openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Dritter Deutscher auf den höchsten Gipfeln der Kontinente

25.04.200718:37 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Zu Hause auf den Dächern der Welt

Nach dem Mount Everest plant Karl Flock jetzt die Besteigung des letzten der Seven Summits – des kältesten Berges der Welt, des Mount McKinley

Der Orthopäde und Bergsteiger aus Leidenschaft, Dr. Karl Flock, startet am 19. Juni nach Alaska zur Besteigung des Mount McKinley, seinem letzten Berg der Seven Summits. Erreicht Dr. Karl Flock den Gipfel dieses Berges, gehört er zu den ersten drei deutschen Bergsteigern, die die höchsten Berge der sieben Kontinente erfolgreich bezwungen haben. Der Bergdoktor aus Weilheim erfüllt sich damit einen Lebenstraum.



Weilheim, 24. April 2007. Skitouren und Eisklettern im Dachsteingebirge Oberösterreichs an den Wochenenden. Und abends, nach der Sprechstunde im Orthopädischen Fachzentrum in Weilheim, noch Krafttraining oder Laufen. Dr. Karl Flock (53) bereitet sich auf die Besteigung des Mount McKinley vor, seinen letzten Berg der Seven Summits. Erreicht er auch diesen Gipfel, ist der Bergdoktor unter den ersten drei deutschen Bergsteigern, denen diese sportlerische Höchstleistung gelungen ist. Nur der im Frühjahr 2005 im Alter von 75 Jahren gestorbene Gerhard Schmatz und der Konstanzer Ekkert Gundelach haben dies in den Jahren 1992 und 1994 bisher erreicht. Doch bevor er am 19. Juni in Begleitung von zwei alten Bergfreunden und eines erfahrenen Bergführers aus Österreich nach Alaska aufbricht, sind intensive Trainings notwendig. Darüber hinaus muss die Ausrüstung den Anforderungen der Tour entsprechend zusammengestellt werden.

Eisige Kälte als besondere Herausforderung
Jeder der Seven Summits hat seine eigenen Tücken und Schwierigkeiten, so dass die Anforderungen an das bergsteigerische Können entsprechend unterschiedlich sind. Auch erfahrene Extrembergsteiger werden mit ihren physischen Grenzen konfrontiert, der Gipfel bleibt oftmals ein Wunschtraum. Dr. Karl Flock über den Mount McKinley: „Beim Aufstieg zu diesem Berg sind die eisige Kälte und die plötzlichen auftretenden Wetterwechsel die größten Herausforderungen. Manchmal kommt so schnell Sturm auf, dass fürs Zelte aufbauen keine Zeit ist. Dann bleibt nur noch das Verkriechen ins nächste Schneeloch.“ Der Denali, so wird der Mount McKinley von den Althabasken-Indianern in Alaska genannt, was „der Große“ bedeutet, gilt auf Grund seiner Höhe von 6.194 Metern und der subpolaren Lage auch als der kälteste Berg der Welt. In den Sommermonaten Mai und Juni herrschen oberhalb von 4.000 Metern durchschnittlich minus 25 bis minus 30 Grad Celsius. Damit ist er nur noch mit den Bergen Patagoniens und der Antarktis zu vergleichen. Mit Extremwerten von bis zu minus 50 Grad Celsius müssen Bergsteiger auch im Sommer rechnen.

Der höchste Berg Nordamerikas, der nach dem 25. US-Präsidenten William McKinley benannt wurde, ragt freistehend aus den Niederungen der Tundra hervor und übertrifft dabei an Höhe alle umliegenden Berge. Außer seinem unmittelbaren Nachbarn, dem 5.303 Meter hohen Mount Foraker, erreichen die meisten Gipfel der Alaskakette mit wenigen Ausnahmen keine 4.000 Meter. Auch steht an keinem anderen Ort der Welt ein Berg von der Größe des McKinley so weit im Norden, gerade noch vor dem Polarkreis. Daher beeinflusst dieses gewaltige Bergmassiv Wetter und Klima seiner Umgebung maßgeblich. Die größten Gletscher des Mount McKinley befinden sich an seiner Südseite. Der längste von ihnen ist der 73 Kilometer lange Kahiltna-Gletscher, über den die Besteigungen beginnen.

Die Route zum Gipfel des „eiskalten Riesen“
Die erste Besteigung des höchsten Berges Nordamerikas gelingt dem amerikanisch-britischen Forscher Hudson Stuck und drei Begleitern am 7. Juni 1913. Bereits im Jahr 1912 schafft es Professor Henschel mit seinem vierköpfigen Team, über den Muldrow-Gletscher, bis auf 6.148 Meter vorzudringen. Ein Orkanartiger Sturm zwingt ihn, nur 45 Meter unterhalb des Hauptgipfels, zur Umkehr. Erst 1951 wird durch Bradford Washborn eine neue Route von Süden erschlossen. Er erreicht den Gipfel über den Westpfeiler (West-Buttress). Dies ist die meist genutzte Route für den Aufstieg, der auch Dr. Karl Flock und seine Begleiter folgen werden.

