schormann resümiert. Nachdem er sich ausgiebig mit englischsprachiger Pokerliteratur beschäftigt hatte, floss dass Geld aber in die richtige Richtung. Jetzt vermittelt auch er sein Pokerwissen weiter: Mit „T.H.E. Book – Texas Hold’em Poker für Gewinner“ (192 Seiten, 19,80 Euro, soeben erschienen) hat Schormann das Buch geschrieben, dass er selbst gerne gelesen hätte – damals, als er sein Poker-Experiment begann.
Alle Interviewpassagen entnommen aus „T.H.E. Book – Texas Hold’em Poker für Gewinner“.
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