(openPR) Jochen Schweizer betreibt im Rahmen des diesjährigen Wolkenkratzerfestivals spektakuläre Schrägseilrutsche vom Kastor-Gebäude für Fraport und HIT RADIO FFH
München/Frankfurt, 25. April 2007 – Das gab es noch nie. Ein Stahlseil wird vorsichtig von einem Hochhaus heruntergelassen. Am Boden steht ein 120 Tonnen schwerer Autokran und fährt seinen 60 Meter langen Ausleger aus. Das Seil wird eingefädelt. Ingenieure bauen auf und proben für die spektakuläre Skysraper-Seilbahn: Beim Wolkenkratzer-Festival am 12. und 13. Mai in Frankfurt am Main können die Besucher von dem berühmten Kastor-Gebäude aus 83 Meter in die Tiefe rauschen – direkt ins Europaviertel hinter dem MesseTurm. Das Prinzip der Seilbahn kann man sich wie auf einem Kinderspielplatz vorstellen, entwickelt hat sie Jochen Schweizer in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro „ntt neuhaus trans tech“ und den Wolkenkratzer-Festival-Organisatoren von HIT RADIO FFH, die das Wolkenkratzer-Festival gemeinsam mit der Frankfurter Allgemeine Zeitung und der Landesbank Hessen-Thüringen veranstalten.
Im 21. Stockwerk des Hochhauses Kastor (95 Meter, 22 Etagen) an der Friedrich-Ebert-Anlage (Messe) ist der Start der Skyscraper-Seilbahn – von dort sausen unerschrockene Hochhaus-Fans an dem 300 Meter langen und 11,5 Millimeter dicken Spezial-Stahlseil nach unten. Mit bis zu 100 Stundenkilometern! Vom Boden im Europaviertel aus sind die rasanten Fahrten sehr gut zu sehen und werden zusätzlich auf einer Großbildleinwand übertragen und von FFH-Reporter Marc Wilhelm kommentiert. Getestet wurde vergangene Woche mit speziellen Gewichten, von Eventprofis und Ingenieuren. Am Tag vor dem Wolkenkratzer-Festival wird die Skyscraper-Seilbahn wieder aufgebaut. Und am 12. und 13. Mai werden die mutigen, mindestens 18jährigen Mitfahrer in einem Gurt mit integrierter Sitzplatte gesichert - und dann geht es in die Tiefe...
Die Skyscraper-Seilbahn ist Teil des sechs Kilometer langen Wolkenkratzer-Parcours (10 bis 18 Uhr am 12. und 13. Mai), für den die Festival-Besucher keine Eintrittskarte brauchen – auch bei der Wolkenkratzer-Nacht (jeweils 19 bis 23 Uhr) ist der Eintritt nach dem Motto „Live, umsonst und draußen“ frei.
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