Am 19. Juni startet Dr. Karl Flock mit dem Flugzeug von München nach Anchorage, Alaska und von dort aus weiter nach Talkeetna, dem Sitz der Bergsteiger-Ranger-Station des Denali-Nationalparks. Nach einer weiteren Flugstunde wird das Bergsteiger-Team das auf 2.100 Metern liegende Basislager auf der Südostgabel des Kahiltna-Gletschers erreichen, dem Ausgangspunkt für den Aufstieg zum „eiskalten Riesen.“ Schon auf dieser Höhe werden die Extrembergsteiger mit einer frostigen Welt aus Eis, Schnee und Kälte konfrontiert. Anders als in den Alpen oder den Hochgebirgen Zentralasiens liegt die Schneegrenze in Alaska bei ungefähr 1.000 Metern. Und vom Basislager bis zum Gipfel müssen 4.100 Höhenmeter bewältigt werden, ein Höhenunterschied, der gerade noch einmal am Mount Everest im Himalaja anzutreffen ist.

Je nach Wetterlage benötigen erfahrene Bergsteiger ca. zwanzig Tage für die Besteigung. Dr. Karl Flock: „Die Frage ist, wie wir nach der Akklimatisation das „Wetterfenster“ erwischen. Auch die je nach Wetterlage langen Wartezeiten im Basislager und in den Hochlagern zerren an den Nerven, bringen einen seelisch an die Grenze.“ Der erfahrene Bergsteiger denkt noch heute mit Schrecken an den Moment bei der Besteigung des Mount Everest, als er kurz vor dem Gipfel akute Probleme mit seiner Sauerstoffmaske bekam und kurzzeitig ans Aufgeben dachte. Dr. Karl Flock: „Rückblickend bin ich dankbar für diese Erfahrung, denn es hilft mir, mich auf ähnliche Grenzsituationen am Mount McKinley seelisch vorzubereiten. Denn zweifellos wird uns die Kälte einiges abverlangen.“

Über die „Seven Summits“
Als „Seven Summits“ bezeichnet man die höchsten Gipfel der sieben Kontinente Europa (Elbrus, 5642 m), Asien (Mount Everest, 8850 m), Afrika (Kilimandscharo, 5892 m), Nordamerika (Mount McKinley, 6194 m), Südamerika (Aconcagua 6959 m), Antarktis (Mount Vinson, 4897 m) und Ozeanien/Australien (Carstensz-Pyramide, 4884 m). Jeder Gipfel hat seine ganz besonderen Eigenheiten, Tücken und Schwierigkeiten, so dass die Seven Summits selbst für viele erfahrene und routinierte Extrem-Bergsteiger ein Leben lang nicht nur größtes Ziel, sondern zugleich auch Wunschtraum bleiben müssen. Als erstem gelang es dem Kanadier Patrick Morrow, alle sieben Summits zu erklimmen (bis zum Jahr 1985), dicht gefolgt von Reinhold Messner, der die Gipfel sogar ohne zusätzlichen Sauerstoff erreichte. Seitdem haben es weltweit nur 87 Menschen geschafft, alle sieben Summits zu bezwingen, darunter nur zwei Deutsche – 1994 Ekkert Gundelach und 1992 der im März 2005 gestorbene Gerhard Schmatz.

Pressekontakt:

Ursula Frings - Senior Consultant
Compass Communications GmbH - Agentur für Unternehmenskommunikation
Hesseloher Str. 9 - 80802 München
Tel.: + 49 (0) 89-189508-80 - Fax.: + 49 (0) 89-189508-87 - Mobil: +49 (177) 4047632
Internet: www.compass-communications.de - E-Mail: E-Mail

Das Orthopädische Fachzentrum Weilheim/Garmisch-Partenkirchen (OFZ ) bietet ein Komplettpaket orthopädischer Versorgung unter einem Dach. Vier leitende Orthopäden, ausgewiesene Spezialisten auf sich ergänzenden Teilgebieten der Orthopädie bieten seit Dezember 2003 in Weilheim, Oberbayern, ein zukunftsweisendes Konzept an: Diagnostik, konservative und operative Therapie sowie Nachsorge in einem Haus.

