(openPR) Schon beim ersten BELCAR Lauf vor 14 Tagen in Zolder überraschte Arvid Steinberg (Stolberg/D) mit einem 2. Platz auf dem GS Porsche 996 GT3 den er gemeinsam mit Mario Josten (Hückelhoven) erzielte. Beim zweiten Rennen am letzten Wochenende in Donington (GB) konnte Steinberg wieder Platz 2 erzielen und liegt damit in der Meisterschaft vorne. Gemeinsam mit Pete James (GB) fuhr er ein äußerst überlegtes Rennen. „Im letzten Drittel des Rennens bekam ich einen gehörigen Schrecken, als ich mich verschaltete und der Motor auf 9.000 Touren drehte, doch alles ging gut und ich bin Happy das ich in den beiden ersten Rennen gleich zweimal aufs Podium fuhr“, freute sich der Stolberger. Auch der zweite GS Porsche 996 GT3 mit Philippe Broodcooren (B) und Michel de Coster (B) glänzte mit einem 4. Platz.
Nicht so gut lief es für Kenneth Heyer (Wegberg/D) und seinem kanadischen Fahrerkollegen Mark J. Thomas. Man peilte mit der GS Dodge Viper im Qualifikationstraining Platz 1 bis 3 an, denn schon beim Rennen in Zolder (Platz 4 im Gesamtklassement) hatte man gezeigt, dass man in der Spitzengruppe sehr gut mithalten kann.
Als Kenneth Heyer sich anschickte um die Bestzeit zu fighten fuhr er in einem der schnellsten Streckenteile zu weit über die Curbs (Rennstreckenbegrenzung in den Kurven). Bei über 200 km/h konnte er die 580 PS starke GS Dodge Viper nicht mehr kontrollieren und schlug rückwärts in die Streckenbegrenzung ein. „Gott sei Dank, dass ich mich nicht überschlagen habe“, erklärte kurz nach dem Check im Streckenhospital ein kreidbleicher Kenneth Heyer. Jedes andere Team hätte den schwer beschädigten Rennwagen eingepackt! Nicht so die GS Truppe aus Aachen. Alle 20 Mechaniker packten mit an. Dazu auch noch Vater Hans Heyer, einer der erfolgreichsten Deutschen Rennfahrer, der bis in den Morgenstunden schweißte, flexte und zusammen baute.
Es wurden von verschiedenen Teams Ersatzteile besorgt, die GS Motorsport nicht dabei hatte. Ein Teammitglied fuhr von England nach Holland und kehrte 2 Stunden vor Rennbeginn (über 1000 km) mit einem Spezialstoßdämpfer zurück, während die ganze GS Crew ohne Unterbrechung in über 20 Stunden harter Arbeit die GS Dodge Viper wieder in renntauglichem Zustand herstellte. „ Von uns hat keiner auch nur eine Sekunde ein Auge zumachen können“, erklärte Georg Severich. Rennleiter Danny Dubois war sichtlich beeindruckt von dem sportlichen Einsatz der Aachener Truppe. „Ich hätte jeden Euro darauf gewettet das GS Motorsport bis zum Rennstart das nicht geschafft hätte, ein tolle Leistung“, die auch von der Konkurrenz mit Beifall bedacht wurde. Vom letzten Startplatz kämpfte man sich bis auf Platz 11 vor, ehe das Differential, als Folgeschaden des Unfalls, streikte. „ Mark J. Thomas, Kenneth Heyer und die gesamte GS Mannschaft haben in England gezeigt was Sportsgeist ist“, erklärte Rennleiter Dubois!
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