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Populismus ersetzt keine gute Politik.

06.08.202612:10 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Populismus ersetzt keine gute Politik. (© SW)
Populismus ersetzt keine gute Politik. (© SW)

(openPR) Während viele Menschen noch glauben, dass alles nur eine vorübergehende Krise sei, verändert sich die wirtschaftliche Realität Deutschlands bereits grundlegend. Deutschland verliert seinen Wohlstand nicht über Nacht. Es geschieht langsam. Still. Monat für Monat. Jahr für Jahr. Der nachfolgende Beitrag zeigt dies, sehr gelungen und überdeutlich auf :

https://www.youtube.com/watch?v=47SezPLShE8

Die Ungleichheit in der Welt ist die Ursache für die heutigen internationalen Konflikte. Armut und ungleiche Verteilung von Ressourcen sind die Hauptursachen für internationale Konflikte und Kriege. Ökologie darf kein Randthema sein, sondern muss das Fundament der zukünftigen internationalen Politik bilden.

Eine Politik, die sich gegen 80 % der eigenen Bevölkerung richtet, kann nicht gelingen, oder ? Politiker die fast nur "lobbygesteuert arbeiten" und die Menschen und deren Bedürfnisse nicht beachten dürfen ein Land NICHT regieren, oder ? Können wir denn mit solchen #Politikern eine #ERNEUERUNG erreichen? N E I N ! - Woran fehlt es ? - Qualität, mangelnde Sachkenntnisse, zu sehr lobbygesteuert usw. In der Bundesregierung sind zu viele "nur Juristen" an Führungspositionen - das geht so nicht. - WIESO ? Wie denkt der Jurist ? "Wo ist der Haken ? " - Und dann kommen neue Regeln und Gesetze, also "BÜROKRATIE", an Stelle von guten Lösungen.

https://das-leben-ist-entwicklung.jimdofree.com/

Deutschlands "Soziale Systeme" sind so nicht zukunftstauglich, was die aktuelle Regierung an Vorschlägen zur Verbesserung vorträgt ist "stümperhaft und schlecht". Veränderungen brauchen MUT und Konsequenz - Flickschusterei geht nicht gut und es wird eher ständig teurer. Klientel- und Lobbypolitik sind der falsche Weg.

Die Energie ist ein zentraler Baustein für unsere Wirtschaftet & unser Leben, diese ist ungerecht, unsozial und mit überhöhten Steuern und Abgaben versehen. Grundlegende Fragen wie die reale Strompreisermittlung (nicht am teuersten am Netz befindlichen Kraftwerk, sondern real errechnet), sind hier ein Kernproblem. Eine Ministerin die heutzutage noch „Gas fördert“, was soll das ?

Die Autoindustrie hat sich zu lange (auch mit fragwürdiger Unterstützung von Politik) mit den Verbrennern beschäftigt und die wirtschaftlicheren E-Autos einfach zurückgehalten. Das rächt sich nun bitterlich. Haben bei uns zu oft die Populisten & Blender das Sagen ? Was ist mit unseren Ingenieuren geschehen ? Haben die sich den BWL ´ern und Juristen „verzweifelt“ untergeordnet oder sind in andere Länder gegangen ? Auf geht`s - ZUKUNFT ist immer VORNE !

https://www.buch7.de/contributor/Siegfried%20W%C3%BCst?page=1

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