Entstanden ist das OFZ aus einer orthopädischen Gemeinschaftspraxis. 1992 gründeten zunächst Dr. Karl Flock und Dr. Wolfried Hawe – zwei Kniespezialisten, eine orthopädische Gemeinschaftspraxis mit ambulantem OP-Zentrum und Belegabteilung im Krankenhaus Weilheim. Aufgrund der hohen Patientenfrequenz wurde die Praxis personell erweitert: 2001 kam als Ärztlicher Direktor Dr. Klaus Bachfischer, Spezialist für die Endoprothetik an Knie und Hüfte, hinzu. 2002 entwickelten die vier Orthopäden das Konzept, die Gemeinschafts-praxis zu einem modernen und kompetenten orthopädischen Fachzentrum auszubauen. Die vor der Niederlassung langjährig in leitenden Positionen an orthopädischen und sportmedizinischen Universitätskliniken tätigen Orthopäden hatten ein Ziel: eine komplette Abdeckung des orthopädischen Spektrums und eine Bündelung des fachlichen Know-hows. Zudem sollten für die Patienten kurze Wege geschaffen und dadurch deren Wartezeit reduziert werden.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 132117
 4526

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Dritter Deutscher auf den höchsten Gipfeln der Kontinente“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Orthopädisches Fachzentrum Weilheim/Garmisch-Partenkirchen (OFZ)

Auf dem Gipfel des Mount McKinley
Auf dem Gipfel des Mount McKinley
Als erster bayerischer Bergsteiger die Seven Summits bezwungen Der Weilheimer Orthopäde Dr. Karl Flock hat den Gipfel des Mount McKinley, des kältesten Berges der Erde, erreicht. Damit hat der Bergsteiger aus Leidenschaft den letzten Berg der Seven Summits bezwungen. Dr. Karl Flock gehört zu den wenigen Deutschen, der die höchsten Berge der sieben Kontinente erreicht hat. Der Lebenstraum des Bergdoktors ist damit in Erfüllung gegangen. Weilheim, 31. Mai 2008. Nach tagelangen Anstrengungen in extremen Höhen von über 6.000 Metern, der Überwin…
Der Orthopäde aus Weilheim, Dr. Karl Flock, hat heute die 5.300 Meter-Marke am Mount McKinley erreicht
Der Orthopäde aus Weilheim, Dr. Karl Flock, hat heute die 5.300 Meter-Marke am Mount McKinley erreicht
Strategischer Punkt erreicht: 5.300 Meter, steile Eisflanken, orkanartige Stürme, Eis und Schnee Weilheim, 27. Mai 2008. Dr. Karl Flock, Mitbegründer des Orthopädischen Fachzentrums Weilheim/Garmisch-Partenkirchen, hat heute die wichtigste Etappe seiner Besteigung des Mount McKinley erreicht. Hier werden der Extrembergsteiger und sein Team, bestehend aus dem Peißenberger Arzt, Dr. Wilhelm Fischer, dem Weilheimer Manfred Pongratz sowie Wolfgang Thomaseth aus Südtirol und dem Österreicher Matthias Knaus entscheiden, wann sie den Gipfel des käl…

Das könnte Sie auch interessieren:

Auf dem Gipfel des Mount McKinley
Auf dem Gipfel des Mount McKinley
… hat der Bergsteiger aus Leidenschaft den letzten Berg der Seven Summits bezwungen. Dr. Karl Flock gehört zu den wenigen Deutschen, der die höchsten Berge der sieben Kontinente erreicht hat. Der Lebenstraum des Bergdoktors ist damit in Erfüllung gegangen. Weilheim, 31. Mai 2008. Nach tagelangen Anstrengungen in extremen Höhen von über 6.000 Metern, der …
Auf dem Weg zum \"eiskalten Riesen\"
Auf dem Weg zum \"eiskalten Riesen\"
Dritter Deutscher auf den höchsten Gipfeln der Kontinente Der Weilheimer Orthopäde und Bergsteiger aus Leidenschaft, Dr. Karl Flock, startet heute nach Alaska, zur Besteigung des Mount McKinley, seinem letzten Berg der „Seven Summits.“ Erreicht der Bergdoktor den Gipfel des kältesten Berges der Erde, hat er die höchsten Berge der sieben Kontinente erfolgreich …
Zu Hause auf den Dächern der Welt
Zu Hause auf den Dächern der Welt
Dritter Deutscher auf den höchsten Gipfeln der Kontinente Kräfte messen mit dem Mount McKinley. Zum zweiten Mal plant Dr. Karl Flock die Besteigung des kältesten Berg der Welt, des letzten der Seven Summits. Der Orthopäde und Bergsteiger aus Leidenschaft, Dr. Karl Flock, startet am 13. Mai nach Alaska zur Besteigung des Mount McKinley, seinem letzten …
Bild: Auf die höchsten Berge!Bild: Auf die höchsten Berge!
Auf die höchsten Berge!
Die Seven Summits, die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente, bezwang Dr. Dr. Gregor Hundeshagen. Viele Bergsteiger und Amateure träumen davon, das zu schaffen! Ehrlich und ungekünstelt ist sein Abenteuerbericht, aus der Sicht eines kompletten Bergsteiger-Amateurs geschrieben. Hundeshagen, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg, berichtet, unter welchen …
Steve Kroeger besteigt den höchsten Gipfel der Antarktis 
Steve Kroeger besteigt den höchsten Gipfel der Antarktis 
Steve Kroeger hat vom 16.12.2011 bis zum 03.01.2012 den Mount Vinson in der Antarktis bestiegen. Auf dem Weg zu den höchsten Gipfeln aller Kontinente konnte der Motivationstrainer somit einen Haken hinter seiner fünften Besteigung aller 7 SUMMITS machen. Am 25.12.2011, dem 1. Weihnachtstag, war es soweit. Mit einer Audiomitteilung, die er mit seinem …
Bild: Vom Schreibtisch auf den Gipfel: Petra Thaller besteigt mit DAV Summit Club die Cartensz-PyramideBild: Vom Schreibtisch auf den Gipfel: Petra Thaller besteigt mit DAV Summit Club die Cartensz-Pyramide
Vom Schreibtisch auf den Gipfel: Petra Thaller besteigt mit DAV Summit Club die Cartensz-Pyramide
… Nicolay und Mountains4U-Chefredakteurin Petra Thaller bereits im Herbst 2013 zur Bekanntgabe der groß angelegten Kooperation: Das gesamte Programm mit den höchsten Gipfeln der sieben Kontinente wird das neue Tablet-Magazin für Bergsport und Outdoor redaktionell begleiten – mit einem besonderen Finale: Im Oktober 2014 ist Petra Thaller Teil einer Expedition …
Der Orthopäde aus Weilheim, Dr. Karl Flock, hat heute die 5.300 Meter-Marke am Mount McKinley erreicht
Der Orthopäde aus Weilheim, Dr. Karl Flock, hat heute die 5.300 Meter-Marke am Mount McKinley erreicht
… den Gipfelsturm unmöglich und veranlassten die Gruppe die Expedition vorzeitig abzubrechen. Über die „Seven Summits“ Als „Seven Summits“ bezeichnet man die höchsten Gipfel der sieben Kontinente Europa (Elbrus, 5642 m), Asien (Mount Everest, 8850 m), Afrika (Kilimandscharo, 5892 m), Nordamerika (Mount McKinley, 6194 m), Südamerika (Aconcagua 6959 m), …
Auf dem Weg zum „eiskalten Riesen“
Auf dem Weg zum „eiskalten Riesen“
Dritter Deutscher auf den höchsten Gipfeln der Kontinente Der Weilheimer Orthopäde und Bergsteiger aus Leidenschaft, Dr. Karl Flock, startet heute nach Alaska, zur zweiten Besteigung des Mount McKinley, seinem letzten Berg der „Seven Summits.“ Erreicht der Bergdoktor diesmal den Gipfel des kältesten Berges der Erde, hat er die höchsten Berge der sieben …
Motivationstrainer Steve Kroeger beendet siebenjährigen Selbstversuch auf 6.400m am Mount Everest
Motivationstrainer Steve Kroeger beendet siebenjährigen Selbstversuch auf 6.400m am Mount Everest
… höchsten Berg der Welt beenden“, sagt Motivationscoach, Bergsteiger und Vortragsredner Steve Kroeger. Seit 2007 unternimmt er Expeditionen zu den jeweils höchsten Bergen der sieben Kontinente, den 7 SUMMITS, und inspiriert mit seinen Vorträgen Unternehmen und Teams zu den Themen Selbstmotivation und Teamgeist. „Von jedem Berg habe ich wichtige Inspiration …
Bild: Auf die höchsten Gipfel der Welt – bei radiofipsBild: Auf die höchsten Gipfel der Welt – bei radiofips
Auf die höchsten Gipfel der Welt – bei radiofips
Um die Seven Summits, die jeweils höchsten Berge der sieben Kontinente, den Traum vieler Bergsteiger und Abenteurer, geht es bei der nächsten Lesebühne in radiofips. Dr. Dr. Gregor Hundeshagen bestieg sie alle. Er stammt aus Gotha in Thüringen. Nach seinen Studien in Jena, Dresden und Leipzig betreibt Gregor Hundeshagen zwei Behandlungszentren für Mund-, …
Sie lesen gerade: Dritter Deutscher auf den höchsten Gipfeln der Kontinente